Signify hat im Rahmen der Light + Building 2026 mehrere Neuheiten für sein intelligentes Lichtmanagementsystem „Signify Interact“ vorgestellt. „Signify Interact für intelligente Gebäude“ ist eine vernetzte Beleuchtungsplattform, die Gebäude in smarte Ökosysteme verwandelt und weltweit in mehr als 40.000 Projekten zum Einsatz kommt. Sie bietet Gebäudeeigentümer und Facility-Manager umfassende Einblicke und Kontrolle über die gesamte Beleuchtungsinfrastruktur.
Signifys „Interact Building Suite“ ermöglicht die zentralisierte Echtzeit-Verwaltung von professionell genutzten Innenräumen.
Bild: Signify
Die neue „Interact Building Suite“ erweitert den Funktionsumfang des intelligenten Lichtmanagementsystems auf mehreren Ebenen: So werden etwa die Analysen zum Energieverbrauch, der Raumbelegung oder dem allgemeinen Systemzustand noch umfangreicher, während sich die KPIs auf mehrere Gebäude übertragen lassen. Die Wartung erfolgt derweil vorrausschauend – basierend auf der Lebensdauer und den bisherigen Betriebsstunden der Beleuchtung. Vorgeschriebene Tests der Notbeleuchtung können über das System automatisiert durchgeführt werden und auch die Dokumentation wird von dem System übernommen. Die Interaktion mit „Signify Interact“ soll mittels KI-basierter Features noch einfacher und intuitiver werden: So können Nutzer bestimmte Daten künftig über die Tonspur erfragen. Das Interact Dashboard bereitet diese anschließend übersichtlich auf.
Die künstliche Intelligenz (KI) spielt für „Signify Interact“ auch an anderer Stelle eine wichtige Rolle: Mit „Bulbi“ erhält die Plattform einen kontextbewussten KI-Assistenten, der bspw. Anleitungen liefert und bei der Behebung von Fehlern hilft. Er legt die Basis für eine First-Line-Support-Automatisierung vor Ort. Darüber hinaus hilft die KI bei der Inbetriebnahme eines neuen Interact Systems: Kurze Sprach- oder Textbefehle (z. B.: „Erstelle zehn Besprechungsräume und nummeriere sie“) genügen laut Unternehmensangaben, damit die KI weiß, was sie zu tun hat. Die gesamte Architektur von „Signify Interact“ wird KI-fähig, was sich auch im neuen „Interact Gateway“ zeigt. Über ein einziges Gateway lassen sich künftig bis zu 200 Lichtpunkte verbinden, wobei ein Projekt aus bis zu 100 Gateways bestehen kann. Parallel rücken Over-the-Air-Funktionen und regelmäßige Sicherheitsupdates noch stärker in den Fokus.
