Gebäudetechnik in einem Kongresshotel

Das neue Maritim Hotel Düsseldorf

Das neue Maritim Hotel Düsseldorf ist das derzeit größte Kongresshotel Nordrhein-Westfalens und ein First-Class-Haus für Geschäftsreisende aus aller Welt. Um den Gästen in 533 Zimmern und Suiten einen hohen Komfort bieten zu können, musste die Technische Gebäudeausrüstung entsprechend konzipiert und ausgeführt werden.

Seine außergewöhnliche Architektur und die Toplage inmitten der neuen Düsseldorf Airport City mit direkter Anbindung an das Flughafenterminal zeichnen das neue Maritim Hotel Düsseldorf aus, das gerade eröffnet wurde. 5000 Gäste können in dem neuen Haus mit seinen 533 Zimmern und Suiten am Flughafen auf einer Gesamt­fläche von 6500 m2 zeitgleich tagen, konferieren oder feiern. Zum großen und kleinen Saal – jeweils mit Bühne, Galerie und Foyer – kommen elf mit Tageslicht durchflutete Konferenz- und Seminarräume. Die hauseigene Tiefgarage bietet 470 Stellplätze.

Vor allem die Anbindung an den...

Seine außergewöhnliche Architektur und die Toplage inmitten der neuen Düsseldorf Airport City mit direkter Anbindung an das Flughafenterminal zeichnen das neue Maritim Hotel Düsseldorf aus, das gerade eröffnet wurde. 5000 Gäste können in dem neuen Haus mit seinen 533 Zimmern und Suiten am Flughafen auf einer Gesamt­fläche von 6500 m2 zeitgleich tagen, konferieren oder feiern. Zum großen und kleinen Saal – jeweils mit Bühne, Galerie und Foyer – kommen elf mit Tageslicht durchflutete Konferenz- und Seminarräume. Die hauseigene Tiefgarage bietet 470 Stellplätze.

Vor allem die Anbindung an den Airport macht das Haus attraktiv für Geschäftsreisende aus dem In- und Ausland. Die Gäste erreichen das angrenzende Flughafen-Terminal zu Fuß. Modernste Schallisolierungen sorgen für einen ruhigen Schlaf in den Zimmern und Ruhe in den Tagungsräumen. Die günstige Verkehrlage wird durch die nahe Autobahn und den Flughafen-Bahnhof ergänzt. Außerdem liegen das Messegelände, das Stadtzentrum sowie die Düsseldorfer Altstadt ganz in der Nähe.


Architektur

Der architektonisch anspruchsvolle Gebäudekomplex stellt einen dreieckigen Sockelbaukörper da, der von einer in Verlängerung des neuen Terminalgebäudes liegenden, fußläufige Passage durchschnitten wird. Die Passage (ausgestattet mit einer flächendeckenden automatischen Brandmelde- und Feuerlöschanlage) bildet die Verbindung zwischen Abflugebene des Flughafens und der Airport City und wird durch die flankierenden sechsgeschossigen Bettenriegel betont. Die voll verglaste langgestreckte Passage ist das Zentrum des Baukörpers. Der Passage zugeordnet sind die Hotelrezeption, die höher gelegene Lounge und Hotelbar im 1. OG, das große Restaurant, das Bistro, die Braustube, zwei Läden, die Foyers der großen Säle und die Haupterschließungen der Obergeschosse.

So stellt der markante Baukörper das Gelenk zwischen dem Terminalgebäude und der Airport City dar. Das äußere Erscheinungsbild ist geprägt durch die Verwendung von Aluminium, Glas und Naturstein.

Da der Hotelneubau direkt an den Flughafen Düsseldorf anschließt, mussten hier wichtige Details in Hinsicht auf die Flugsicherheit beachtet werden. Das heißt, das Gebäude wurde so konzipiert, dass der laufende Flughafenverkehr nicht gestört wird.

Zweites High-light des Neubaus und eine Herausforderung aus bautechnischer Sicht war das 17 m breite und 125 m lange Glasdach, das die Hotelhalle mit 1813 m2 überspannt.

Erschließung

Das Gebäude selbst wird von drei Seiten erschlossen. Der Hauptzugang mit der Hotelvorfahrt, Parkstreifen und der Tiefgaragenzufahrt befindet sich auf der Nordostseite. Die Verbindung zum Terminalgebäude wird über eine Brücke über die Flughafenstraße hergestellt, wobei das Terminalniveau (+6 m) innerhalb der Hotelpassage mit einer Freitreppe überwunden wird. Die Passagenöffnung nach Süden stellt den Zugang zur AirportCity dar. Zudem gibt es unterhalb der Brücke zum Terminal einen separaten Foyerzugang mit Busvorfahrt für den Kleinen Saal, sowie von der Flughafenstraße eine Anlieferungsrampe in das 1. UG. Der große Saal öffnet sich mit einer Glasfassade nach Süden zu den vorgelagerten Terrassenanlagen. Der Personaleingang des Gebäudes befindet sich in der Flughafenstraße. Über ein Treppenhaus erreicht man von dort auf kurzem Weg die Personalumkleiden.

Die Erschließung aller Geschosse erfolgt über vier freistehende gläserne Aufzugsanlagen in der Passage. Das erste OG wird über eine offene Brücke, die Bettenetagen werden über verglaste Stege erschlos­sen. Zudem gibt es zwischen dem EG und den Konferenz- und Foyerflächen Freitreppen. Im Bereich der beiden Säle sind interne Freitreppen angeordnet. Für den Gast ist zusätzlich ein Aufzug zugänglich, der den Wellnessbereich direkt mit den Bettenetagen und dem EG verbindet. Das Personal kann über drei Serviceaufzüge alle Etagen erreichen. Drei Aufzüge sind als Feuerwehraufzüge ausgelegt. Die ­Küche ist mit den Lagerflächen der Untergeschosse und den Konferenzbereichen im 1. OG über zwei getrennte Aufzüge, einer für Speisen und einer für unreine Güter, verbunden.

Ein zusätzlicher Lastenaufzug verbindet die Untergeschosse und den Bühnenbereich mit der Anlieferung.


Raumlufttechnik

Zur Auslegung der RLT-Anlagen wurden Parameter gemäß Tabelle 1 (Seite 40) festgelegt.

Die Luftmengen ergeben sich teils aus der Kubatur der Räume und den benötigten Luftwechsel bzw. im Bereich der Halle, in den Sälen, im Foyer, Lounge, Bar usw. aus den Simulationsergebnissen. Entrauchungsluftmengen wurden gemäß einer Entrauchungssimulation (Imtech und Ökotec) festgelegt.


Betrieb

Die Anlagen werden einstufig, zweistufig oder über Frequenzumrichter lastabhängig betrieben. Anlagen, die zur unterstützenden Entlüftung im Brandfall bzw. zur Kaltentrauchung herangezogen werden, erhalten einen elektrischen Anschluss in Funktionserhalt an die Notstromversorgung.


Lüftungszentralen

Zur Einhaltung der Anforderungen wird die Luft mittels eines kombinierten Zu- und Abluftgerätes mit integriertem Wärmerückgewinnungssystem (Kreuzstromwärmetauscher oder KVS) erwärmt. Die Lüftungszentralen befinden sich im 1. und 2. UG sowie im Technikgeschoss. Abluft- und Entrauchungsventilatoren wurden auf den Dachflächen aufgestellt. Die Be- und Entlüftung der Zentralen erfolgt über die jeweiligen Anlagen die in den Zentralen aufgestellt sind über separate Abgänge.

Da die Installationsschächte offen mit den Lüftungszentralen verbunden sind, wurden die jeweiligen Ausfädelungen aus diesen Schächten in die Geschosse mit K90-A/S90-Brandschutzklappen/Schotts versehen. Die Lüftungszentralen und Schächte wurden in den Sprinklerschutz einbezogen und erhielten mechanische Be- und Entlüftungsanlagen, die bei Auslösen der Löschanlage oder der Rauchmelder ausgelöst werden.

Die Lüftungszentralen werden zusätzlich mit automatischen Rauchmeldern überwacht, die an die Brandmeldezentrale (BMZ) angeschlos­sen wurden.


Kälteanlagen

Die Gleichzeitigkeit aller Verbraucher wurde von Maritim mit einem Wert von 0,4 festgelegt. Er basiert auf den Erfahrenswerten aus anderen Häusern. Daraus ergab sich ein Anschlusswert für die Gesamtheizungsbedarf von rund 1400 kW Leistung. Es wurden drei Kälte­maschinen mit je 500 kW Kälteleistung festgelegt und installiert.

Das benötigte Kaltwasser 6/12 °C wird durch drei luftgekühlte Kompaktkältemaschinen erzeugt, die auf dem Dach im Außenbereich aufgestellt sind. Die Aggregate beinhalten jeweils ein Doppelpumpenaggregat und die komplette Maschinensteuerung. Das gesamte Netz ist nur mit Wasser gefüllt und erhielt eine Rohrbegleitheizung für die Winterstillstandzeit. Die Umgebungslufttemperatur wurde mit 40 °C als Maximum berücksichtigt worden.


Kälteverteilung

In der Kältezentrale erfolgt die Kaltwasserverteilung von Verteiler / Sammler zu folgenden Verbrauchergruppen:

Statische Kühlung: Wärmetauscher für Fußbodenkühlung

Dynamische Kühlung: Kühlregister in Lüftungsanlagen, Umluftgeräte Hotel

In den beiden Technikgeschossen werden Unterverteilungen aufgestellt, um die große Anzahl von Kühlregistern der dynamischen Kühlung zu versorgen und die Leitungsführung durch die Geschosse 2. UG bis 1. OG zu minimieren.


Statische Kühlung

In manchen Bereichen in denen eine Fußbodenheizung verlegt wurde, wird das System gleichzeitig zur Kühlung herangezogen. Die Systemtemperaturen wurden so gewählt, dass eine Taupunktunterschreitung nicht möglich ist.

In den Untergeschossen wurden die benötigten Kleinkälteanlagen für die Kühlzellen, Thekenkühlung, Müllkühlung usw. aufgestellt. Die Aggregate wurden in Gruppen von bis zu sieben Geräten zusammengefasst und durch luftdurchlässige Abtrennungen von der Tiefgarage getrennt.

Alle Lüftkühler für Kühl- und Tiefkühlräume mit elektrischer Abtauung sind als Wandausführung installiert. Für die Tiefkühlräume ist zusätzlich die Abschottung des Lüfters mit Shutup-System ausgeführt, um effektiv und schnell abzutauen. Die Luftkühler mit Umluftabtauung sind als Deckenausführung ausgeführt worden.

Die zu isolierenden Kältemittelleitungen sind mit Armacell dampfdiffusionsdicht isoliert. Als Rohrträger in den Halterungen sind Armacell-Rohrträger eingesetzt. Für Normalkühlbereiche gelten 13 mm und für Tiefkühlbereiche 19 mm Dämmstärke.

Die Tauwasseranschlüsse sind je nach Erfordernis in beheizter Ausführung innerhalb der Kühlräume in Kupfer hergestellt.

Die Kleinschaltkästen sind mit allen erforderlichen Sicherungen, Schützen, Motorschutzschaltern, Hauptschalter auf der Front, Kabelverschraubungen mit Zugentlastungen, Kühlstellenreglern und Fühlern ausgerüstet. Die Kühlstellenregler sind als Mikroprozessorregler in der Front und mit zwei Fühlern für Raumluft und Verdampferpaket ausgestattet.


Entrauchungsanlagen

Gemäß dem Brandschutzgutachten und der aktuellen Landesbauordnung müssen Bereiche über 200 m2 bis 1000 m2 mit 36 m3/hm2 entraucht werden. Dies betrifft die Bereiche Konferenzräume, Restaurant, Foyer, großer und kleiner Saal, Schwimmbadbereich, Bistro und Bar.

Die zur Entrauchung herangezogenen Anlagen erhalten nach Notwendigkeit By-pass-Ventilatoren zur Erhöhung der Luftmenge. Die Nachströmung erfolgt über die Zuluftanlagen bis Brandschutzklappen fallen. Alle Brandschutzklappen wurden mit Schmelzlot für 93 °C und mit Endlagenmeldung auf die BMZ ausgerüstet. Die alle Bereiche eine flächendeckende Sprinkleranlage erhalten, wurde laut Brandschutzgutachten und TÜV-Aussage, mit einer Entrauchungstemperatur 93 °C gerechnet. Die Ventilatoren sind ebenfalls für diese Temperatur ausgelegt.

Ausgelöst werden die Anlagen über Handschalter in der BMZ bzw. ­automatisch über BMA.

Die Entrauchungsluftmengen für die Halle und den großen Saal wurden über eine Simulation ermittelt und betragen im großen Saal 150 000/200 000 m3/h und in der Halle 150 000 m3/h und werden jeweils einseitig der Brücke abgesaugt. Dazu wurden die Entrauchungsventilatoren auf den Dachflächen aufgestellt. Im großen Saal erfolgt die Entrauchung über Öffnungen in der Abhangdecke im Unterdruck. Die Nachströmung erfolgt über die Zuluftquellauslässe der normalen Zuluftanlage. In der Halle wird das Abluftkanalnetz im Bereich der Technikzentrale durch einen By-pass zur Entrauchung genutzt und die Zuluft wird über die Zuluftanlage und durch Nachströmung durch Öffnungen in der Fassadegewährleistet.

Die Entrauchung der Tiefgarage erfolgt über zweistufige Ventilatoren über eine Luftmenge, die mit 12 m3/hm2 ermittelt wurde. Die Steue­rung erfolgt über CO-Warnanlagen bzw. Rauchmeldeanlagen. Die Nachströmung erfolgt über die Lichtschächte und die Lager. Sicherheitstreppenhäuser und Feuerwehraufzüge erhielten Überdruckbelüftungsanlagen mit Luftabströmung in den Etagen (gemäß Forderung der Düsseldorfer Feuerwehr).


Teilklimaanlagen

Die Außenluft wird in Zuluftgeräten in den Zentralen im UG und im Technikgeschoss aufbereitet und mittels Drallauslässen, Schlitzschienen, Quell-Luftauslässen bzw. Gittern/Tellerventilen dem Raum zugeführt und über Ablufteinlässe oder Schattenfugen wieder dem Raum entzogen und dem Abluftgerät zugeführt. Die Zu- und Abluft der einzelnen Bereiche werden über Volumenstrom­regler und Präsenzmelder lastabhängig gefahren. Der Hauptküchenbereich erhält eine geschlossene Lüftungsdecke durch die gekühlte Zuluft eingeblasen werden kann. Die Abluft des Küchen­blocks und der Spülmaschine wird separat über einen Dachventilator direkt aus dem Gebäude geblasen. Die Luftmengen ergaben sich aus der Küchenplanung. Die Frontcockingbereiche erhielten separate Fettabluftanlagen, die über Handschalter manuell in Betrieb genommen werden können.


Hotelklimatisierungs-Anlagen

In den Hotelzimmern wurden Umluftkühlgeräte (Fan-Coil) mit einem konstanten minimalen Frischluftanteil installiert. Die Zuluft wird zentral in einem Gerät (insgesamt vier Stück) im Technikgeschoss vorkonditioniert und über zentrale Schächte in die Etagen gefördert. Von dort wird über Wickelfalzrohr in den Abhangdecken der Hotelflure die Luft bis ins Zimmer geführt. Die Abluft wird über Tellerventile mit Kaltrauchsperre angesaugt und über den angrenzenden Installations­raum (Sanitärschacht) durch einen zentralen Abluftventilator über Dach geblasen.

Ein Teil der Zuluft wird über Brandschutztellerventile in die Flure eingeblasen und wird zentral an den Verbindungsstegen über einen Ventilator abgesaugt. In den Zuleitungen zu den Hotelzimmern sitzen motorisch betriebene Absperrklappen die im Brandfall zufahren, so dass die gesamte Zuluft in den Flur strömen kann. In den jeweiligen Rauchabschnitten sind Überströmöffnungen eingebaut, die eine freie Abströmung über Dach gewährleisten. Somit wird ein Überdruck erzeugt und eine Rauchübertragung aus den Zimmern in die Fluchtwege vermieden.


Brandschutzmaßnahmen

1. Alle Lüftungsleitungen, die Brandabschnitte durchstoßen, wurden mit Brandschutz- bzw. Rauchschutzklappen abgesichert.

2. Lüftungskanäle wurden in Stahlblech bzw. Sonalan (FJO) ausgeführt.

3. Neben den normalen Abluftanlagen, die zur Entrauchung herangezogen werden, sind auch separate Entrauchungsanlagen eingesetzt.

4. Fluchttreppenhäuser und Feuerwehraufzüge erhielten Sicherheitsüberdruckbelüftungen.

5. Schächte in den Hotelzimmern (DIN 18 017) wurden in den Geschoss­decken F90 abgeschottet. Durchführungen wurden gemäß LÜAR und LAR ausgeführt.


Treppendruckbelüftung

Am Beispiel der Treppendruckbelüftung im Treppenhaus 1 (TH 1) wird eine der RLT-Anlagen im Folgenden näher beschrieben. Die Anlage ist im 2. GG (2. Garagengeschoss) untergebracht und belüftet das Treppenhaus TH 1 von 2. GG bis zum 6. OG. Im Brandfall wird das innen liegende Treppenhaus TH 1 durch eine Zuluftanlage von unten vom
2. GG nach oben 6. BG mit einer Luftmenge von 20 000 m3/h durchspült, d.h. über einen im 2. GG befindlichen Zuluftventilator (Axial) wird die Zuluft im 2. GG des TH 1 eingeblasen. Die Ansaugung für diese Treppendruckbelüftungsanlage erfolgt über einem Lüftungskanal (L 90-Qualität), welcher sich die Luft aus dem in der Achse D-E/1 befindlichen Lichtschacht holt.

Das Abströmen erfolgt über eine im 6. BG (Bettengeschoss) befindlichen Abströmöffnung, welche sich an der obersten Stelle des Treppenhauses befindet.

Durch diese Konzeption wird erreicht, das die Treppenräume im Brandfall mit Frischluft durchspült werden, der eingetretene Rauch wird somit verdünnt und abgeführt. Weiterhin wird dadurch erreicht, dass die Treppenräume gegenüber dem Brandgeschoss einen Überdruck von ca. 50 Pa +/- 10 % (EN 12 101-6) aufweisen und ein Raucheintritt über die Spalten bei den Türen somit behindert wird. Die sehr hohen Luftgeschwindigkeiten im Bereich der Spalten von geschlossenen Türen verhindern außerdem, dass Rauch aus dem Brandraum entweichen kann. Außerdem wird durch den hohen Luftvolumenstrom von 20 000 m3/h das Einströmen von Brandrauch bei geöffneten Türen in das Treppenhaus verhindert. Der Rauch wird über die vorhandenen Abströmöffnungen aus dem Brandraum gedrängt. Als Treppenhausdruckbelüftungsanlage ist das System „Mistral“ installiert.

Die Anlage funktioniert folgendermaßen: Im Brandfall erfassen die Rauchmelder den Brandrauch. Die Druckbelüftungsanlage wird sofort aktiviert und es laufen zugleich ab:

Akustische und optische Alarmierung der Nutzer,

Abströmöffnung wird maximal geöffnet (Funktionsüberwachung der Abströmöffnung),

Axialventilator läuft zeitverzögert an.

Bis etwa 3 min nach Auslösung über die Rauchmelder erfolgt die Spülung des Treppenhauses/Rettungsweges mit Frischluft. Dadurch wird eventuell vor der Aktivierung eingedrungener Rauch über die Abströmöffnung ausgespült. Die Abströmöffnung wird in die Druckhaltestellung gefahren.

Nach ca. 3 min ist die Drucklüftung voll in Funktion.

Die Drucksteuerung gewährleistet einen Überdruck im Rettungsweg bei gleichzeitiger Durchspülung.

Die Einhaltung des zulässigen Differenzdruckes an den Türen.

Den vorgeschriebenen Luftvolumenstrom bei geöffneten Türen

Die maximale Türöffnungskraft von 100 N (ca. 10 kg) am Türgriff.

Die Garagengeschosse sind in Rauchabschnitte von ≤ 5 000 m2 untergeteilt.

Die Lüftungsanlagen der Garagengeschosse wurden für geringen Zu- und Ausgangsverkehr mit 6 m3/m2 Garagenfläche bemessen und die Abluftführung erfolgt entweder durch F90-A-Kanäle oder direkt ins Freie, entweder über Dach oder in einem ausreichenden Abstand vom Gebäude.

Die Stromversorgung der Ventilatoren ist durch die Ersatzstromversorgung und/oder ein gesichertes Netz, mit einer Leistungsführung mit Funktionserhalt, mindestens in E30, gesichert.

Die Leistung der Garagenlüftung (mind. 12 m3/m2/h) wird bei Betätigen eines Handmelders oder der automatischen Löschanlage in Gang gesetzt und von 6 m3/m2 auf 12 m3/m2/h erhöht, der hintere kleine Teil wird entlüftet und entraucht.

Weiterhin ist eine zentrale Ein- und Ausschaltung für die Feuerwehr im Bereich der BMZ vorhanden.


Löschwasserversorgung

Es ist eine Löschwassermenge von mindestens 3200 l/min. (192 m3/h) über 2 h sichergestellt. Auf jeder Seite des Gebäudes steht ein Hydrant zur Verfügung.


Badewasseraufbereitungsanlage DKS

Die Badewasseraufbereitungsanlage DKS wurde nach DIN 19 643 „Aufbereitung und Desinfektion von Schwimm- und Badebeckenwasser“, Ausgabe April 1997 installiert. Dazu gehören die Bereiche Flockung – Filtration – Adsorption an Aktivkornkohle – Chlorung.

Als Becken steht ein Kleinbecken mit Überlaufrinne und Vertikaldurchströmung in Form eines Betonbeckens mit keramischer Auskleidung und mit umlaufender Überlaufrinne 9,50 x 4,50 m bei einer Wassertiefe von 1,35 m und damit einer Wassermenge von 57,70 m3 zur Verfügung. Weiterhin gibt es eine Gegenstromschwimmanlage, eine Massageanlage und eine Schwalldusche.

Die Sammlung des Volumenstromes und der Transport des Wassers, mit gleichmäßigen und kontinuierlichen Wasserüberlauf (± 2 mm) zum Wasserspeicher erfolgt vertikal mittels acht Einströmöffnungen.

Der Wasserspeicher dient zum Auffangen des Volumenstromes einschließlich des durch Verdrängung ausgetragenen Wassers und kann zur Bereitstellung für die Spülung der Filterbehälter dienen. Der Zwischenspeicher dient zum Auffangen und Absetzen des anfallenden Schlammwasser beim Spülprozess der Filterbehälter.

Zur Wassererneuerung sind täglich 30 l/Badegast des Beckenwassers durch Füllwasser (Trinkwasser) auszutauschen. Zu berücksichtigen ist dabei die Nachspeisung von Füllwasser nach jedem Spülvorgang. Wöchentlich ist jeder Filterbehälter 2 x zu spülen.

Das Spülvolumen pro Woche beträgt ca. 28 m3. Eingesetzt werden Festbettfilter nach DIN 19 605 als Einschichtfilter aus glasfaserverstärktem Polyesterharz (GF-UP 1), mit einer Chemieschutzschicht CSS (GF-UP 3) aus Polyester nach DIN 18 820.

Desinfektionsanlage

Die Mess-, Regel- und Alarmanlage für die hygienischen Parameter freies Chlor, pH-Wert und Redoxspannung übernimmt die Dosierung in Abhängigkeit vom Sollwert für freies Chlor und pH-Wert sowie nur die Anzeige der Redoxspannung.

Mittels eines Badewasserwärmeüberträgers mit einer Heizleistung von 104 kW bei 90 °C Heizungsvorlauf wird eine Beckenwassertemperatur von 30 °C und erreicht.

Das Beckenwasser des Beckens fließt zu 100 % über die Überlaufrinne und in der Rinnenleitung im freien Gefälle in einen Wasserspeicher. Zur Reinigung des Wasserspeichers ist ein Einstieg vorgesehen.

Mittels einer Filterpumpe, die über einen Frequenzumrichter drehzahlmäßig gesteuert wird, wird das Rohwasser aus dem Wasserspeicher zum Festbettfilter geführt. Vor Eintritt in den Filterbehälter wird Polyaluminiumchlorid (PAC) als Flockungsmittel dem Rohwasser zugesetzt (0,05 g/m3). Die Dosierung erfolgt direkt aus dem Liefergebinde und wird manuell eingestellt. Das Rohwasser fließt über das Einschicht­filtermaterial mit einer Filtergeschwindigkeit von 29,2 m/h durch den Filterbehälter. Durch einen magnetisch-induktiven Durchflussmesser wird ein gleichmäßiger Volumenstrom durch den Filterbehälter gewährleistet. Die Desinfektion des Beckens erfolgt entsprechend dem im Beckenwasser gemessenen Wert und eingestellten Sollwert automatisch durch eine vom Mess- und Regelgerät angesteuerte Chlorgranulatdosieranlage. Die pH-Wert-Korrektur erfolgt entsprechend dem im Beckenwasser gemessenen Wert und eingestellten Sollwert automatisch durch eine vom Mess- und Regelgerät an­gesteuerte
Magnetdosierpumpe. Es wird 37%ige Schwefelsäure zugesetzt.

Das Messwasser wird ca. 20 cm unterhalb des Beckenwasserspiegels entnommen und der Messwasserzelle mit der Chlormesszelle, den pH-und Redox -Einstabmessketten sowie der Leitfähigkeitsmesskette zugeführt. Der Messwassertransport von der Messwasserentnahmestelle bis zur Messzelle erfolgt innerhalb von 30 s. Das Mess-, Regel- und Alarmgerät Witty-Pilot 2 übernimmt die automatische Desinfektion und pH-Wert-Korrektur entsprechend den eingestellten Sollwerten. Sie misst weiterhin die Redoxspannung des Beckenwassers und kann ein Alarmsignal bei Unter- bzw. Überschreitung der eingestellten Grenzwerte herausgeben.

Die Mess-, Regel- und Alarmanlage ist täglich einmal zu kontrollieren und bei Abweichungen mit den per Photometer gemessenen Parametern freies Chlor und pH-Wert zu kalibrieren. Die Vergleichsmessung hat mit dem Beckenwasser, welches an der Messwassertafel ankommt, zu erfolgen.

Die einzelnen Betriebsstellungen sind Filtern – Spülen – Klarspülen Der Filterprozess wurde schon vorab erläutert und wird hier nicht noch einmal aufgeführt.


MSR-Technik

Zur Überwachung eines Netzausfalls wird jeder CPU der Ausfall der 24 V-Steuerspannung und der 230 V-Steuerspannung über je ein Überwachungsrelais gemeldet. Die Versorgungsspannung der DDC-Controller und der DDC-Module wird vor dem Hauptschalter abgegriffen.

Ein Netzausfall führt zu einem definierten, sicheren Grundzustand aller Anlagen. Nach Netzwiederkehr wird eine definierte, gestaffelte Wiedereinschaltung des Systems, bzw. der Anlagen, garantiert.

Sämtliche DDC-Ausgänge können über die GLT übersteuert werden, ohne dass dadurch das Anlagenprogramm unterbrochen wird.

Die Übersteuerung wird im System registriert und in der Anlagen­grafik kenntlich gemacht.

Alarme, die aufgrund des Ausfalls der Versorgungsspannung entstehen würden, werden softwareseitig über die Erfassung des Netzausfalls unterdrückt. Dazu müssen diese Alarme aufgrund der Softwarelaufzeiten um ca. 10 s verzögert werden.

Aus den Anlagen bzw. Geräten werden diverse Meldungen erfasst und auf der GLT dargestellt. Störmeldungen werden als Alarm behandelt.

Mittels Störquittiertaster am Schaltschrank wird die Selbsthaltung z. B. bei einer Motorstörung, bei Frost, Keilriemenriss, Statusalarm o.ä. zurückgestellt. Der Störquittiertaster wird auf einen Zähleingang geschaltet, um eine Tas­ter­bestätigung unabhängig von der Programmzykluszeit zu erkennen. Alle Störmeldungen einer Anlage werden in der DDC zu einer Sammelstörung zusammengefasst und auf der Schaltschrankfront angezeigt.


ELA-Anlage

Die ELA-Anlage (elektroakustische Anlage) ist für Durchsagen, Alarmierung, sowie Hintergrundmusikübertragung für das ganze Haus ausgelegt. Im großen und kleinen Saal wird die ProSound-Anlage auch als ELA-Anlage genutzt und ist im Technikraum untergebracht.

Auf Grund der Menge der installierten Lautsprecher konnte auf eine Havarie-Umschaltung verzichtet werden.

Die Verstärker- und Lautsprecherüberwachung ist Bestandteil der Anlage. Die Anbindung an die Hauptzentrale erfolgt durch ein abgesetztes Ausgangsmodul (UIM), das über ein Funktionserhaltkabel (E30) angeschlossen ist. Das NF-Signal des Ausgangsmoduls wird direkt mit dem Pflichtrufeingang der Verstärkerüberwachung (SXL) verbunden. Die Signalübertragung mittels Cobranet wurde hier nur als Havarierweg beim Ausfall des UIM genutzt.

Die ELA-Anlage steht in vielen Räumen auch für die Übertragung von Eigenprogrammen zur Verfügung. Die Abschaltung des Eigenprogramms und die Aufschaltung des Alarmierungssignals erfolgt systemintern durch Vergabe von Prioritäten. In der Bar und in den Konferenzbereichen erfolgt die Abschaltung der ProSound-Lautsprecher durch ein Pflichtrufrelais, welches über die E30-Verkabelung mit der ELA-Zentrale gekoppelt ist (Öffner-Kontakt).

Die Aufschaltung an die BMA erfolgt über 22 Öffner-Kontakte, die den Evakuierungszonen zugeordnet sind. Zu jeder Zone gibt es einen potentialfreien Öffner-Kontakt aus der ELA-Anlage, der eine echte Rückmeldung in Richtung BMA ermöglicht. Die automatische Alarmierung erfolgt mehrsprachig und gemäß Norm mit wiederkehrendem Aufmerksamkeitston. Die Alarmierung läuft so lange bis der Alarm an der BMZ zurückgesetzt und somit der entsprechende Kontakt wieder geschlossen wird.

In der BMZ gibt es eine Feuerwehrsprechzelle, von der aus sowohl Durchsagen gemacht werden können, als auch die automatische Alarmierung ausgelöst werden kann. Laut den Vorgaben der Feuerwehr gibt es drei Zonen: linker und rechter Gebäudeteil und das gesamte Gebäude.

Die Anbindung der Sammelstörmeldung der ELA-Zentrale an die GLT erfolgt über einen Öffner-Kontakt. Als zusätzliche Meldewege erfolgt die Anbindung der Störmeldung an die Medientechnik. Die Meldung wird auf dem Touchpanel an der Rezeption visualisiert, es erfolgt der Versand von E-Mails oder SMS an das technische Personal und gibt die Anbindung an den EIB. Dadurch sind beliebige optische Meldungen im gesamten Gebäude möglich.

Für die Dimensionierung der Klimaanlage wurde eine Verlustwärme, einschließlich der Wärmeabgabe der USV, von 12,5 kW berechnet.

Als USV wurde ein dreiphasiges Model eingesetzt mit einer Ausgangsnennleistung von 20 kVA und einer Überbrückungszeit von 10 min.


Bühnentechnik

Für die Bereiche Großer und Kleiner Saal wurden auf der Grundlage der Entwurfsplanung und den Festlegungen des Bauantrages sowie den gesetzlichen Forderungen und Bedingungen der Versammlungsstättenverordnung die bühnentechnischen Anlagen und die Anlagentechnik für die szenische Beleuchtung geplant und eingebaut. Diese wird im Folgenden kurz aufgeführt:


Bühnentechnik

Bühnentechnischer Stahlbau für die technischen Einbauten,

Beleuchterzüge im Zuschauerraum und auf der Bühne,

Dekorationszüge auf der Bühne,

Lastpunkte im Vorbühnenbereich und in der Saaldecke,

Punktzüge,

Vorhangzugeinrichtungen für Hauptvorhang, Zwischenvorhang und Rückvorhang,

Seitengassenanlagen,

Vorder- und Seitenlichtstationen auf der Bühne und im Saal,

Bildwände zur Auf- und Rückprojektion mit horizontalen Verschiebeeinrichtungen,

Lift für die Medientechnik (Beamer) in der Saaldecke,

Steuerungen und Bedienoberflächen für die bühnentechnischen Anlagen,

Manuelle Podestsysteme im Vorbühnenbereich,

Mobile Tanzflächenelemente sowie

Elektroinstallation und Trassenführung.


Szenische Beleuchtungsanlage

Lichtregie und Lichtsteuerpult,

Schaltanlagen und Schalträume,

Beleuchtungspositionen Bühne und Saal mit Leistungsaufteilung / Versätze,

Scheinwerfer,

Oberlichter,

Effektscheinwerfer,

Verfolgerscheinwerfer,

Zubehör sowie

Elektroinstallation und Trassenführung.

Das System setzt zur Signalübertragung fast vollständig auf Netzwerktechnik. Es sind sehr zuverlässige Komponenten ausgewählt worden und in Teilbereichen wurde auch ein redundanter Aufbau installiert.

Da bei solchen Systemen immer mit Störungen zu rechnen ist, ist für die Fehlersuche auf Spezialisten zurückzugreifen, da diese Arbeiten vom technischen Hauspersonal normalerweise nicht durchgeführt werden können.


Aufzugsanlagen

An Fördertechnik befinden sich insgesamt 13 Aufzugsanlagen sowie eine Hebebühne im Gebäude. Die Haupterschließung erfolgt über eine Vierergruppe mit verglasten Kabinen.

Diese vier Aufzugsanlagen haben eine Tragfähigkeit von 1425 kg bei einer Geschwindigkeit von 1,75 m/s und bedienen jeweils zehn Haltestellen mit einer Förderhöhe von über 32 m. Zum Einsatz gekommen sind hier maschinenraumlose Aufzugsanlagen aus der Aufzugsserie GeN2 von Otis. Besonderheit dieser Technik ist der völlige Verzicht auf herkömmliche Stahlseile als Tragmittel. Zum Einsatz kommen hochflexible und belastbare PU-Gurte, wodurch sich für die Aufzugsnutzer extrem komfortable und leise Fahreigenschaften ergeben.

Als Serviceaufzüge dienen insgesamt sechs Aufzüge ebenfalls aus der Serie GeN2, wobei hiervon drei Aufzüge als Feuerwehraufzüge ausgeführt wurden. Diese Aufzugsanlagen erfüllen die hohen Forderungen der EN 81-72, sowie den zusätzlichen Forderungen der Düsseldorfer Feuerwehr.

Die Feuerwehraufzüge haben jeweils eine Tragfähigkeit von 1000 kg bei einer Fördergeschwindigkeit von 1,6 m/s.

Im Bereich der Bühne des Kongress-Saals wurde ein schwerer hydraulischer Lasten-/Personenaufzug ausgeführt mit einer Tragfähigkeit von 4200 kg.

Im Foyerbereich des Hotels befinden sich zusätzlich zwei hydraulische Aufzugsanlagen, die in verglasten Stahlschachtgerüsten angeordnet sind. Die Verglasung der Schächte erfolgte in architektonischer Abstimmung mit Mattglas. Im Fahrkorb selbst wurde das gleiche Material verwendet. Die Foyeraufzüge haben jeweils Tragfähigkeiten von 1000 kg mit jeweils zwei Haltestellen.


Ersatzstromanlage

Als Notstromaggregat wird ein MTU-Dieselmotor (805 kW Dauerleistung, 886 kW Blockleistung) bei 1500 1/min verwendet. Daran angeschlossen ist ein MarelliMotori-Generator (Type MJB 400 MA4) der 930 kVA /50 Hz bei der Nenndrehzahl des Motors liefert.

Es wurde die Automatik Kuhse „KEA 101 SPLO“ als Start-Stop-Automatik für Ersatzstrom- und Spitzenlastanlagen eingesetzt.

Die Rückschaltung bei Netzwiederkehr und die Umschaltung zwischen Netz- und Generatorbetrieb erfolgt mit einer Übergabesynchronisierung. Das Synchronisiergerät, der Leistungs- und cos φ-Regler sowie der Netzausfallschutz sind integriert.

Alle in der VDE 0108 geforderten Funktionen und Anzeigen, inklusive der Schleppzeigeranzeige, werden von der Automatik erfüllt. Die Funktionen der Ausgangsrelais und die Parameter werden mit einem PC eingestellt.

Vier fest belegte Betriebsmeldungen und vier parametrierbare Betriebsanzeigen sind durch auswechselbare Papierstreifen beschriftbar und werden durch Leuchtdioden angezeigt.

Alle weiteren Alarme und alle Ist- und Sollwerte werden auf dem Display angezeigt. Das beleuchtete Display zeigt zwei Zeilen zu 16 Zeichen von 10 mm, so dass es auch aus größerer Entfernung ablesbar ist. Die Parametrierung erfolgt über die Tasten und das Display oder über die serielle Schnittstelle mit dem Parametrierprogramm.


Fazit
Als derzeit größtes Kongresshotel in Nordrhein-Westfalen ist das Maritim Hotel Düsseldorf mit Tagungsplätzen für bis zu 5000 Personen auch für große Veranstaltungen bestens ausgerüstet. Die Lage am Düsseldorfer Flughafen mit dem im Bau befindlichen Business-Park „Airport City“ bietet ein attraktives Umfeld. Insgesamt werden rund um den Flughafen 23 ha Baugebiet erschlossen. In unmittelbarer Nähe zum Maritim Hotel werden derzeit mehrere Neubauten u.a. die neue Zentrale des VDI (Verein deutscher Ingenieure) und ein Porschezentrum errichtet.

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Ausgabe 11/2013

Wärmerückgewinnung aus Wrasen

Klimaanlagenerneuerung in der Stadtsparkasse Düsseldorf

Rund 2250 h im Jahr herrscht in einer Kantinenküche Hochbetrieb. Zeitlich entspricht dies ungefähr der Nutzung von Büroräumen, doch bei der Lüftung von Küchen muss man andere Maßstäbe anlegen....

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Ausgabe 11/2008

Ein Neubau an alter Stelle

Das Hotel „Breidenbacher Hof“

Der Breidenbacher Hof erstrahlt seit diesem Jahr im neuen Glanz. Auf neun Stockwerken präsentieren sich neben dem Fünf-Sterne-Hotel der Luxushotelkollektion „Capella Hotels and Resorts“ mit...

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Ausgabe 06/2024

Lüftungskonzept für große und feuchte Luftmengen

Einblicke in die technische Ausgestaltung des neuen Westbads in Dortmund

Der Revierpark Wischlingen im Westen Dortmunds ist eine 39 ha große Parklandschaft mit einem vielfältigen Angebot, das von einem Natursee über einen Hochseilgarten bis hin zu einer Eishalle sowie...

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Ausgabe 06/2008 Ein integrales Energiekonzept

Energiecontracting im Landratsamt Tübingen

⇥Ein integrales Energiekonzept

Städtebau / Erschließung / Gebäudeentwurf Das von Auer+Weber+Architekten aus Stuttgart geplante neue Landratsamt wird durch zwei in Nord-Süd-Richtung orientierte und zueinander leicht versetzte...

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