Spitzenstellung im Hafen

Das Hyatt Regency im Medienhafen Düsseldorf

Seit Dezember 2010 bietet das Hotel Hyatt Regency Düsseldorf in einem der Zwillingstürme auf der Spitze, einer schmalen Landzunge im Medienhafen, seinen Gästen Aufenthaltsqualität der Luxusklasse. Neben 303 großzügig dimensionierten Zimmern und Suiten beherbergt der durchgehend verglaste Neubau im neuen Szeneviertel der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt vier Restaurants und Bars, einen Ballsaal, vielfältige Konferenz- und Tagungsmöglichkeiten sowie einen Spa-Bereich.

Auf 19 Etagen präsentiert sich das Hyatt in einem zeitgenössischen, eleganten Designstil, der sowohl an der Außen­fassade als auch in den Innen­bereichen Funktionalität, Ästhetik und Moderne harmonisch miteinander verknüpft.

Das inzwischen fünfte Hotel des internationalen Unterneh­mens Hyatt in Deutschland wurde von JSK Architekten, Düs­sel­dorf, entworfen. Mit ihrer aus­drucksstarken Formgebung bilden die parallel zueinander gestellten und oberhalb des sechs­ten Obergeschosses in gegenläufige Richtung auskragenden Zwillingstürme einen eindrucksvollen Blickfang.

Direkt an der flussseitigen...

Auf 19 Etagen präsentiert sich das Hyatt in einem zeitgenössischen, eleganten Designstil, der sowohl an der Außen­fassade als auch in den Innen­bereichen Funktionalität, Ästhetik und Moderne harmonisch miteinander verknüpft.

Das inzwischen fünfte Hotel des internationalen Unterneh­mens Hyatt in Deutschland wurde von JSK Architekten, Düs­sel­dorf, entworfen. Mit ihrer aus­drucksstarken Formgebung bilden die parallel zueinander gestellten und oberhalb des sechs­ten Obergeschosses in gegenläufige Richtung auskragenden Zwillingstürme einen eindrucksvollen Blickfang.

Direkt an der flussseitigen Hafenzufahrt ermöglicht eine Fußgängerbrücke über das Hafenbecken den unmittelbaren Zugang zur Stadt und zum östlich angrenzenden Teil des Medien­hafens. Mit seiner zentralen Lage und der Nähe zum internationalen Flughafen, zu den wichtigsten Messe- und Konferenzzentren, sowie zur Innenstadt bietet das neue Hyatt-Hotel optimale Rahmenbedingungen für Geschäfts- und Freizeitreisende gleichermaßen.

 

Lage, Architektur und Anbindung

Fassade

Die Hochhäuser (Bauteile A und B) erhielten eine Elementglasfassade mit thermisch getrennter Aluminiumkonstruktion. Die Elemente sind geschosshoch und haben eine Breite von einer ggf. zwei Achsen (Doppelelemente).

Es handelt sich um eine Doppelfassade mit belüftetem Schei­ben­zwischenraum und darin integriertem Sonnenschutz. Die verglasten Drehflügel sind mit einem Öffnungsbegrenzer ausgestattet, der zu Reinigungszwecken aushängbar ist. Die Reinigung der inneren Fassadenflächen erfolgt von innen, ebenso wie die Innenfläche der äußeren Verglasung, welche durch Öffnen der Drehflügel zugänglich sind. Für die Reinigung der Außenflächen ist eine schienengeführte Befahranlage installiert, welche all­seitig umlaufend ausgeführt ist, so dass mit Ausnahme der Fassadenbereiche unter den Auskragungen jeder Fassadenbereich erreichbar ist. Die vertikalen Fassadenbereiche unter den Aus­kragungen sowie die Deckenuntersichten sind nur mittels Hub­steiger/ Arbeitsbühnen zugänglich.

Das Haus A, inkl. des Ballsaals, wird durch das Hyatt-Hotel genutzt und von diesem eigenständig betrieben. Der Ballsaal hat eine eigene Vorfahrt, wobei dieser Zugang zum Ballsaal nur bei hochgestellter Treppenanlage möglich ist.

Das Zugangs- und Sicherheitskonzept wurde von der Firma Hof­mann design realisiert.

 

Verkehrsanbindung

Der Standort des Hotels liegt an der Spitze der Landzunge am Ende der Speditionsstraße, über welche sämtlicher PKW- und LKW-Verkehr erfolgt:

Ein fußläufiger Zugang zur Innenstadt besteht mittels einer Verbindungsbrücke über das Lulo-Levin-Ufer,
Der Standort ist durch den öffentlichen Personenverkehr gut angeschlossen: Busanschluss in ca. 300 m Entfernung; Straßenbahnanschluss in ca. 500 m Entfernung; S-Bahnanschluss in ca. 1 km Entfernung mit direkter Anschlussmöglichkeit an den Hauptbahnhof zum Fernverkehr.
Alle Gebäudeeingänge lassen sich direkt mit dem PKW anfahren mit Aus- bzw. Einstiegsmöglichkeit vor den Hauptein- und -Ausgängen. Das gesamte Areal ist ferner für Fußgänger frei zugänglich.

Das Hotel, sowie der dem Hotel angeschlossene Ballsaal, verfügen jeweils über separate PKW-Vorfahrten, wobei der separate äußere Zugang zum Ballsaal nur während des durch das Hotel gemanagten Veranstaltungsbetriebes des Ballsaals besteht.

Über die zweigeschossige gemeinsam genutzte Tiefgarage (Einfahrt auf Höhe Eingang Haus C) erfolgt die unterirdische Er­schließung aller Häuser. Die Tiefgarage ist u.a. mit einer Schran­ken­anlage und einer Belegungserkennung (Zählschleifen, etc.) ausgestattet, welche sowohl für den erwarteten PKW- als auch LKW-Verkehr (Anlieferung, Entsorgung) ausgelegt wurde. Die Tiefgaragenrampe führt direkt in das 2. UG, über welches das 1. UG erschlossen wird.

Die Tiefgarage ist grundsätzlich 24 h/d öffentlich zugänglich, wobei die Kapazität der für öffentliches Parken zur Verfügung stehenden Flächen tageszeitabhängig variiert.

Das Objekt wurde mit einem Leit- und Orientierungssystem ausgestattet.

 

Anlieferung und Entsorgung

Die Anlieferung und Entsorgung erfolgt über das 2.UG. Die Zu­gangs­freigabe erfolgt durch den Empfangsbereich im Haus B, Hyatt, oder bei entsprechender Berechtigung über Kartenleser.

 

Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung

Die gesamte bebaute Fläche der Liegenschaft inkl. Unterbauungen entwässert in den öffentlichen Mischwasserkanal Speditionsstraße der Stadtentwässerungsbetriebe Düsseldorf. Ausgenommen hiervon ist die umlaufende Promenade. Dort anfallendes Regenwasser fließt in die angrenzenden Hafenbecken ab.

Die Trinkwassereinspeisung für die gesamte Liegenschaft er­folgt aus dem öffentlichen Netz der Stadtwerke Düsseldorf im zen­tralen Übergaberaum Haus C, 1. UG und wird an der Haupt­ab­sperr­einrichtung mit einem Druck von ca. 4,0 bar zur Ver­fü­gung gestellt.

Über das Trinkwassernetz werden im Wesentlichen die sanitären Einrichtungen wie Waschtische und Küchen in unterschiedlichen Druckstufen gespeist.

Über das Grauwassernetz (Brunnenwasser) werden im Wesentlichen die WC-Anlagen gespeist. Die Wandhydranten werden teilweise direkt mit Grauwasser und teilweise vom Sprinklertank versorgt. Sprinklertanks werden aus dem Trinkwassernetz gespeist.

Aufgrund der Gebäudehöhe von bis zu ca. 60 m sind zur Versorgung der Obergeschosse Druckerhöhungsanlagen installiert.

Die Warmwasserversorgung erfolgt grundsätzlich dezentral mit Untertischgeräten.

Die Abwasserentsorgung erfolgt nach DIN 1986 innerhalb des Gebäudes über getrennte Schmutzwasser- und Regenwassersysteme (Trennsystem), welche bei Gebäudeaustritt in das öffentliche Mischsystem zusammengeführt werden.

Die Entwässerung der Dachbereiche erfolgt über Flachdachabläufe im HDE-System (Unterdruck). Die Fallrohre werden in Schächten bis in die Untergeschosse geführt und sind anforderungsgerecht schwitzwassergedämmt.

Eine Regenwasserrückhaltung oder -Nutzung wurde nicht geplant. Schmutzwasser, welches oberhalb der Rückstauebene anfällt, wird über natürliches Gefälle in die öffentliche Kanalisation geleitet. Die Entwässerung der unter der Rückstauebene liegenden Einrichtungsgegenstände erfolgt über Hebeanlagen (bei WC-Anschlüssen über Fäkalienhebeanlagen).

Fettabwasser fällt ausschließlich im Bauteil A (Hotel) an. Die zugehörige Entwässerungsanlage mit Fettabscheider wird durch das Hotel betrieben und unterhalten.

 

Wärmeversorgung und Heizsysteme

Die Wärmeversorgung erfolgt hautsächlich über Geothermie. Mittels zweier Wärmepumpen mit einer Heizleistung von ins­gesamt 2660 kW wird eine Vorlauftemperatur von bis zu 45 °C erreicht. Die Wärmeverteilung erfolgt mit folgenden Temperaturspreizungen:

statische Heizkreise: 35/30 °C,
dynamische Heizkreise: 45/35 °C.

Zur Abdeckung von Heizlastspitzen oder im Havariefall erfolgt die Versorgung durch die Fernwärme. Die zentrale Fern­wär­me­über­gabestation befindet sich im 1. UG von Bauteil C und ist gemäß den TAB der Stadtwerke Düsseldorf errichtet. Die Fernwärme-Über­gabestation besteht aus einem Wärmetauscher mit einer Leistung von 1800 kW. Ein weiterer Anschluss für einen zweiten Wärmetauscher mit einer Leistung von 1800 kW kann nachgerüstet werden.

Für die Warmwasserbereitung im Hotel ist in der FW-Station ein weiterer Wärmetauscher mit einer Leistung von 560 kW mit se­paratem Regelorgan und Wärmezähler vorgesehen. Die FW-An­schluss­leitung ist für eine Gesamtleistung von 3200 kW dimensioniert.

Die Tiefgaragenrampe ist mit einer Elektroheizung ausge­stattet, an welche auch die Entwässerungsrinne im 2.UG (Rampenfuß) angeschlossen ist.

Die für den Betrieb der Wärmepumpen notwendige Brunnenanlage besteht aus zwei Entnahmebrunnen, die aufgrund der Lage im Hafen eine sehr große Wassermenge fördern können. Die im Rahmen des was­ser­rechtlichen Erlaubnisverfahrens beantragte Leistung liegt bei max. 2 x 275 = 550 m³/h.

Die Nutzung der Grundwasser erfolgt durch zwei parallel geschaltete Plattenwärmetauschern, die die Kälteleistung der Wärmepumpen mit je 1070 kW an das Grundwasser abgeben.

Die Anlagen sind stufenlos regelbar, um eine optimale An­pas­sung an den aktuellen Wär­me­bedarf zu erzielen. Das Grund­wasser wird ohne Vermisch­ung oder direkten Kontakt mit anderen Medien ins Hafenbecken eingeleitet.

Zur sinnvollen Nutzung der regenerativen Energiequellen und einer damit einhergehenden Reduzierung der Primärenergie wurden Systemtemperaturen von 45/35 °C gewählt.

 

Wärmeverteilung

Zur Einhaltung dieses Temperaturniveau sind in den Büros (Bauteil B und C) Kühl-/Heizdecken eingebaut, die mit einer Spreizung von 5 K (33/28 °C) betrieben werden und dabei eine spezifische Kühlleistung bis 90 W/m² erzielen.

Zudem ist auch in Teilbereichen im EG in den Bauteilen B und C, sowie den Aufzugsvorräu­men im Bauteil A, B und C eine Fußbodenheizung mit Systemtemperaturen von 45/35 °C ins­talliert.

Auch alle Heizregister der Lüf­tungsgeräte sowie Heizkörper im UG der Bauteile B und C sind für Systemtemperaturen von 45/35 °C ausgelegt und werden mit diesen betrieben.

Um die unterschiedlichen Betriebszustände realisieren zu können, sind am Heizungsverteiler folgende Abgänge mit eigenen Umwälzpumpen installiert:

Verbraucher Heizdeckensystem BT-B mit 373 kW, 33/28 °C
Verbraucher Heizdeckensystem BT-C mit 194 kW, 33/28 °C
Verbraucher RLT-Anlage, BT-B mit 418 kW, 45/35 °C
Verbraucher RLT-Anlage, BT-C mit 221 kW, 45/35 °C
Verbraucher RLT-Anlagen BT-A mit 1400 kW, 45/35 °C

Sommerbetrieb

Im Sommer läuft das Brunnenwasser je nach Kältebedarf durch einen oder durch die beiden Wär­me­tauscher und kühlt das sekundärseitige Systemkaltwasser auf den Sollwert von 15 °C ab. Das Kaltwasser steht dann dem Kälte­verteiler zum Weitertrans­port zu den Verbrauchern zur Ver­fügung.

Bei der Kälteerzeugung durch die Kältemaschinen wird auch Wärme als „Abfallprodukt“ erzeugt. Zur Rückkühlung der Käl­te­maschinen bzw. Entsorgung der Abwärme wird der Rück­lauf des Kaltwassersystems mit einer Temperatur von ca. 19 °C genutzt.

Die anfallende Abwärme steht zuerst den eventuellen Wärme­verbrauchern (z. B. zum Vorwärmen des Warmwassers im Hotel) zur Verfügung. Wird im Gebäude keine Wärme gebraucht, so fließt das Kühlwasser durch den Brunnenwärmetauscher und gibt seine Leistung an das Grundwasser ab.

Um eine maximale Ableittemperatur von 28 °C einzuhalten, wird durch eine Bypassstrecke (direkt am Wärmetauscher) dem Ableitwasser kaltes Grundwasser zu gegeben.

 

Winterbetrieb

Die Kältemaschinen werden im Winter als Wärmepumpen genutzt. Da­bei erzeugen sie Heizwassertemperaturen bis zu 45 °C. Das Heiz­wasser wird dem Heizungsverteiler zum Weitertransport mit­tels Se­kun­där­umwälzpumpen zur Verfügung gestellt. Sollte die Soll­wert­temperatur aus irgendeinem Grund nicht eingehalten werden können (z. B. Ausfall einer Wärmepumpe), wird die Parallel­versorgung über Fernwärme freigegeben. Dabei erfolgt ein Teil der Wär­me­versorgung über Fernwärme. Als Wärmequelle dient das Grund­wasser, das mit Temperatu­ren zwischen 8 und 12 °C aus dem Brunnen gefördert wird. Die anfal­lende Kälteleistung, die die Wär­me­pumpen als Abfallprodukt erzeugen, wird über das se­kundäre Kalt­wassersystem mit Tempe­raturen zwischen 4 und 8 °C wegtransportiert. Es fließt zuerst an den Kälteverteiler vorbei und steht so eventuellen Kälteverbrauchern (z. B. Serverräume) zur Ver­fügung.

Wird im Gebäude keine oder wenig Kühlung gebraucht, fließt es durch die Brunnenwärmetaucher und gibt seine Leistung an das Grundwasser ab. Dabei erwärmt es sich wieder auf ein höheres Temperaturniveau und fließt zurück zu den Wärmepumpen.

Zwischenfazit

Durch die hier gewählte hydraulische Schaltung wurde die Mög­lichkeit erschaffen, dass bei Wärmepumpen-/Kältemaschinenbetrieb zuerst ein Energieaustausch zwischen Kälte und Wärme im Gebäude selbst stattfindet. Was darüber hinaus nicht im Gebäude benutzt wird, wird an das Grundwasser abgegeben. So wird nicht nur die Energiequelle maximal genutzt, sondern es wird dadurch auch der Einsatz von Primärenergie (Pumpenleistung) reduziert.

 

Kälte

Die benötigte Kälte wird über Geo­thermie (als Grundlast) und Kälte­maschinen (als Spitzenlast) erzeugt. Das Grundwasser (Pri­mär­kreislauf) wird über Wär­me­tauscher geführt und gibt seine Energie an den Kühlkreis­lauf (Se­kun­därkreislauf) ab.

Das Grund­wasser wird dabei für fol­gende Betriebszustände unterschied­lich genutzt:

Freikühlbetrieb bei Grundwassertemperaturen unter dem Soll-Vorlauf,
Kühlwasserbetrieb, Abfuhr der Kondensationswärme der reversiblen Wärmepum­pen (Kältemaschinenbetrieb),
Heiz- und Kühlbetrieb in der Übergangsphase.

Im Kältemaschinenbetrieb erzeugen die reversiblen Wärmepumpen eine Kälteleistung von je ca. 1320 kW.

Die Kühlung des Gebäudes erfolgt mit Hilfe der RLT-Anlagen, sowie Umluftkühlgeräten in den Zimmern und teilweise im EG. Als höchste Außentemperatur war für Düsseldorf +33 °C (Kühllastzone 4) anzurechnen. Dem Kühlfall liegen folgende Zulufttemperaturen zu Grunde:

Betriebstemperatur Kaltwasser (ULK) 8/14 °C,
Umgebungstemperaturen Kälte -18/36 °C,
Betriebstemperatur Geotherme (RLT-Anlagen) 16/19 °C.

Auf der Technikdachfläche im 19. OG wurden zwei luftgekühlte Kaltwassersätze installiert. Die Kältemaschinen erhielten eine Frostschutzheizung für die Verdampfer.

Nennvolumenstrom 21 720 m³/h,
Filterklasse F5 (Zuluft),
Anfangsdruck 50 Pa,
Endruck 200 Pa,
Kältemittel R 407 C,
Schutzart IP 54,
Stromaufnahme 280 A,
Spannung/Phase/Hz 400/ 3 / 50,
Nennleistung 171 kW.

Die zwei Kältemaschinen sind redundant verschaltet und bilden einen Kaltwasserkreislauf (KWK). Es ist ausgeschlossen, dass beide Kältemaschinen gleichzeitig laufen.

Vom Hauptverteiler Dachgeschoss abgehend sind zwei Kühlkreise angeordnet: Kreis 1 versorgt die Umluftkühler, Kreis 2 ist eine Umschaltung auf das Geothermienetz, die Versorgung der Dachgeräte erfolgt mit der gleichen Leitung in Richtung aus Verteiler UG kommend.

Die Kältezentrale im 1. UG versorgt bzw. verteilt die Geothermie-kälte in die verschiedenen Versorgungsbereiche Lüftung und Dach. Die Freigabe der Kälteanlage erfolgt über die GLT in Verbindung mit der Außentemperatur und den Anforderungen von Kaltwasser der in den Sekundärkreisen angeschlossenen RLT-Kühler. Die Freigabe der Primärpumpen (V = konstant) erfolgt über das Gewerk MSR, welches auch die Kältemaschinen der Kälteanlagen zuschaltet. Alle im Freien verlegten Rohrleitungsabschnitte erhielten gemäß den Ausführungsplänen eine elektrische Begleitheizung.

Im Kühl- und Kaltwasser
wurden Vor- und Rück­lauf­tem­peratur­fühler vom Gewerk GLT/MSR geliefert und verdrahtet. Die Vor­rich­tungen wie Tauchhülsen, Messstutzen wurden durch den Kälte­anlagenbauer installiert.

 

RLT-Anlagen

Die unterschiedlichen Nutzungsbereiche werden differen­ziert nach den jeweiligen Anforderungen be- und entlüftet. Die Lüftungsan­la­gen sind grundsätzlich mit Wärmerückge­win­nungssystemen ausgestattet.

Darüber hinaus sind sicherheitsrelevante Lüftungsanlagen zur Druckbelüftung der Treppenräume und Feuerwehraufzüge sowie zur Entrauchung der Tiefgaragenanlieferung und innenliegender Bereiche installiert.

Das Hyatt wird über 15 Lüf­tungs­anlagen mit Zu-/Abluft ver­sorgt.

Die RLT-Anlagen verteilen sich in vier Lüftungszentralen in den Untergeschossen, sowie dem Dachbereich im 19. OG.

Nach Maßgabe der behördli­chen Forderungen wurden inner­halb des Luftkanalnetzes Brand­schutzklappen in Decken und Wänden angeordnet, wenn an diese Wände und Decken An­for­derungen hinsichtlich der Feuer­widerstandsdauer gestellt wurden.

In einigen Bereichen des Ho­tels wur­den zusätzlich zur Lüf­tung Um­fluftkühlgeräte zu Unter­stützung der Klimatisierung aufgestellt:

Private Dinning im EG ∑ QK = 12,7, kW Fabrikat: AL-KO
Show Küche im EG ∑ QK = 12,0 kW, Fabrikat GEA Happel
Regency Club ∑ QK = 11,1 kW, Fabrikat GEA Happel

Diese Geräte können bei er­höh­tem Kühlbedarf über die Re­gelungstechnik mit zugeschaltet werden. Im Eingangsbereich Foyer wur­den zur Ver­meidung von Zug­er­schei­nun­gen bzw. gegen Kalt­l­uft­ein­fall zwei Tür­luft­schleier ein­ge­baut.

Die erste Anlage ist in der Dreh­tür, die zweite über der Ne­ben­eingangstür installiert.

 

Sanitärtechnik

Die Trinkwasserversorgung des Hotels erfolgt aus dem Leitungsnetz von BT B/C kommend. In die Hauptzuleitung wurde ein Rück­spülfilter installiert. Das Trink­wassernetz versorgt die Bereiche Hotelzimmer, EG und WC-Anlage im 1. und 2. UG sowie den Bereich SPA im 1.OG, ausschließlich der WC-Anlagen und Außenarmaturen.

 

Druckzonen

Druckzone 1: versorgt die Bereiche bis einschließlich 1.OG

Druckzone 2: versorgt die Bereiche 2.OG bis einschließlich 10.OG

Druckzone 3: versorgt die Bereiche 11.OG bis einschließlich 19.OG

Die Druckzonen 3 und 2 haben eine separate Druckerhöhung sowie eine separate Warmwassererzeugung mit einem Zirkulationssystem. Die Druckzone 1 wird ohne Druckerhöhung mit dem anliegenden Versorgungsdruck bedient.

Für die Einhaltung der hygie­nischen Anforderungen wurde ein Kemper Hygiene-Sys­tem installiert, welches die per­ma­nente Durchströmung aller Kalt­wasserabgänge gewähr­leis­tet. Die Steuerung des Hygiene-System ist im 2. UG in der Wasserzentrale installiert und steuert die Spülventile in den einzelnen Geschossen und Bereichen zeitgesteuert nach errechnetem Programm. Das System erfasst die anliegenden TWK Temperaturen und greift bei einer Temperaturüberschreitung von 25 °C in das System ein. Die hygienischen Anforderungen im Warmwassersystem wurde mit dem Einsatz einer Diaphragma­lyse­anlage gelöst, welche permanent niedrigdosierte Keimblocker in das System einspritzt. Für die WC- und Urinal-Anlagen, Außenarmaturen und der Bewässerungsanlage Glasdach wurde ein Grauwassernetz installiert, welches aus dem Brunnen über einen Sammelbehälter mit Niveausteuerung gespeist wird. In den Sammelbehälter werden ebenfalls Spülventile des Kemper Hygiene-Systems eingesetzt.

Die anfallenden Schmutzabwässer wurden als Freispiegelentwässerung oder mittels Hebeanlagen den entsprechenden Hausanschlüssen zugeführt. Für die Küchen- sowie Gastronomiebereich im EG wurden vollautomatische Fettabscheideranlagen im 1. UG installiert.

 

Elektrotechnische Anlagen

Die Versorgung von Bauteil A erfolgt über eine kundeneigene Mittelspannungs-Anlage, welche aus drei Öltransformatoren zu je 630 kVA besteht.

Die Niederspannungshauptverteilung (NSHV-AV) befindet sich im 1. UG, bestehend aus sechs kleinen NSHV-AV. Die Sicherheitsstromversorgung wird mittels einer durch Kuppelschalter verbundenen NSHV-SV sichergestellt, welche sich in einem separaten Raum befindet. Bei Ausfall der Trans­formatoren werden alle nicht netzersatzberechtigten Verbraucher abgekoppelt, und die Versorgung erfolgt über die Netzersatzanlage. Die Rückschal­tung nach einem Störfall erfolgt automatisch.

Von der im Untergeschoss be­findlichen Zählerhauptverteilung werden die Etagen der Mietbereiche sternförmig versorgt.

Die das Gesamtobjekt versorgende Netzersatzanlage (NEA) befindet sich im Bauteil C.

Das Dieselnotstromaggregat verfügt über eine Leistung von 630 kVA und versorgt die sicherheitsrelevanten Einrichtungen aller Bauteile.

Zur Sicherstellung einer unterbrechungsfreien Stromversorgung der Sicherheitsbeleuchtung sind Zentralbatterieanlagen installiert.

Die Grundbeleuchtung in der Tiefgarage erfolgt mittels dauernd eingeschalteter Fahr­bahn­beleuchtung aus FR-Wannenleuch­ten.

 

Aufzugsanlagen

Für den Transport von Personen und Lasten sind in den drei Bauteilen entsprechend Objektgröße und Nutzeranforderungen Personen- und Lastenaufzüge sowie ein Kleingüteraufzug (Speisenaufzug) und zwei Hubbühnen in der Anlieferung des 2.UG der Tiefgarage eingebaut.

Das Hotel im BT A verfügt über eine zentrale Aufzugsgruppe, welche sämtliche Obergeschosse sowie teilweise die Untergeschosse (Parkbereiche) erschließt. Es handelt sich um elektrisch betriebene Seil-Aufzüge mit frequenzgeregeltem Antrieb. Der Maschinenraum ist bauhöhenbedingt im Dach/Technikgeschoss neben den Auf­zugsschächten angeordnet. Eine Aufzugsanlage der Gruppe ist als Feuerwehraufzug ausgebildet.

 

Gebäudeautomation und MSR-Technik

Das Gebäude wurde mit einem digitalem Mess-, Steuer- und Regelungssystem mit übergeordneter Gebäudeleitzentrale (GLT) ausgestattet. Hierzu wurden innerhalb der jeweiligen Technikzentralen so genannte Informationsschwerpunkte (ISP) errichtet.

Alle Informationsschwerpunkte wurden über ein Bus-Sys­tem (BACnet) mit der Leitzen­trale verbunden, wobei jeder Informationsschwerpunkt autark ist und sämtliche Regel- und Steuerfunktionen unabhängig von der Gebäudeleitstation abarbeitet. Lediglich übergeordnete Optimierungsfunktionen der vorgenannten Rechner erfolgen über den Rechner der GLT.

Im Hotelbereich Bauteil A sind die DDC-Controller in den Räumen zusätzlich mit einem PC des Hotels verbunden, auf dem ein Hotelbuchungssystem installiert ist. Dieses Hotelbuchungssystem dient dazu die Raumregelung beim Einchecken bzw. Auschecken eines Gastes anzupassen. Die Systeme im Bauteil A werden ausschließlich durch den Hotelbetreiber bedient und unterhalten.

Das DDC-System dient zur Überwachung, Bedienung und Optimierung aller haustechnischer Anlagen und wird für die Gewerke Heizung, Lüftung, Klima, Kälte und Sanitär einge­setzt.

Im Wesentlichen übernimmt das System (Fabrikat Sauter) die Überwachung, Steuerung und Optimierung der Prozesse in den betriebstechnischen Anlagen vollautomatisch.

 

Sicherheitstechnische Anlagen

Brandmeldeanlage

Gemäß Brandschutzkonzept ist im gesamten Objekt eine auto­matische, flächendeckende Brandmeldeanlage (außer Tief­garage)(Fabrikat Siemens) installiert. Der Standort der Brand­meldezentrale befindet sich gemäß Brandschutzkonzept im Haus A (Hotelbereich). Über eine definierte Steuermatrix, werden im Brandfall die verschiedenen sicherheitstechnischen Anlagen automatisch angesteuert, welche nachfolgend näher beschrieben werden. Die automatische Brandfrüh­erkennung erfolgt flächendeckend durch automatische Rauchmelder, mit Ausnahme der gesprinklerten Garagenbereiche. Zur Vermeidung von Fehlalarmen ist eine Zwei-Mel­der-Abhängigkeit in den Gäste­zimmern vorgesehen. In den übrigen Bereichen wird der Voralarm der Mehrkriterienmelder ausgewertet und angezeigt. Bei Auslösung nur eines Melders (Gästezimmer) oder Voralarm erfolgt eine interne Alar­mierung, auf welche mit einer umgehenden Erkundung durch das Betriebspersonal rea­giert werden muss.

In folgenden Situationen erfolgt eine direkte Alarmweiterleitung an die Feuerwehr:

Auslösung eines zweiten Melders (Gästezimmer) oder Hauptalarm in den anderen Bereichen,
Betätigung Druckknopfmelder in Fluchtwegsbereichen,
Auslösung der Sprinklerung.

Die BMZ befindet sich im EG des Hoteltraktes. In der Brand­melde­zentrale (BMZ) sind sämtliche Kommunikations­ein­rich­tungen für die Feuerwehr vorhanden (Feuerwehr-Bedien­feld, Anzeigetableau, -Laufkarten, -Pläne sowie das Feuerwehr­schlüssel­depot).

Sprinkleranlage

Die Gebäude werden flächendeckend mit einer Sprinkleranlage (Fabrikat Minimax) ausgerüstet, welche auf die BMA aufgeschaltet ist. Die Bemessung und der Aufbau des gesamten Sprinklersystems erfolgt entsprechend den behördlichen Auflagen, den Vorgaben des Brandschutzkonzeptes und den VdS-Richtlinien.

Als kompensatorische Maßnahme aufgrund der Nichteinhaltung der vertikalen Feuerüberschlagswege gemäß HochhVO im Bereiche der Ganzglasfassade, wurde im Fassadenbereich ein verdichteter Sprinklerschutz installiert. Im Anlieferungsbereich der Tiefgarage im 2.UG kommt gemäß Brandschutzkonzept aufgrund der erhöhten Brandlasten ergänzend zur vorhandenen Flächensprinklerung eine Anlage zur Mikro-Wasservernebelung zur Anwendung.

Gemäß HochhVO sind alle notwendigen Treppenräume mit trockenen Steigeleitungen und geschossweise mit Anschlussarmaturen ausgestattet. Im Bereich der Aufzugsvorräume des Hauses A sind zusätzlich Nass-Steigeleitungen mit Wandhydranten mit CM-Strahlrohr und formstabilen Schlauch angeordnet.

 

NEA-Technik

Gemäß Brandschutzkonzept wurden alle sicherheitsrelevanten Anlagen wie z. B. die Sicherheitsbeleuchtung, Entrauchung, Sprinkle­rung, Feuerwehraufzüge sowie die BMA über eine ausfallsichere Spannungsversorgung versorgt.

Das Dieselnotstromaggregat versorgt die sicherheitsrelevanten Einrichtungen aller Bauteile.

Zur Durchführung einer effektiven Gebäudeevakuierung ist eine flächendeckende akustische Personenwarnanlage gemäß Brandschutzkonzept installiert, welche bei Auslösen der BMA automatisch aktiviert wird. Es handelt sich dabei um Sirenen und Sockelhupen im Bürobereich und Doppellautsprecher im Hotel. Die automatische Alarmierung durch die Brandmeldeanlage erfolgt in der Etage in der der Rauchmelder ausgelöst hat und in der jeweiligen Etage darunter und darüber. Außer in den Sockelgeschossen erfolgt die Alarmierung getrennt nach Bauteil A, B oder C. Zur manuellen Alarmierung ist an der Feuerwehranlaufstelle ein Tableau für das ganze Gebäude vorgesehen.

 

Störmeldeanlage

Störmeldungen (Fabrikat Sauter) von sämtlichen Anlagen und der Aufzüge werden über die DDC-Anlage an das Gebäudemanagement übergeben und von diesem entsprechend der Erfordernisse ausgewertet und bearbeitet. Eine Differenzierung zwischen dringenden Meldungen und einfachen Meldungen wurde vorgesehen.

Bei Nichbesetzung des Conciergeplatz ist eine permanente Weiterleitung der Störmeldungen unter Berücksichtigung von Prioritäten (gem. Störmelde-/ Havarieplan Start up-Phase) an eine externe Stelle durch das Gebäudemanagement sichergestellt.

 

Gebäudemanagement

Was den Service betrifft, ist die Wartung, Inspektion und Instand­setzung heute Aufgabe des Gebäudemanagement (Teil des Faci­lity Management), denn gebäudetechnische Anlagen sind hochwertige, komplexe Anlagen, deren Werterhalt nur über einen regelmäßigen Service bzw. über eine kontinuierliche (Fern-) Überwachung erreicht werden kann. Zur Betreuung der Technik gehört die schnelle Behebung von technischen Störungen und umgehende Notreparaturen. Zudem sind die Gebäudemanager für die Gewährleistungsüberwachung, die kontinuierliche Opti­mie­rung aller Anlagen, die Einhaltung aller gesetzlichen und technischen Auflagen sowie die Überwachung der Gebäudeleittechnik verantwortlich. Auch alle Verwaltungsarbeiten hat das Objektmanagement übernommen.

In ihrer Hand liegen die Aktua­lisierung der Bestandsdokumentation sowie die Betriebsplanun­gen und Hilfeleistungen bei der Ver- und Entsorgung.

Dafür ist es zwingend notwen­dig, einen Überblick über alle ins­tallierten Komponenten zu ha­ben. Diese sind in einer Da­ten­bank hinterlegt. Ausschlagge­bend dabei ist, dass über ein durch­gängiges Kennzeichnungssys­tem jeder Komponente eine ein­deu­tige Indentifikationsnummer zugeordnet ist. Die einheitliche Dar­stel­lung der Daten aus den jeweiligen Teilsystemen schafft die Grund­lage für das Managementsystem.

Dieses Managementsystem arbeitet übergreifend in den Bereichen Technik, Sicherheit, zentrale Dienste und Verwaltung und bietet so optimale Informationen für Betriebsführung, Instandhaltung und die unterschiedlichen Managementfunktionen.

 

Fazit

Das Bauvorhaben Hafenspitze Speditionsstraße bereichert die Büro- und Hotel-Landschaft um ein attraktives Gebäude. Dies zeigt sich u. a. darin, dass die gesamte Fläche genutzt wird. Der Kubus mit seinen zwei Hochhäusern ist ein optisch gelungenes Gebäude. Darüber hinaus bietet er, an einem Traditionsstandort gelegen, eine gelungene Verbindung von Tradition und Moderne.

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