Gas-Dosier- und Regelsystem
Trinkwasser wird häufig mithilfe unterschiedlicher Gase aufbereitet. Ein ausreichender Sauerstoffgehalt ist etwa für die Korrosionsvermeidung und Stabilität im Versorgungsnetz relevant; führt man Kohlendioxid zu, lassen sich zu hohe pH-Werte senken oder korrosive Wasser aufhärten.
Eine exakte Dosierung der Gase ist also Garant für eine konstante Wasserqualität, erhöht aber gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit, weil Überdosierungen vermieden werden. Mit dem Gas-Dosier- und Regelsystem Typ 8615 hat Bürkert für die Wasseraufbereitung eine Lösung geschaffen. Luft, Sauerstoff oder Kohlendioxid...
Trinkwasser wird häufig mithilfe unterschiedlicher Gase aufbereitet. Ein ausreichender Sauerstoffgehalt ist etwa für die Korrosionsvermeidung und Stabilität im Versorgungsnetz relevant; führt man Kohlendioxid zu, lassen sich zu hohe pH-Werte senken oder korrosive Wasser aufhärten.
Eine exakte Dosierung der Gase ist also Garant für eine konstante Wasserqualität, erhöht aber gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit, weil Überdosierungen vermieden werden. Mit dem Gas-Dosier- und Regelsystem Typ 8615 hat Bürkert für die Wasseraufbereitung eine Lösung geschaffen. Luft, Sauerstoff oder Kohlendioxid lassen sich damit proportional zum Durchfluss unabhängig vom Vor- oder Nachdruck kontinuierlich genau dosieren.
Die Sollwerte für die automatisierte Gasdosierung werden über ein Normsignal (0 bis 20 mA) oder optional über Profibus-DP vorgegeben. Regelung und Dosierung der Gase übernehmen die „Mass Flow“-Controller („MFC 8626“ und „MFC 8712“), deren thermische MEMS-Sensoren mit sehr kurzen Reaktionszeiten arbeiten. Ein direkt wirkendes Proportionalventil als Stellglied sorgt für eine hohe Ansprechempfindlichkeit und der integrierte PI-Regler für gute Regeleigenschaften.
