Neue Wege beim Gesundheitsschutz
Mit Frequenzmodulatoren gegen ElektrosmogMetallfacharbeiter sind aufgrund der hohen elektrischen Leistungsaufnahme von Schneid- und Schweißmaschinen einer hohen Elektrosmogbelastung ausgesetzt. Ein Betrieb auf der Schwäbischen Alb hat das Problem erkannt und sein Laserschneidzentrum durch den Einbau von Frequenzmodulatoren harmonisieren lassen. Seither sinkt der Krankenstand. Klagen über Müdigkeit, Kopfweh und Unwohlsein haben stark abgenommen und die Konzentrationsfähigkeit sowie die Produktivität der Mitarbeiter verbesserte sich spürbar.
Am Anfang war die Allergie
Warum nimmt ein Fabrikant eine Summe im sechsstelligen Bereich in die Hand, um die Mitarbeiter einer maschinell hochausgerüsteten Fertigungsstätte für Metalldienstleistungen vor Elektrosmog zu schützen? Frank Steinhart redet offen über seine persönliche Erfahrung mit den Harmonisierungsmethoden von Dr. Peter Backwinkel vom IPR, Institut für physikalische Raumharmonisierung, Berlin. „Ich hatte eine Allergie gegen fast alle Lebensmittel: Zwiebeln, Knoblauch, Milch, Eier, Nüsse, Zucker, Konservierungsstoffe, Brot – einfach alles, was Menschen essen. Meine Nahrung bestand jahrelang nur aus Fleisch, Fisch, Salat und Gemüse, alles ungewürzt.“ Inzwischen ist Frank Steinhart wieder völlig gesund. Der Grund für die Genesung lag nicht etwa in einem neuen Medikament, sondern in der Harmonisierung seines Wohnumfeldes, seines Arbeitsplatzes sowie dem Tragen verschiedener, auf die Person abgestimmter Energieaktivatoren von IPR. Frank Steinhart dazu: „Die von Dr. Backwinkel entwickelte Methode hat auch mich überzeugt! Innerhalb von weniger als einem halben Jahr war ich beschwerdefrei, kann wieder alles essen und spüre eine bislang nie dagewesene Vitalität.“
Dr. Peter Backwinkel erklärt die Wirkung der von ihm entwickelten Energieaktivatoren so: „Wir haben auf der Grundlage des Biofeldtestverfahrens eine Methodik entwickelt, mit der Allergien durch das Tragen von Energieaktivatoren aufgelöst werden. Diese Aktivatoren setzen die gestörte Regenerationsfähigkeit des Körpers wieder in Gang und eliminieren dadurch die Belastungsfaktoren. Als Konsequenz nimmt der Körper die allergische Reaktion zurück, das heißt, die Allergie verschwindet.“
Aufgrund seiner schnellen Genesung war es für Steinhart nur logisch, die Erfahrungen mit der Harmonisierung in seinem persönlichen Umfeld auch im Betrieb umzusetzen. Deshalb beschlossen die Gesellschafter des Familienunternehmens, etwas Nachhaltiges für die Belegschaft zu tun. Steinhart: „Wir wollten, dass auch die Beschäftigten im Laserschneidzentrum in den Genuss der Harmonisierung kommen. Als Unternehmer ist uns die Gesundheit unserer Mitarbeiter wichtig, sowohl aus menschlichen als auch aus wirtschaftlichen Gründen.“
Frank Steinhart ist sich im Klaren darüber, dass man in der heutigen Zeit auf Mobiltelefone, DECT-Telefone, WLAN-Router und andere auf Funk basierende Kommunikationsmittel nicht verzichten kann – weder im privaten noch im industriellen Bereich. „Deshalb suchten wir gezielt nach Möglichkeiten, uns vor den unerwünschten biologischen Wirkungen der wachsenden Belastung durch Elektrosmog zu schützen oder diese zu minimieren. Dabei hat uns die Vorgehensweise und Methode von Dr. Backwinkel am meisten überzeugt“, erklärt Frank Steinhart.
Elektrosmog beeinflusst Energiefluss
Kaum ein Thema polarisiert die Öffentlichkeit so sehr wie die Auswirkungen von Elektrosmog auf die Gesundheit. Ein Fachartikel im c’t magazin für Computertechnik mit dem Titel „Störfunk fürs Gehirn“ [1] berichtet bereits im Jahr 2000 von mehr als 25.000 Fachartikeln, die innerhalb von 25 Jahren zu diesem Thema erschienen sind. Autor Richard Sietmann schreibt sinngemäß: „Die vom Gesetzgeber festgelegten Grenzwerte sind eine politische Übereinkunft. Sie markieren nicht unbedingt die Schwelle der Gefährdung, sondern die des Gerichtssaals. Ein Überschreiten (der Grenzwerte) muss nicht unmittelbar gesundheitliche Schäden nach sich ziehen, sie bieten Betroffenen aber rechtlich eine Handhabe, gegen den Verursacher vorzugehen. Entscheidend ist, wie der Körper die Einstrahlung absorbiert und die aufgenommene Energie verarbeitet.“
Dr. Peter Backwinkel erklärt die Zusammenhänge von Elektrosmog und Befindensstörungen so: „Nicht jeder Mensch ist elektrosensibel; viele Personen haben keine Probleme mit Elektrosmog. Nur Menschen, die elektrosensibel sind, reagieren auf Elektrosmog, fühlen sich dadurch geschwächt und spüren meist noch andere körperliche Reaktionen.“ Verantwortlich für die Sensibilität gegenüber elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Feldern ist aus Sicht von Dr. Peter Backwinkel die erbsengroße Zirbeldrüse (Epiphyse), die unter der Verbindungsbrücke (Corpus callosum, Gehirnbalken) zwischen den beiden Gehirnhälften (Hemisphären) liegt. Dieser Balken dient dem Informationsaustausch und der Koordination zwischen den beiden Hemisphären, die – jede für sich – zum Teil unterschiedliche Aufgaben bei der Informationsverarbeitung im menschlichen Gehirn übernehmen. Dr. Backwinkel fährt fort: „Wenn die Zirbeldrüse in Resonanz gerät, gerät auch die Brücke in Resonanz und wird damit wieder blockiert. Das Entstehen dieser Resonanz wird bei elektrosensiblen Menschen durch Elektrosmog ausgelöst. Aufgabe ist es also, die Eigenschwingung der Zirbeldrüse nicht zu stören beziehungsweise durch eine Unterstützungsschwingung zu stabilisieren. Konkret bedeutet dies, eine Frequenz auf den Körper zu übertragen, die der gesunden Eigenschwingung der Epiphyse entspricht. Ab diesem Moment ist die Person nicht mehr elektrosensibel.“
Um elektrosmoggeplagte Personen mit harmonisierenden Frequenzen zu versorgen, hat das IPR im Rahmen eines fünfjährigen wissenschaftlichen Projekts ein Verfahren zum „Beschallen“ von Räumen entwickelt. Wie das geht? „Bei der Firma Steinhart beschallen wir die Fabrikhalle mithilfe von Frequenzmodulatoren die in der Lage sind, die Grundfrequenz der Epiphyse dauerhaft abzugeben. Es handelt sich also um eine physikalische Methode“, so Dr. Peter Backwinkel.
Beladene Silikate übertragen Gegenschwingung
Als Trägerelement für die Frequenzmodulatoren verwendet das IPR ausgewählte Silikate, die nach einem eigens entwickelten Verfahren in Anlehnung an die Biofeldtestmethode und die Bioresonanztherapie mit den entsprechenden Gegenschwingungen beladen werden. Welche Gegenschwingungen notwendig sind, um elektrosmogbelastete Räume zu harmonisieren, hat Dr. Backwinkel und sein IPR-Institut aus den etwa 6.000 bekannten Organfrequenzen in langjähriger Arbeit herausgefiltert. Dr. Backwinkel erklärt: „Wir haben rund 20 Jahre Vorsprung bei der Auswahl und beim Pairing von Organ- und Gegenfrequenzen zu Störfrequenzen. Wichtig ist zu wissen, welche Frequenzen sich gegenseitig stören und welche nicht. Mit dieser Kenntnis haben wir zehn verschiedene Frequenzmodulatoren definiert und deren Wirkung durch Gehirnstrommessungen nachgewiesen. Dieses Verfahren ist physikalisch einfach, in der Gesamtheit komplex und in der Wirkung wiederum einfach.“ Durch die Verwendung eines Oszilloskops besteht die Option, das Trägerelement durch eine Erhöhung der Amplitude in Abhängigkeit der im Raum „gemessenen“ Wechselfelder aufzuladen. „Vereinfacht gesagt beladen wir die Frequenzmodulatoren wie einen USB-Stick“, erläutert Dr. Peter Backwinkel.
Elektrische Potentiale minimieren
Voraussetzung für diese Art der Raumharmonisierung ist, dass alle elektrischen Geräte und Maschinen vorschriftsmäßig nach DIN VDE 0100-410:2007-06 geerdet sind, und zwar bis zur Steckdose oder zum Gehäuse. Bei den Werkzeugmaschinen und Schweißgeräten geht Dr. Backwinkel davon aus, dass deren Wechselfeld durch eine elektrisch leitfähige, allseits geschlossene Abschirmung den Vorgaben der Richtlinie über die elektromagnetische Verträglichkeit, kurz EMV-Richtlinie, entspricht. Besondere Beachtung bei der Analyse des Elektrosmogpotentials schenkt Dr. Backwinkel Dimmern und anderen Phasenanschnittsteuerungen sowie Leuchtstoffröhren und Wechselrichtern. Aber auch Lasereinrichtungen und Elektroschweißgeräte müssten trotz EMV-Zertifikat als kritisch für Elektrosensible eingestuft werden.
Während die Messverfahren für die elektromagnetische Verträglichkeit in den einschlägigen Normen festgelegt sind, gibt es für den umgangssprachlichen Begriff Elektrosmog kein physikalisch anerkanntes Messverfahren. Das IPR setzt zur Messung des Elektrosmogs auf die radiästhetische Methode des Biofeldtestverfahrens. Dr. Backwinkel dazu: „Ich messe das biologische Eigenfeld meines Körpers und überprüfe dann, wie mein Körper auf eine Störschwingung reagiert. Dazu setze ich einen Horizontaldipol ein, der mir ein Maß über die Art und die Intensität der Störung vermittelt. Bei der Firma Steinhart bin ich im Grunde alle relevanten Hallenbereiche abgegangen, also Schweißerei, Lasermaschinen, Transformatorraum, Schaltschränke, habe aber auch Elektrozuleitungen, PCs und Mobiltelefone geprüft. Aufgrund der messbaren Reaktionen auf meinen Körper legte ich die passenden Frequenzmodulatoren und die Montageorte fest. Dieses Messprinzip klingt eigenartig, aber es gibt derzeit kein anderes Verfahren mit einer ähnlich hohen Zuverlässigkeit, wie die Hirnstrommessungen bewiesen haben.“
Erfolgskontrolle über Gehirnstrommessungen
Eine mit Elektroverbrauchern hochausgerüstete Werkshalle zu harmonisieren war Neuland für das IPR und mit den bisherigen Harmonisierungsprojekten (Banken, Büros, Hotels, Schulen und Wohnhäuser) kaum vergleichbar. Dr. Backwinkel bot deshalb der Firma Steinhart an, die erste Phase der Harmonisierung auf eigene Kosten durchzuführen. Der Erfolg stellte sich unmittelbar ein: obwohl die Harmonisierungsmaßnahme in der Halle ohne Information der Mitarbeiter an einem Wochenende erfolgte, sie also nichts von der Aktion wussten, wurde Frank Steinhart bereits nach wenigen Tagen von Mitarbeitern angesprochen, dass in der Halle irgendetwas anders sei. Die Harmonisierung war also geglückt. Um sicher zu gehen, dass es sich nicht nur um einen vorübergehenden Effekt handelt, beschlossen Frank Steinhart und Dr. Peter Backwinkel eine fundierte, reproduzierbare Überprüfung der Maßnahme durchzuführen, mit folgender Vorgehensweise:
Gravierende Vorher-/Nachher-Erlebnisse
Zu den typischen Symptomen der Probanden bei den Messungen vor der Harmonisierung zählten Wortfindungsstörungen und Blackouts (Datenverlust), die aus den zeitweise unterbrochenen Frequenzbändern zwischen der linken und der rechten Gehirnhälfte resultieren (blockierter Brückenbogen). Nach Durchführung der Harmonisierung zeigte sich bei beiden Probanden eine deutliche Aktivierung der Frequenzen und damit der Fähigkeit, Gedächtnisinhalte ohne Zeitverlust abrufen zu können. Wörtlich heißt es in der Auswertung des beauftragten Instituts für Kommunikation und Gehirnforschung (IKG): „Da die Verstärkung des Alphafrequenzbandes bereits in der Standardmessung nach der Harmonisierung sichtbar wird, weist dies bereits auf eine Langzeitwirkung bzw. eine tiefgreifende Entlastung und damit auf eine Gesundung des Systems hin.“
Eine informelle Umfrage durch Frank Steinhart bei seinen Mitarbeitern bestätigte den Erfolg der Maßnahme: Von 33 befragten Mitarbeitern äußerten sich rund 60 % positiv über die Wirkung der Maßnahme. Nur 13 Personen spürten keine Veränderung. Eine Erklärung dafür könnte sein, dass dieser Personenkreis an Maschinen arbeitet, die weniger Elektrosmog abgeben oder dass diese Menschen nicht so elektrosensibel sind.
Probandin Monja G., Facharbeiterin am Flachbettlaser zum Autor: „Früher war ich nach der Arbeit zu müde, um noch andere Dinge zu unternehmen. Ich wollte nur noch schlafen. Jetzt freue ich mich auf den Feierabend, weil ich noch genug Energie habe für Freizeitaktivitäten. Vor der Harmonisierung brauchte ich bis zu elf Stunden Schlaf, um mich von der Arbeit zu erholen. Heute reichen mir meist sechs bis sieben Stunden, um wieder fit zu sein.“
Mitarbeiter Boris L. war erst einmal skeptisch, als er von der Harmonisierungsmaßnahme der Halle hörte. Er dachte zunächst, es sei ein „Heiler“ am Werk. Obwohl er von der ersten Harmonisierung nichts wusste, konnte er auf den Tag genau sagen, dass sich da „etwas verändert hat“. Vor der Harmonisierung habe er sich nach dem Job immer energielos gefühlt. Jetzt verfüge er nach der Arbeit noch über genügend Energie für Erledigungen im und am Haus sowie andere Aktivitäten. Zudem schlafe er viel entspannter. Das Vorher-/Nachher-Erlebnis sei für ihn gravierend gewesen. „Für mich persönlich ist die Harmonisierung ein voller Erfolg“, erklärt er.
Frank Steinhart interpretiert die Reaktionen seiner Mitarbeiter so: „Die Leute konnten die gesundheitlichen Auswirkungen von Elektrosmog bisher nicht richtig einschätzen. Sie dachten, die Schwere der Arbeit mache sie müde oder das Wetter sei schuld.“ Dr. Backwinkel ergänzt: „Mit der Raumharmonisierung laden wir die Umgebung der Mitarbeiter positiv auf, wenn möglich auf ein Energieniveau wie in der freien Natur. Dadurch verliert der Mensch keine Vitalenergie, im Gegenteil, er gewinnt diese durch seine Umgebung. Diese Energie braucht der Mensch zum Regenerieren. Belastungsfaktoren wie Elektrosmog behindern die Eigenregeneration mit der Konsequenz, dass der Mensch sehr lange Schlafphasen benötigt, unkonzentriert arbeitet oder über kurz oder lang sogar krank werden kann.“
Fazit
Elektrosmog kann, muss aber nicht, krankmachen, da nicht alle Menschen elektrosensibel sind. Eindeutig ist, dass elektrosensible Menschen unter dem Einfluss von Elektrosmog ihre Leistungsfähigkeit und Vitalität verlieren, im schlimmsten Fall krank werden. Das von Dr. Peter Backwinkel entwickelte Verfahren der physikalischen Raumharmonisierung zeigt, dass es seriöse Verfahren zur Abwehr von Elektrosmog – jenseits der „Gebäudeheiler“ – gibt. Die Methode, Stör- mit Gegenschwingungen zu eliminieren, ist in der Schallschutztechnik und Elektroakustik gängige Praxis. Was fehlt, ist ein Messverfahren, um den subjektiv empfundenen Elektrosmog reproduzierbar und personenunabhängig bestimmen zu können.
Quellen
[1] http://www.heise.de/ct/artikel/Stoerfunk-fuers-Gehirn-287768.htmlJetzt Artikel freischalten:
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