IBESS – ZIM-Innovationsnetzwerk zur marktorientierten Entwicklung smarter TGA-Lösungen
17.02.2026Mit dem neu gegründeten ZIM-Innovationsnetzwerk „IBESS – Innovative Bau-, Energie- und Sanitär-Systeme“ baut die VdZ, Wirtschaftsvereinigung Gebäude und Energie e. V., ihre Innovationsaktivitäten im Gebäudesektor weiter aus. Ziel des Netzwerks ist es, die Technische Gebäudeausrüstung im Gebäudebestand bspw. durch Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und smarte Sensorik gezielt weiterzuentwickeln.
Abgebildete Kick-off (v.l.): Thies Hansen (Autarc), Dr. Martin Donath (Ratiodomo), René Ebert (VdZ), Thomas Tschaftary (Autarxia), Gilles Dostert (Zenesis), Dr. Thomas Müller (Coeln Concept), Dirk Bornhorst (Elio), Tobias Lerche (Eneka), Burckhardt Bonello (Meistersystems), Kilian Schramm (Schramm), Andrea Meinzenbach (TU Dresden), Max Franke (Meister 1 / Lokalleads), André Kremonke (TU Dresden) und Marco Winiarski (VdZ).
Bild: VdZ
Das Innovationsnetzwerk „IBESS“ vereint elf spezialisierte kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die Technische Universität Dresden sowie der VdZ. Folgende Unternehmen sind Teil des Innovationsnetzwerks: Autarc GmbH, Autarxia Infrastruktursysteme GmbH, Coeln Concept GmbH, Elio GmbH, Eneka Energie & Karten GmbH, Hans Schramm GmbH, Immersight GmbH, Meister 1 / Lokalleads GmbH, Meister Systems GmbH, Ratiodomo Ingenieurgesellschaft mbH und Zenesis GmbH. Als Initiatorin koordiniert die VdZ das ZIM-Innovationsnetzwerk, unterstützt bei der strategischen Ausrichtung und fördert den gezielten Wissenstransfer zwischen den Partnern.
„Mit IBESS treiben wir die Innovationskraft der Branche konsequent weiter voran“, sagt Jens Wischmann, Geschäftsführer der VdZ. „Zusätzlich zu unserem sehr erfolgreichen Startup-Programm gehen wir nun den nächsten Schritt und schaffen mit IBESS die Basis für spannende Innovationsprojekte und leisten so einen konkreten Beitrag zur Stärkung des Innovationsstandorts Deutschland.“ Den operativen Start markierte ein erstes Arbeitstreffen am 15. Januar 2026 in Wernigerode. Die Netzwerkpartner identifizierten zentrale Synergien und definierten die Grundlagen für eine gemeinsame technologische Roadmap, die künftig die inhaltliche Klammer der Kooperationsprojekte bildet.
