Keine Reduzierung
des vereinbarten Einheitspreises
Als ein Angebot für eine bestimmte Werkleistung abgegeben wurde, wurden in verschiedenen Positionen auch die Einheitspreise genannt. Es kam dann auch zur Auftragerteilung. Jedoch wurde die Berechnung der Werkleistung vom Auftraggeber nicht akzeptiert. Er meinte, ein bestimmter Einheitspreis wäre sittenwidrig überhöht. Ob dieser Einheitspreis von der „üblichen Vergütung“ abwich, war aber nicht entscheidend, denn es handelte sich um den ausgehandelten und vereinbarten Preis der Werkvertragsparteien.
Nach dem Urteil des Oberlandesgerichts Celle vom 5. August 2010 – 16 U 11/10 – kommt es bei einer...
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