Die Europa Passage in Hamburg

Pumpen sorgen für Komfort auf allen Ebenen

In Hamburg entstand 2006 in bester Citylage und direkt an der Binnenalster die Europa Passage. Mit 30 000 m2 Einzelhandelsfläche auf fünf Ebenen zählt sie zu den größten innerstädtischen Einkaufszentren Deutschlands. Sie wird täglich von bis zu 40 000 Menschen frequentiert. An Samstagen erhöht sich die Besucherzahl auf über 50 000 Menschen. Damit auch zu Stoßzeiten optimaler Komfort gewährleistet ist, wurde die Passage mit modernster Haustechnik ausgestattet. Hier tragen energieeffiziente Pumpen zu einer zuverlässigen Versorgung der verschiedenen haustechnischen Bereiche bei.

Die ersten Planungen für die Europa Passage in Hamburg reichen bis in das Jahr 1995 zurück. Unmittelbar gegenüber dem südlichen Ende des Jungfernstiegs verdeutlichte ein zunehmender Leerstand der alten Bestandsgebäude den Sanierungsbedarf. Nach eingehender Überprüfung der Bausubstanz entschied man sich für den Abriss von zehn Gebäuden. Darunter befand sich u. a. das Europahaus am Ballindamm, dem die neue Passage ihren Namen verdankt.

 

120 Geschäfte auf fünf Ebenen

Nach dem Entwurf des Architekten Hadi Teherani vom Hamburger Architekturbüro BRT Architekten wurde die erhaltenswerte Bausubstanz...

Die ersten Planungen für die Europa Passage in Hamburg reichen bis in das Jahr 1995 zurück. Unmittelbar gegenüber dem südlichen Ende des Jungfernstiegs verdeutlichte ein zunehmender Leerstand der alten Bestandsgebäude den Sanierungsbedarf. Nach eingehender Überprüfung der Bausubstanz entschied man sich für den Abriss von zehn Gebäuden. Darunter befand sich u. a. das Europahaus am Ballindamm, dem die neue Passage ihren Namen verdankt.

 

120 Geschäfte auf fünf Ebenen

Nach dem Entwurf des Architekten Hadi Teherani vom Hamburger Architekturbüro BRT Architekten wurde die erhaltenswerte Bausubstanz aufwändig saniert und in die Neubebauung integriert. Im der Binnenalster zugewandten Teil des Gebäudeensembles entstand eine neue fünfgeschossige Eingangshalle. Über diesen Zugang wird das sich anschließende 160 Meter lange Einkaufszentrum erschlossen, das vollkommen geradlinig auf den Ausgang Mönckebergstraße zuläuft. Es wird von 21 elliptisch geformten Bögen gesäumt, über denen sich ein Glasdach wölbt. Auf fünf Ebenen und 30 000 m2 Einzelhandelsfläche laden 120 Geschäfte zum Shoppen und Flanieren ein.

Passage mit Zugang zur U-Bahn

Am 25. Juni 2004 wurde der Grundstein für das 430 Mio. € teure Bauprojekt gelegt. Eine besondere Herausforderung stellten zunächst die vorbereitenden Arbeiten dar, denn es galt, direkt neben der Alster eine bis zu 24 m tiefe Baugrube auszuheben. Da diese unmittelbar an historische Bestandsgebäude und die U-Bahn angrenzte, wurden zur Absicherung Spundwände bis zu 40 m tief in den Boden getrieben. Anschließend entstand in der Baugrube eine sechsgeschossige Tiefgarage mit 700 Stellplätzen und ein direkter Zugang zur U-Bahnstation Jungfernsteig. Darüber wurde der Neubau der Passage errichtet. Die Bogenkonstruktion, die das Glasdach der Halle trägt, erreichte nach der Fertigstellung eine Höhe von maximal 25 m und erinnert an einen auf dem Kopf stehenden schlanken Schiffsrumpf. Außerdem entstand neben dem Einkaufszentrum eine flankierende Bebauung, die mit fünf zusätzlichen Geschossen das Glasdach überragt. Darin befinden sich auf weiteren 30 000 m2 hochwertige Büroräume.

Die Europa Passage wurde als Gemeinschaftsprojekt der Allianz SE und der HSH Nordbank AG realisiert. Für den laufenden Betrieb ist heute die Allianz Center Management GmbH verantwortlich.

Die Eröffnung fand nach knapp zweieinhalbjähriger Bauzeit am 5. Oktober 2006 statt. Im März des Folgejahres wurde die Passage auf der internationalen Immobilienmesse in Cannes mit dem „Mipim Award“ in der Kategorie „Shopping-Center“ als weltweit herausragendes Immobilienprojekt ausgezeichnet.

 

Haustechnik sorgt für Wohlfühlklima

Die Europa Passage zeichnet sich jedoch nicht nur durch ihre prämierte Architektur aus, auch die Haustechnik erfüllt höchste Ansprüche. Denn für den Erfolg eines Shopping-Centers ist nicht nur ein exklusiver Branchenmix verantwortlich. Vielmehr muss es den Besuchern auch perfekten Aufenthaltskomfort bieten, der zum Flanieren und Verweilen animiert, ganz gleich ob draußen sommerliche Temperaturen oder norddeutsches Schmuddelwetter herrschen. Diese Zielsetzung floss als zentrale Anforderung bereits in die Vorplanungen der Haustechnik ein, die von der Ingenieurgesellschaft Ridder und Meyn mbH, Hamburg, übernommen wurden.

Die Installation der gesamten Heiz-, Klima- und Kältetechnik wurde von der Heinrich Krumme GmbH aus Brunsbüttel ausgeführt. Eine zentrale Rolle in der Versorgung der Europa Passage spielen 96 Pumpen des Dortmunder Pumpenspezialisten Wilo SE (www.wilo.de), die ein perfektes „Konsumklima“ erzeugen. Die Pumpen und Pumpenanlagen verschiedener Bauarten kommen in Kälte- bzw. Klimaanwendungen, im Heizungsbereich und der Trinkwasserversorgung zum Einsatz und gewährleisten – für Besucher und Beschäftigte unsichtbar – höchsten Komfort auf allen Ebenen der Passage.

Damit die Kunden in der Europa Passage auch an heißen Sommertagen nicht ins Schwitzen geraten, befindet sich in jedem der drei Gebäudebauteile A, B und C eine Kältezentrale mit insgesamt acht Kältemaschinen. Ihre Gesamtkälteleistung liegt bei rund 4,7 MW, weitere Reserven für zukünftige Mieteranforderungen sind vorhanden. Um die Betriebskosten für die Kälteerzeugung gering zu halten, wird bei einer Außentemperatur unter elf Grad Celsius die Freie Kühlung aktiviert. Hierzu sind je nach Bauteil zwischen drei und sieben Rückkühler hydraulisch eingebunden, die sich auf dem Dach der Passage befinden.

 

Leistungsstarke Norm-Pumpen

Da bei einem Objekt dieser Größenordnung der Kältebedarf hoch ist, waren für die Erzeugerkreisläufe entsprechend leistungsstarke Pumpen gefordert. So gilt es beispielsweise in den Kühlkreisläufen der drei Kältemaschinen in einem der drei Bauteile der Passage, einen Massenstrom von je 182 m3/h zu fördern, während in den Kältekreisläufen immerhin 101 m3/h bewegt werden müssen. Deshalb kommen hier und auch in den beiden weiteren Kältezentralen leistungsstarke Norm-Pumpen der Baureihe „Wilo-VeroNorm NP“ zum Einsatz. Dabei handelt es sich um einstufige Niederdruckkreiselpumpen in Trockenläuferbauart. Sie stehen als werkseitig komplett vormontierte Pumpe auf einer Grundplatte zur Verfügung. Darauf befinden sich Pumpengehäuse, Kupplung inklusive Kupplungsschutz und ein Standard-Elektromotor nach IEC-Industrienorm. In der Kältezentrale des Gebäudebauteils A wurden in den Kühlkreisläufen der drei Kältemaschinen jeweils „Wilo-VeroNorm-NP 100/250V-11/4a“-Pumpen mit einer Motornennleistung von 11 kW eingebaut. Für die Kältekreisläufe reichte je eine „Wilo-VeroNorm-NP 80/200V-4/4-12“-Pumpe mit einer Motornennleistung von 4 kW aus.

Die Kühlwasserpumpen der Wasserkühlmaschinen sind drehzahlgeregelt. Hierzu sind sie mit einem externen Frequenzumformer ausgestattet, der in die Kühlmaschinensteuerung einbezogen ist. Über ihn wird die Pumpendrehzahl abhängig von der Druckdifferenz im Kältemittelkreislauf der Wasserkühlmaschine geregelt. Die Drehzahlregelung wird vor allem als Anfahrschaltung genutzt, wenn von der Freien Kühlung auf die Maschinenkühlung umgeschaltet wird. Dann werden die Kühlwasserpumpen in der Startphase geregelt, bis im System wieder ausgeglichene Temperaturen herrschen.

 

Kühlkreise mit energiesparenden Pumpen

Als Kälteverbraucher kommen in der Europa Passage in erster Linie RLT-Anlagen zum Einsatz. Die Ladenlokale sind zusätzlich mit Umluftkühlgeräten ausgestattet. Für die weitere Verteilung des Kühlmediums auf die Verbraucherkreisläufe ist in jeder Kältezentrale ein Hauptverteiler vorhanden. Je nach Größe und Bedarf des zu versorgenden Bauteils bestehen die Verteiler aus vier, sechs oder sieben Kühlkreisen. In allen Kühlkreisen wurden energiesparende Pumpen eingebaut. In erster Linie kamen die Hocheffizienzpumpen „Wilo-Stratos“ zum Einsatz. Nur in einigen Kühlkreisen mit größeren Volumenströmen wurden stattdessen drehzahlgeregelte „Wilo-VeroLine IP-E“- und „Wilo-CronoLine IL-E“-Trockenläuferpumpen verwendet.

Die Pumpen aller drei Baureihen sind optimal auf die Betriebsbedingungen im Klima-Kälte-Bereich abgestimmt. Die Motorgehäuse sind serienmäßig mit Kondensatablaufbohrungen – bzw. im Falle der „Wilo-Stratos“ mit einem Kondensatablauflabyrinth – ausgestattet, über die auftretendes Kondensat gezielt abgeführt wird. Daraus ergibt sich ein wirkungsvoller Schutz der Motoren. Unter dem Strich verlängert sich dadurch die Standzeit der Pumpen, zugleich verringern sich die Wartungskosten.

 

Heizungsnetz mit 50 km Länge

Der Wärmebedarf der Europa Passage beläuft sich auf 4,1 MW. Über ein rund 50 km langes Heizungsnetz werden neben den RLT-Anlagen rund 2700 Heizkörper mit Wärme versorgt. Dabei handelt es sich in erster Linie um freistehende Konvektorheizkörper und Unterflurkonvektoren. Nur die Sanitärbereiche werden mittels Plattenheizkörpern versorgt. In den an die Passage angrenzenden Büroflächen ließ sich die Anzahl der Heizkörper gering halten, da vier integrierte Wintergärten als Klimapuffer fungieren. Innerhalb der Einzelhandelsflächen konnte sogar weitgehend auf Heizflächen verzichtet werden, da die Beleuchtungsanlagen der Mieter ausreichend Wärme zuführen.

Bei der Wärmeverteilung auf die einzelnen Heizkreise wurde ebenfalls Wert auf eine hohe Energieeffizienz gelegt. Deshalb kamen fast ausschließlich drehzahlgeregelte Umwälzpumpen zu Einsatz. Heizkreise mit hohem Wärmebedarf wurden mit Trockenläuferpumpen der Bauart „Wilo VeroLine IP-E“ ausgestattet. Der größte dieser Heizkreise dient der Versorgung der Büros und erfordert einen Volumenstrom von über 14 m3/h bei einer Förderhöhe von 132 kPa. Hier wurde eine „Wilo VeroLine IP-E 40/150-3/2“-Pumpe mit einer Nennleistung von 3 kW eingebaut. Die elektronisch geregelten Pumpen dieser Baureihe passen durch einen integrierten Frequenzumformer ihre Drehzahl den wechselnden Betriebsbedingungen an. Dadurch läuft die Pumpe stets mit der Drehzahl, die dem tatsächlich benötigten Förderbedarf entspricht. Meist reicht der deutlich wirtschaftlichere Teillastbetrieb völlig aus. Damit sind Energieeinsparungen bis zu 50 % im Vergleich zu ungeregelten Pumpen möglich.

Die Wärmeversorgung der RLT-Anlagen wird durch elektronisch geregelte „Wilo-TOP-E“-Pumpen und „Wilo-Stratos“-Hocheffizienzpumpen sichergestellt. Bei letzteren handelt es sich um elektronisch geregelte Nassläuferpumpen mit wartungsfreien Frequenzumformern und Dauermagnet-Rotoren. Sie basieren auf elektronisch kommutierten Motoren (EC-Motoren) und bieten eine Verdoppelung des Wirkungsgrades im Vergleich zu elektronisch geregelten Pumpen mit herkömmlichen Antrieben. Durch die automatische Anpassung der Pumpenleistung an die wechselnden Betriebszustände der Heizungsanlage reduzieren sich die Stromkosten im Vergleich zu ungeregelten Standardpumpen erheblich. Gerade im Teillastbereich, der bis zu 98 % der Betriebszeit einer Heizungspumpe ausmacht, kann eine deutliche Stromverbrauchssenkung um bis zu 80 % im Vergleich zu einer ungeregelten Pumpe erzielt werden.

 

Geräuscharme Druckerhöhungsanlagen

Die zuverlässige und druckkonstante Trinkwasserversorgung der Ladenlokale, Gastronomiebereiche und Büros wird über zwei „Wilo-Comfort-N“-Druckerhöhungsanlagen sichergestellt. Sie bestehen aus vier bzw. sechs Hochdruck-Kreiselpumpen der Baureihe „Wilo-Multivert MVIS“ in Nassläufertechnologie, die je nach Bedarf zu- oder abgeschaltet werden. Diese Pumpenbaureihe arbeitet erheblich geräusch- und vibrationsärmer als Trockenläuferpumpen vergleichbarer hydraulischer Leistung und sorgt so für ein entspanntes Einkaufserlebnis – ohne störende Nebengeräusche. Sie verursacht bei voller Leistung einen Geräuschpegel von 40 dB(A) – etwas mehr als das sanfte Blätterrauschen eines Baums. Damit sind die „Wilo-Multivert MVIS“-Pumpen bis zu 20 dB(A) leiser als vergleichbare Pumpen in Trockenläuferbauweise. Durch die Nassläufertechnik ist sie mit statischen Dichtungen ausgestattet und benötigt keine verschleißanfällige Gleitringdichtung. Dadurch ergeben sich eine besonders hohe Betriebssicherheit und ein geringerer Wartungsaufwand als bei Trockenläuferpumpen, da kein regelmäßiger Wechsel der Gleitringdichtung erforderlich ist. Außerdem sind die beiden Druckerhöhungsanlagen mit dem elektronischen Regler „Wilo-CC-System“ ausgestattet, der die vollautomatische Pumpensteuerung übernimmt. Über Frequenzumformer passt er die Drehzahl der Pumpen dem jeweiligen Bedarf an. Diese Pumpenregelung sorgt dafür, dass bei unterschiedlichen Entnahmesituationen jederzeit ein konstanter Druck gewährleistet ist.

Durch diese Anpassung an wechselnde Lastfälle ist ein besonders energieeffizienter Anlagenbetrieb gewährleistet, der letztendlich dazu beiträgt, die Nebenkosten für Mieter und Pächter gering zu halten.

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