Innovationsaudit

Erfolgskontrolle für innovative Unternehmen

Ein Innovationsaudit ist für Unternehmen, unabhängig von deren Größe, eine Mög­lichkeit, die eigene Innovationsfähigkeit zu analysieren bzw. zu bewerten. Darauf aufbauend lassen sich geeignete Maßnahmen ableiten, um so die Innovationsfähigkeit zu verbessern.

Unter einem Audit wird ein Untersuchungsverfahren verstanden, „in dem Prozesse bezüglich ihrer Anforderungserfüllung beurteilt werden.“ [1] Nach einer Definition des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation (Fraunhofer IAO) ist das Innovationsaudit „eine umfassende systematische Analyse der Innovationsfähigkeit des Unternehmens, mit dem vorrangigen Ziel, diese zu verbessern. Es befähigt … Unternehmen, das eigene Innovationsverhalten richtig einzuordnen, spezifische Verbesserungspotentiale zu erkennen sowie Entwicklungsmaßnahmen gezielt und effizient umzusetzen.“ [2] Ein...
Unter einem Audit wird ein Untersuchungsverfahren verstanden, „in dem Prozesse bezüglich ihrer Anforderungserfüllung beurteilt werden.“ [1] Nach einer Definition des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation (Fraunhofer IAO) ist das Innovationsaudit „eine umfassende systematische Analyse der Innovationsfähigkeit des Unternehmens, mit dem vorrangigen Ziel, diese zu verbessern. Es befähigt … Unternehmen, das eigene Innovationsverhalten richtig einzuordnen, spezifische Verbesserungspotentiale zu erkennen sowie Entwicklungsmaßnahmen gezielt und effizient umzusetzen.“ [2] Ein Audit ist somit eine Ist-Analyse, die hilft, Probleme zu erkennen, Verbesserungspotentiale aufzudecken und schließlich Handlungsempfehlungen zu formulieren.

Warum und wofür wird ein solches Innovationsaudit benötigt? Ein Grund liegt nahe und ist recht einfach: Praktisch jedes Unternehmen verfügt über eine Buchhaltung, eine Kostenrechnung, eine GuV und erstellt eine Bilanz. Diese liefern jeweils wichtige Informationen für die Geschäftsentwicklung. Bei der Beurteilung der Innovationsfähigkeit eines Unternehmens kann jedoch i.d.R. nicht auf ein entsprechend umfangreiches Zahlenwerk zurückgegriffen werden, um die eigene Innovationsfähigkeit zielgerichtet weiterzuentwickeln.

Einen zusammenfassenden Überblick über die Ziele von Innovationsaudits liefert Bild 1.

Einsatzmöglichkeiten für Innovationsaudits

Prinzipiell existieren viele mögliche Einsatzszenarien für ein Innovationsaudit. Die naheliegenden drei Möglichkeiten sollen hier kurz skizziert werden:

Generierung von mehr Wachstum

Ihr Unternehmen ist bereits länger im Markt erfolgreich tätig, aber Sie möchten es weiterentwickeln, systematisch mehr Innovationen hervorbringen und damit das Wachstum erhöhen. Wissen Sie, wo die Wachstumsmärke liegen, welche Bedürfnisse ihre Kunden haben und wie sie ihre internen Abläufe verbessern können? Ein Innovationsaudit kann hier viele Anregungen bieten, um die Beantwortung dieser Fragen zu unterstützen.

Neuausrichtung nach Führungswechsel oder Unternehmensnachfolge

Es gab einen Wechsel in der Geschäftsleitung ihres Unternehmens. Der neue Geschäftsführer hat sich schnell einen Überblick über die finanzielle Situation des Unternehmens verschafft. Aber wie steht es um die Zukunftsfähigkeit? Hierzu geben BWA und Kostenstellenrechnung wenig Auskunft. Ein Innovationsaudit vermittelt eine detaillierte Ist-Situation in Bezug auf die Innovationsfähigkeit des Unternehmens. Auf dieser Basis kann das Unternehmen in Hinblick auf neue Innovationen systematisch weiterentwickelt werden.

Erste Zwischenbilanz nach einer Unternehmensgründung

Sie haben ein Unternehmen gegründet und sich die ersten Jahre darauf fokussiert, ihre Unternehmensidee umzusetzen. Diese ist im Markt erfolgreich eingeführt und das Unternehmen wächst. Jetzt ist es Zeit, eine erste Bestandsaufnahme zu machen. Wie sieht ihre Innovationsfähigkeit aus, was können nächste Schritte sein, wie kann das Hervorbringen von Innovationen strukturiert und im Unternehmen verfestigt werden? Dies sind nur einige Fragen, die sich mit einem Innovationsaudit beantworten lassen.

Anforderungen an Innovationsaudits

Innovationsaudits haben konkrete Anforderungen zu erfüllen. Da sowohl die finanziellen als auch die personellen, räumlichen und zeitlichen Ressourcen begrenzt sind, ist auf ein angemessenes Kosten-/Nutzen-Verhältnis zu achten. Die Durchführung ist dann sinnvoll, wenn allen Beteiligten bewusst ist, dass genügend personelle Ressourcen für die Befragung, Durchführung sowie Analyse zur Verfügung gestellt werden müssen. Ohne ausreichenden Ressourceneinsatz ist ein solches Audit nur eine „Alibi-Veranstaltung“, die zu keinen konkret umsetzbaren Maßnahmen führt.

Des Weiteren sollte vor der Durchführung eines solchen Audits ein Mindestmaß an Innovationsmanagement vorhanden sein, da sich die Fragen auf die Innovationsziele, -strategie, -prozesse, Organisation und Ressourcen sowie Innovationskultur beziehen.

Wichtig ist die Verfügbarkeit der benötigten Informationen für den Auditor. Dies beinhaltet zum einen die Offenlegung relevanter Daten und zum anderen die Sensibilisierung der Mitarbeiter. Daten dürfen weder zurückgehalten noch verfälscht werden. Auch die Akzeptanz durch die Mitarbeiter und Unterstützung des Audits durch die Unternehmensleitung sind wichtig, da sonst alle Innovationsbemühungen der Organisation nahezu wertlos sind.

Unvermeidbar ist aber auch die lückenlose Dokumentation des gesamten Audits, damit keine Informationen verloren gehen oder unbeachtet bleiben [3].

Formen und Ablauf von Innovationsaudits

Ein Innovationsaudit kann sowohl als Selbstaudit als auch als extern geführtes Audit durchgeführt werden. Beide Varianten haben für Unternehmen Vor- und Nachteile. So bietet das Selbstaudit durch standardisierte Fragebögen eine hohe Vergleichbarkeit bei einem verhältnismäßig geringen Kosten- und Zeitaufwand. Aufgrund der standardisierten Fragen wird dies erkauft durch eine eingeschränkte Berücksichtigung der spezifischen Unternehmenssituation. Ein Selbstaudit birgt des Weiteren die Gefahr, dass die notwendige Selbsteinschätzung durch eine Art Betriebsblindheit und fehlendes Expertenwissen verfälscht wird.

Demgegenüber steht das extern geführte Audit. Durch eine neutrale Betrachtung aus verschiedenen Perspektiven sowie die individuelle Anpassungsmöglichkeit an das jeweilige Unternehmen besitzt ein solches zumeist einen höheren Aussagewert. Verbunden sind damit aber auch höhere Kosten und ein größerer Zeitaufwand.

Selbstaudit

Bei einem von Unternehmen selbst durchgeführten Innovationsaudit obliegen die Interpretation der Ergebnisse und die Ableitung von Verbesserungsmaßnahmen allein dem Unternehmen.

Die benötigten Werkzeuge, wie Fragebögen, Interviewleitfäden oder Onlinetools, können bei externen Anbietern eingekauft werden. Die Preise sind abhängig vom Anbieter und vom Umfang des Audits. Die Durchführung erfolgt durch eigene Mitarbeiter [4].

Die Datenerhebung erfolgt mittels schriftlicher Befragung, Interviewleitfaden oder Onlinetool. Eine schriftliche Befragung kann u. U. auch selbst entwickelt werden. Bei einer solchen internen individuellen Lösung muss darauf geachtet werden, die Schwerpunkte richtig zu setzen, und dass die nötigen zeitlichen, personellen sowie finanziellen Ressourcen zur Verfügung stehen.

Geführtes Audit

Die Anbieter von geführten Audits sind häufig Unternehmensberatungen, Institute und Lehrstühle. Geführte Audits bestehen meist aus vier Phasen [5]: 

1. Phase: Vorbereitung und Priorisierung,

2. Phase: Interviews und Datenerfassung,

3. Phase: Auswertung und Analyse,

4. Phase: Präsentation und Diskussion.

In Phase 1 werden gemeinsam mit dem Unternehmen die Analyseziele sowie der Umfang des Audits festgelegt. Dabei werden Interviewpartner ausgewählt und erste Vorabinformationen zum Unternehmen zusammengetragen. In Phase 2 werden durch geführte Interviews anhand eines Leitfadens alle benötigten Informationen gesammelt. Nach der Erfassung und Strukturierung erfolgt Phase 3, in der die gesammelten Daten durch den Dienstleister analysiert und ausgewertet werden. Die Ergebnisse und Handlungsvorschläge werden dem auditierten Unternehmen in Phase 4 präsentiert.

In einer optionalen fünften Phase können aus den Ergebnissen mögliche Maßnahmen abgeleitet werden. Nach einem gewissen Zeitraum, z. B. nach zwölf Monaten, kann der Prozess wiederholt werden, um eine kontinuierliche Verbesserung der Innovationsfähigkeiten zu gewährleisten.

Mischform

Es existieren auch Mischformen zwischen Selbst- und geführtem Audit. Bei diesen wird häufig zu Beginn ein Selbstaudit durchgeführt, welches dann die Grundlage für einen sich anschließenden Workshop oder eine Ergebnisdiskussion mit externen Beratern bildet.

Inhalte von ­Innovationsaudits

Im Wesentlichen sind in einem Innovationsaudit vier Themenschwerpunkte abzudecken:

- die Strategie, 
- die Portfolioentwicklung, 
- das Innovationsbudget, 
- die Mitarbeiter [6].

Im Bereich der Strategie sollten die folgenden Fragestellungen untersucht werden: 

- Wie sieht der relevante Markt aus und wer sind die Kunden?
- Mit welchem (Innovations-)Portfolio sollen der Markt und die Kunden adressiert werden?
- Welche Innovationsstrategie wird verfolgt und welche Ziele werden daraus abgeleitet?
- Wie wird die Strategie umgesetzt und wie wird die Umsetzung kontrolliert bzw. gemessen?

In Bezug auf die Portfolioentwicklung sind folgende Aspekte zu betrachten:

- Wie werden Ideen generiert und wie werden diese bewertet?
- Wie sieht die Produktplanung im Detail aus und werden Produktanforderungen aktiv gemanagt?
- Existiert ein definierter und gelebter (Produkt-)Entwicklungsprozess und gibt es ein Produktcontrolling?
- Ebenfalls sehr wichtig: Werden Synergien mit anderen Geschäftseinheiten, Partnern und Kunden identifiziert sowie genutzt?

Bei der Entscheidung über das Budget für Innovationen stellen sich folgende Fragen:

- Gibt es ein dediziertes Budget für Innovationen?
- Ist die Höhe des Budgets angemessen?
- Wird das Budget nach einem definierten Prozess geplant?
- Wird die Wirksamkeit des Budgets kontrolliert?

Im Bereich der Mitarbeiter sollten folgende Schwerpunkte untersucht werden:

- Wie sieht es mit der betrieblichen Innovationskultur aus – ist diese definiert und kommuniziert, werden Veränderungen aktiv vorangetrieben?
- Wird aktiv internes und externes Wissen gesammelt und genutzt?
- Wie sieht es mit den vorhandenen Kompetenzen aus – passen diese zur Geschäftsstrategie und sind die Schulungsaktivitäten ausreichend?
- Passt die Motivation im Unternehmen? Engagiert sich das Management aktiv für Innovationen und gibt es eine offene Einstellung gegenüber Fehlern und Risiken?

Um einen ganzheitlichen Überblick über die Innovationsfähigkeit des Unternehmens zu erhalten, sollten alle diese Fragestellungen im Detail untersucht werden. Nur dann lässt sich eine fundierte Standortbestimmung gewährleisten, auf deren Basis entsprechende zukunftsorientierte Zieldefinitionen und geeignete Maßnahmen abgeleitet werden [7].

Umsetzung der Ergebnisse des Innovationsaudits

Unabhängig von der gewählten Form des Innovationsaudits sollten anhand der jeweiligen Erkenntnisse Handlungsempfehlungen abgeleitet und entsprechende Maßnahmen umgesetzt werden, um die spezifische Innovationsfähigkeit zu verbessern. Diese Maßnahmen müssen der spezifischen Situation des Unternehmens angepasst sein und sollten schriftlich fixiert werden, um die Umsetzung der Maßnahmen auch kontrollieren zu können. Es gilt zunächst, einige wichtige Voraussetzungen zu prüfen: 

- Das Audit sollte qualitativ hochwertig und aussagefähig sein. Aussagen wie „Ihre Innovationsfähigkeit liegt bei 60 %“ oder „Sie sollten sich mehr mit Ihren Kunden beschäftigen“ helfen nicht weiter.
- Die Ergebnisse sollten objektiv und für externe Dritte nachvollziehbar sowie für das Unternehmen praktisch anwendbar sein, ohne den finanziellen, personellen oder zeitlichen Rahmen zu sprengen. Demzufolge sollten Gründe und Beispiele genannt werden, warum etwas gut funktioniert oder warum Handlungsbedarf besteht.
- Vorteilhaft ist die Akzeptanz des Audits durch die Mitarbeiter und die Führungsebene. Dies wird erreicht, wenn die Mitarbeiter aktiv in die Befragungen eingebunden und abweichende Resultate mit allen Beteiligten hinreichend diskutiert wurden [8].
- Zuletzt sollten bei Bedarf Referenzgrößen wie Erfahrungswerte, strategische Unternehmensziele, Branchenwerte etc. herangezogen werden [9]. 

Einige Innovationsaudits liefern aufgrund ihrer Methodik direkt Vorschläge für Maßnahmen, bei anderen Audits müssen diese erst in Form eines Maßnahmenplans erarbeitet werden. Für den zu erstellenden Maßnahmenplan ist Folgendes zu beachten:

- Lang-, mittel- und kurzfristige Ausrichtung,
- Berücksichtigung quantitativer und qualitativer Aspekte,
- Beinhaltung möglichst exakt messbarer Kennzahlen der Zielerreichung,
- Praxistauglichkeit,
- Sicherstellung der Vereinbarkeit der Maßnahmen,
- Priorisierung der Maßnahmen,
- Benennung der für die einzelnen Maßnahmen zur Verfügung stehenden Ressourcen [10].

Bei der Priorisierung bietet es sich an, alle Maßnahmen in eine Matrix einzuordnen. Auf der einen Achse wird bewertet, wie hoch die vermutete Auswirkung der Maßnahme auf die Innovationsfähigkeit des Unternehmens ist, auf der anderen Achse, wie hoch die geschätzten Aufwände für die Implementierung der Maßnahmen sind. Danach lassen sich dann diejenigen Maßnahmen priorisieren, die bei vergleichsweise geringem Aufwand hohe Auswirkungen nach sich ziehen, sofern solche Maßnahmen vorhanden sind.

Fazit

Sich mit der Innovationsfähigkeit des Unternehmens zu beschäftigen ist mindestens so wichtig wie alle Kosten ständig auf den Prüfstand zu stellen. Dies bedeutet zwar, Aufwand in Form von Zeit und Geld zu investieren, aber ein Innovationsaudit ist die beste Methode, um systematisch die Innovationsfähigkeit zu steigern.

Quellen

  [1] Vgl. Kaschny/Hürth: Innovationsaudit: Chancen erkennen – Wettbewerbsvorteile sichern, 2010, S. 22   [2] Vgl. Kaschny/Hürth: Innovationsaudit: Chancen erkennen – Wettbewerbsvorteile sichern, 2010, S. 23   [3] Vgl. Löbel/Schröger/Closhen: Nachhaltige Managementsysteme, 2005, S. 67   [4] Vgl. Herstatt/Buse/Trapp/Stockstrom: Leistungsmerkmale eines KMU-gerechten Innovationsaudits, 2007, S. 9   [5] Vgl. Kaschny/Hürth: Innovationsaudit: Chancen erkennen – Wettbewerbsvorteile sichern, 2010, S. 58   [6] Vgl. Nolden: Unternehmerisches Wachstum – Aber wie?, 2011   [7] Vgl. Nolden: Unternehmerisches Wachstum – Aber wie?, 2011, S. 33   [8] Vgl. Herstatt/Buse/Trapp/Stockstrom: Leistungsmerkmale eines KMU-gerechten Innovationsaudits, 2007, S. 14   [9] Vgl. Hauschild/Salomo: Innovationsmanagement, 4. Aufl., 2007, S. 536 ff. [10] Vgl. Löbel/Schröger/Closhen: Nachhaltige Managementsysteme: sustainable development durch ganzheitliche Führungs- und Organisationssysteme – Vorgehensmodell und Prüflisten, 2001, S. 110 [11] Vgl. Herstatt/Buse/Trapp/Stockstrom: Leistungsmerkmale eines KMU-gerechten Innovationsaudits, 2007, S. 5

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