Umfangreiche Studie zur Zukunft der Arbeit

Kostenlose Kurz-Zusammenfassung als Download

Unternehmen werden zukünftig stärkere Zugeständnisse machen müssen, um Mitarbeiter zu bekommen und zu halten.
Bild: Clipdealer

Unternehmen werden zukünftig stärkere Zugeständnisse machen müssen, um Mitarbeiter zu bekommen und zu halten.
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Einige Megatrends verändern die Arbeitswelt rasant, die Digitalisierung, der demografische Wandel und die Pandemie sind Wendepunkte in der Entwicklung der Arbeit. Das hat das Marktforschungsunternehmen Trendence Institut GmbH in einer umfangreichen Studie zum „New Work“ analysiert. Die Ergebnisse zeigen, dass die Position der Kandidaten so stark ist wie nie zuvor. Das bedeutet im Umkehrschluss für viele Unternehmen, gerade in den Bereichen des Fachkräftemangels, dass sie als Arbeitgeber in Zukunft Zugeständnisse an Kandidaten machen müssen, die sie heute vielfach noch für unmöglich halten.

Darüber hinaus müssen sich Unternehmen auf mehr Wanderbewegungen im Kandidatenmarkt und auch seitens der eigenen Mitarbeiter einstellen. So ist nach Angaben des Instituts jede fünfte Führungskraft aktuell unzufrieden mit ihrer Arbeit. Und das Bild bei ihren Teammitgliedern sei noch drastischer: Drei Viertel zeigen sich interessiert gegenüber potenziellen Angeboten anderer Arbeitgeber. Dabei ist die Konkurrenz nicht mehr nur national. Denn laut Studie kann sich knapp jeder zweite Beschäftigte vorstellen, in einem Unternehmen im Ausland zu arbeiten. Die Sprache ist diesbezüglich für 58 % der Befragten längst kein Hindernis mehr. Die Folge für Arbeitgeber: Auf einem eh schon sehr engen Talentmarkt haben die Entwicklungen die Türen für weitere arbeitgeberseitige Konkurrenten geöffnet.

Interessierte können die Studie kostenpflichtig bestellen. Eine Kurz-Zusammenfassung kann zudem kostenlos zum Download auf der Webseite des Instituts angefordert werden.

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