Haus der Universität in Düsseldorf

Sanierung unter Denkmalschutzauflagen

Ein Gebäude wird während seines Bestehens häufig auf verschiedene Weise genutzt. So wurde das im Folgenden vorgestellte Gebäude aus dem 19. Jahrhundert ursprünglich als Palais für eine Bank errichtet und heute von einer Hochschule genutzt. Als denkmalgeschütztes Gebäude waren beim Umbau entsprechende Auflagen zu erfüllen.

Beim in diesem Beitrag vorgestellten Gebäude dessen Sandsteinfassade im Stil der Neorenaissance gehalten ist, handelt es sich um eine denk­mal­geschütztes Immobilie aus dem 19. Jahrhundert, welche 1997 bis 1999 umgebaut, restauriert und danach von einer türkischen Bank als Bankhaus genutzt wurde. Nach dem Auszug der Bank und dem Neuerwerb durch die Stiftung van Meeteren wurde das Gebäude 2012/2013 zum „Haus der Universität“, einer Dependance der Heinrich-Heine-Universität in der Düsseldorfer Innenstadt, umgebaut. Das Haus dient der Universität zu Re­präsentations- und In­for­mationszwecken.

Um...

Beim in diesem Beitrag vorgestellten Gebäude dessen Sandsteinfassade im Stil der Neorenaissance gehalten ist, handelt es sich um eine denk­mal­geschütztes Immobilie aus dem 19. Jahrhundert, welche 1997 bis 1999 umgebaut, restauriert und danach von einer türkischen Bank als Bankhaus genutzt wurde. Nach dem Auszug der Bank und dem Neuerwerb durch die Stiftung van Meeteren wurde das Gebäude 2012/2013 zum „Haus der Universität“, einer Dependance der Heinrich-Heine-Universität in der Düsseldorfer Innenstadt, umgebaut. Das Haus dient der Universität zu Re­präsentations- und In­for­mationszwecken.

Umbauten im Gebäude­inneren

Der Umbau beinhaltete im Be­son­deren die nachfolgend beschriebenen Maßnahmen:

Der vorhandene Eingang des Gebäudes sowie die dahinter­liegende Treppenanlage und das Treppenhaus blieben bestehen.
Zusätzlich erhielt das Gebäude einen 2. Eingang mit einer zweiflügeligen Eingangstür als neuen Haupteingang. Die Türan­lage wurde der vorhande­nen Eingangstür optisch angepasst.
Die dahinter bereits bestehende und ehemals überbaute Treppenanlage wurde freigelegt.
Außerdem wurde in diesem Bereich ein Behinderten-Hublift angeordnet.
Der im Gebäude vorhandene Personenaufzug wurde zurückgebaut, da er nichtbehindertengerecht war. Stattdessen wurde im Bereich der ehemaligen WC-Anlagen, die dazu vom EG bis 2.OG abgebrochen wurden, ein neuer Aufzugsschacht für einen behinderten­gerechten Aufzug vom UG bis 3.OG erstellt. Der alte Aufzugsschacht blieb für die zukünftige Führung der Lüftungskanäle erhalten.
Eine 2. vorhandene Treppenanlage von UG bis EG bzw. von EG bis 2.OG wurde entfernt.
Das Gebäude erhielt zwei Außentreppen als 2. Rettungsweg, einmal von der 2.+ 3. Etage zum Dachgarten im 1.OG und vom Dachgarten zum EG.

In der ehemaligen Kassenhalle befinden sich heute das Foyer, der Ausstellungsbereich und der Bürgerbereich. Dazu konnten die Decken weitestgehend erhalten werden. Als bauliche Maßnah­men ergaben sich der Abbruch eines kurzen Wandstücks, die Ver­breiterung bzw. Änderung einiger Türen und die Erneuerung des Bodenbelags. Außerdem wurde im Erdgeschoss eine Küche als Ausgabeküche für den Caterer eingerichtet.

Neue Nutzung

Der an die ehemalige Kassenhalle anschließende zweigeschossige Anbau wurde komplett abgebrochen und durch einen neuen Anbau mit einem 158 m² großen, zweigeschossigen Versammlungsraum für 172 Personen ersetzt. Der Versammlungsraum wird durch eine großzügige Treppe vom EG aus erschlossen. Auf der Decke des Versammlungsraumes wurde ein Dachgarten auf der Ebene des 1.OG angelegt.

Außerdem befinden sich im UG eine WC-Anlage, das Behinderten-WC, die Garderobe und eine Lobby. Im übrigen Kellerbereich befinden sich die Technikräume.

Im 1. OG befinden sich Büro- und Besprechungsräume. Dazu konnte die vorhandene Raumkonfiguration mit Parkettboden und abgehängten Decken weitestgehend erhalten bleiben. Zusätzlich wurden eine Pantry und eine WC-Anlage eingebaut.

Das 2. OG wird als Informationsbereich genutzt. Außerdem befinden sich hier ebenfalls Büro- und Besprechungsräume. Dazu konnte die vorhandene Raumkonfiguration mit Parkettboden ebenfalls weitestgehend erhalten bleiben. Der vorhandene Besprechungsraum wurde erweitert. Zusätzlich wurde auch hier eine Pantry eingebaut.

Der fassadenseitige verglaste Bereich der Dachkonstruktion und die drei im Raum stehenden Stützen wurden entfernt und durch einen geraden Dachanbau mit Stützen auf der Fassadenlinie ersetzt. Die Fensterfront wurde erneuert. Der dadurch entstandene großzügige Besprechungsbereich im 3. OG erhielt eine mobile Trennwand. Die vorhandene WC-Anlage wurde vergrößert. Eine Pantry wurde zusätzlich eingebaut.

TGA im Haus der

Universität

Zum Entwurf des Umbaus wurden keine Schemata erstellt, da keine bzw. nur ungenaue Revisionsunterlagen zur Verfügung standen. Nachdem der genaue Leitungsverlauf erkennbar wurde, konnten diese nachträglich erstellt werden.

Sanitärtechnik

In dem Gebäude wurden die be­stehenden sanitären Anlagen wei­testgehend zurückgebaut. Die neuen sanitären Anlagen bestehen aus:

WC-Bereichen (3.OG , 1.OG, UG)
Pantry´s / Kleinküchen
(3. OG bis EG).

Die Trinkwasserversorgung der neuen Sanitäranlagen wurde über Edelstahlrohre realisiert. Aus hygienischen Gründen (Stag­na­tion und Legionellengefahr) erfolgte ein Durchschleifen der Leitungen, an die alle Sanitärgegenstände angeschlossen wurden. Somit ist eine regelmäßige Durch­spülung der Trinkwas­ser-­
lei­tung gewährleistet. Die Warm­wasserversorgung der Wasch­tische und Spülen erfolgt de­zen­tral über 5 l-Untertischge­räte.

Die Sanitäranlagen vom EG bis in das OG werden über einen gemeinsamen Steigestrang trink­wasserseitig versorgt.

Sämtliche Entwässerungsleitungen welche als Sammel- oder Fall-Leitung ausgeführt wurden, sind in SML-Rohr verlegt. Alle Installationen in Vorwänden wurden als HT-Rohr ausgeführt.

Die Entwässerung der Nasszellen vom 3.OG bis hinunter in das EG wird über einen Fallstrang ermöglicht. Der Anschluss der Fallleitung erfolgte an die bestehende Grundleitung.

Der Verlauf der Grundleitung unter der Bodenplatte war zum Teil unbekannt. Zur besseren Einschätzung der Beschaffenheit sowie des Verlaufs wurde eine Kamerabefahrung durchgeführt.

Der neue WC-Bereich im UG des Hauses wurde auf einem Dop­pelboden Installiert. Die Ent­wässerung der Sanitäreinrich­tung erfolgte innerhalb des Doppel­bodens in einen Pumpen­sumpf mit Hebeanlage. Das Schmutzwasser wird mittels der Hebeanlage über die Rückstauebene in die Grundleitung geleitet. Der Grundleitungsanschluss musste neu hergestellt werden. Das UG wurde gegen einen Rückstau im Abwasserka­nal gesichert.

Des Weiteren entstanden im 1. OG eine Terrasse sowie im EG ein Lichthof, welche entwässert wer­den mussten. Die Regen­ent­wässerung erfolgt mittels Ab­läufen auf den jeweiligen Flächen.

Das Regenwasser wurde mittels SML-Rohren durch das UG an die vorhandene Grundleitung angeschlossen. Dieser Anschluss musste neu hergestellt werden. Die Regen-Not-Entwässerung der Terrasse sowie des Lichthofes wurde durch das UG bis zur Hausfront des Schadowplatzes gelegt damit diese frei auf das Gelände entwässern kann.

Heizungstechnik

Im UG des Hauses befindet sich eine Fernwärmeübergabestation, welche auch nach dem Umbau zur Be­heizung des Gebäudes genutzt wird. Die Wärmeverteilung im UG wurde in den Doppelboden verlegt und an die bestehenden Stränge angebunden. Der Saal im UG wurde mit Unterflurkonvekto­ren ausgestattet. In den OGs wurden die Heizkörper auf die auf die neue Architektur angepasst, dies bedeutet, dass einige Heizkörper demontiert wurden bzw. Heizkörper neu installiert werden mussten.

Lüftungstechnik

Das Gebäude verfügt über eine vorhandene Teilklimaanlage aus dem Jahre 1998. Die Anlage war augenscheinlich noch in einem guten Zustand.

Das Zentralgerät befindet sich auf dem Dach des Gebäu­des und verfügt über eine Mischlufteinrichtung, einen Filter, ein Luft­heiz­register und einen Luftkühler. Der Luftkühler wird mit Kalt­was­ser (Sole) betrieben.

Die zugehörige Kältemaschine befindet sich im UG, das zugehörige Rückkühlwerk steht auf dem Dach neben dem Zentralgerät der Lüftung.

Zuluft und Abluft werden über verzinkte Blechkanäle zu den versorgten Räumen geführt. Die Luftverteilung erfolgt in der Re­gel über Zuluftschienen, zum Teil aber auch über Gitter und Drall­auslässe.

Die Temperatur­regelung erfolgt mittels variablem Volumenstrom. Wird es in einem Raum zu kalt, werden Zu- und Abluftmenge reduziert. Wird es in einem Raum zu warm, wer­den Zu- und Abluftmenge erhöht.

Am Durchtritt von Luftkanälen durch Geschossdecken und Brandwände wurden Feuer­schutz­klappen eingebaut.

Die bestehende Anlage war in Teilen umzubauen. Die Umbauten umfassten u. a. zwei Hauptversorgungsschächte, die zum größten Teil außerhalb des Gebäudes an der Fassade liegen. Hier mussten neue Anbindungen an bestehende Kanäle innerhalb der Etagen hergestellt werden. Eine Erweiterung fand auch im Bereich UG und EG statt. Hier entstand ein über zwei Geschosse reichender Versammlungsraum, der lufttechnisch an das Zentralgerät angebunden werden musste.

Weitere Umbauten betrafen die Neueinrichtung von WC-Anlagen im UG sowie im 1.OG und 3. OG.

Kältetechnik

Die Kältetechnik des Hauses blieb im Wesentlichem bestehen. Die zwei Pufferspeicher im UG wurden in den Nebenraum versetzt, und die Kälteverteilung wurde in den Doppelboden verlegt und an die bestehenden Stränge angebunden. Die Kühlung der Raumlufttemperatur im Serverraum wurde mittels Umluftkühlung realisiert.

Elektrotechnik

Es erfolgte die Planung einer neuen Sicherheitsbeleuchtungsanlage als Zentralbatteriesystem einschließlich Rettungszeichenleuchten gemäß Vorgabe Brandschutzsachverständiger für alle Fluchtwege und Räume einschl. neuer Verkabelung zum Einsatz im neuen Sicherheitsbeleuchtungsraum.

Die Sicherheitsleuchten wurden separat als LED-Einbauleuchten (rund 80 mm Durchmesser) ausgeführt. Die alte Sicherheitsbeleuchtungs- und Zentralbatterieanlage wurde demontiert.

Niederspannungsschalt­anlagen (ELT-Unter­ver­tei­lun­gen)

Das Gebäude wird niederspannungsseitig aus dem Netz der Stadtwerke Düsseldorf versorgt. Die Verteilungen und die Installation des Stromnetzes im Haus wurden weitestgehend erhalten und wurden den neuen Nutzungen und Raum­auf­teilungen angepasst.

ELT-Verlegesysteme und Bodentanks

Die Bodentanks wurden in allen Etagen ausgetauscht, da teil­wei­se die Deckel fehlten oder de­fekt waren. Es erfolgte eine An­pas­sung der Bodentanks an die neuen Raumnutzungen unter Berücksichtigung des Mö­blie­rungs­konzepts für die verschie­denen Nutzungszenarien (Me­dien­technik).

Bei der Verlegung von ELT-Steige­punkten (SP) von UG bis 3.OG wurden die notwendigen Brandschutzmaßnahmen (Brand­schot­tungen) angepasst. Dabei blieben die allgemeinenen Ins­tal­la­tionen im Haus weitgehend erhalten und wurden nur den neuen Nutzungen und Raumauf­tei­lungen angepasst. Zudem wurden Bedieneinheiten für motor­be­triebene (kraftbetriebene) Tür­an­lagen, motorbetriebenem Son­nen- und/ oder Blendschutz und Hebevorrichtungsanlagen und Fluchttürsteuerungen berück­sich­tigt.

Alle Schalter und Steckdosen wurden ausgetauscht und bestehen jetzt aus einem einheitlichen Schalter- und Steckdosenprogramm.

Beleuchtungsanlagen

Die Beleuchtungsanlagen im Haus wurden weitestgehend erhalten und den neuen Nutzun­gen und Raumaufteilungen angepasst.

In den Büroräumen kamen zusätzliche Stehleuchten für die Beleuchtung der Arbeitsplätze zum Einsatz, um die notwendigen Beleuchtungsstärken (500 lx) zu erreichen.

Für den neuen Vortragssaal wurden anfangs zwei unterschiedliche Lichtkonzepte geplant. Später wurde ein Lichtplaner hinzugezogen, dessen Konzept schließlich zum Tragen kam.

Fernmelde- und informa­tionstechnische Anlagen

Das Leitungsnetz für Telekom und IT besteht aus einer struktu­rier­ten Verkabelung für EDV und Telefonie. Es wurde kein se­parates Kabel­netz ausgeführt.

Die vorhandene Datenstrecke für Datenschnellverkehr Gigabit Ethernet (Glasfaserverbindung) war ausreichend dimensioniert und konnte daher weiterverwendet werden.

Such- und Signalanlagen (Rufanlage Behinderten-WC und Türsprechanlage)

Für die Behinderten-WC-Anlage im UG wurde eine Behindertenrufanlage gemäß DIN 18 040 mit Anzeige vor Ort und am Empfang im EG mit Weiterleitung an eine zentrale Stelle bzw. GLT ausgeführt.

Zudem gibt es eine behinder­tengerechte Türsprechanlage in Verbindung mit ZuKo im ge­mein­samen Treppenhaus (etagenweise) und am Haupteingang mit Videosprechstelle. Für die beiden straßenseitigen Eingänge gibt es ein Türöffnungssys­tem. Des Weiteren gibt es mobile, flexible Gegensprechstellen über separate Handapparate in der Nutzungseinheit oder auf PC-Einheiten (Verkabelung ggf. über Strukturierte Verkabelung).

Eine Sprechstelle für Notruf im Aufzug gemäß Planung General­planung nach DIN 81-28 und Ruffunktion für Besucher als Überbrückung Zu-Ko-System wurde durch das Gewerk Aufzüge vorgesehen.

Elektroakustische Anlagen

Die vorhandene ELA-Anlage inklusive Lautsprecher (derzeit reine Durchsageanlage ohne Alarmierungsqualität) wurde zurückgebaut und eine neue Sprachalarmierungsanlage (SAA) nach DIN VDE 0833-4 gemäß Abstimmung mit Brandschutzgutachter geplant. Am Empfang wurde eine zentrale Sprechstelle für Durchsagen installiert. In der Feuerwehrinformations- und -bedienstation (FIBS) wurde eine Feuerwehrsprechstelle integriert.


Gefahrenmelde- und Alarmanlagen (BMA, EMA, ZuKo)

Es erfolgten Planung und Einbau einer neuen flächendeckenden Brandmeldeanlage gemäß Abstimmung mit dem Brandschutzgutachter einschl. Steuersysteme (Brandfallsteuerungen für Türen, Lüftung, Aufzug etc.) gemäß DIN 14 675 und DIN VDE 0833 und den TAB der Feuerwehr Düsseldorf einschließlich Aufschaltung zur Feuerwehr bzw. örtlichen Konzessionär.

Die vorhandene Videoüber­wachungsanlage, die Einbruch­melde­zentrale und die Bewe­gungs­melder einschließlich Lei­tungsenden wurden demontiert.

Aufgrund der unterschiedli­ch­en Nutzungsbereiche wurden berührungslose Zutrittskontrolllese­ein­heiten (Transponder oder Kar­te) jeweils behindertengerecht an den Hauptzugängen und etagenweise im Treppenhaus sowie im Aufzug installiert (zusammen mit Türsprechanlage mit Vi­deo­sprechstelle) und Steuerung über motorische Panikschlossein­heiten .

Fazit

Mit dem zum „Haus der Universität“ umgebauten Palais verfügt die Heinrich-Heine-Universität über repräsentative Räumlichkeiten am Schadowplatz in der Düsseldorfer Innenstadt, das eine intensive Nutzung als Informations- und Veranstaltungszentrum erfährt. Mit seiner neuen, funktionalen Aufteilung der fünf Gebäudeebenen und der rundum modernisierten gebäudetechnischen Ausstattung ist es flexibel nutzbar.

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