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Klima/Lüftung | Produkte | 20.05.2015

Wohnraumlüftung erweitert Wärmesystem

Zu- und Abluftsystem

  • „x-well N170“ Foto: Kermi

  • „x-well N400“ Foto: Kermi

Das „x-well“-System für die kon­trollierte Wohnraumlüftung mit WRG von Kermi erfüllt die Anforderungen für die bedarfsgerechte Wohn­raumlüftung unter den Aspekten Hygiene, Energieeffi­zienz, Bautenschutz und thermi­sches Wohlbehagen. Das zentrale Zu- und Abluft­sys­tem besteht aus den Lüftungs­geräten „x-well N170“ und „x-well N400“ sowie allen zum Auf­bau des Lüftungssystems not­wendigen Komponenten wie verschiedenen Kanalsys­te­men und einem optionalen Luft-/Erdwärme-Übertrager zur Temperierung der Außenluft.

Die Lüftungsgeräte „x-well N170“ und „x-well N400“ sind für Wohnflächen von 60 m² bis ca. 300 m² konzipiert. Beide Mo­delle sind ausgerüstet mit integrierten Feuchtesensoren und rekuperativen Wärmetauschern (Plattenwärmetauscher) zur Wärmerückgewinnung aus der Abluft mit einem Wärmebereitstellungsgrad von über 85 % nach PHI (Passivhaus Institut).
Die Lüftungsgeräte entsprechen in ihrer Betriebsweise den Richtlinien der DIN 1946-6. Diese sieht vier Lüftungsstufen vor:
Stufe 1 – Lüftung zum Feuchteschutz zur Vermeidung von Feuchteschäden,
Stufe 2 – Reduzierte Lüftung zur Gewährleistung des hygienischen Mindeststandards,
Stufe 3 – Nennlüftung zur Gewährleistung der hygienischen und gesundheitlichen Erfordernisse,
Stufe 4 – Intensivlüftung zum Abbau von Lastspitzen, z. B. durch Kochen oder Waschen.
Gemäß der DIN-Norm kann Stufe 4 auch auf Wunsch durch Öffnen der Fenster durch den Nutzer unterstützt werden.
Kermi GmbH
94447 Plattling
+49 9931 501800

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    • Heft 02 / 2019

      Dezentrale Trinkwarmwasserversorgung – Effizient und hygienisch erprobt

      Frischwasserstationen sind bereits seit Jahren eine feste Größe in der Wohnungswirtschaft. Sie können stoßweise warmes Wasser bereitstellen – und das energieeffizient sowie hygienisch einwandfrei. Zudem können die Größe des Pufferspeichers und damit einhergehende Wärmeverluste begrenzt werden. Genutzt werden können diese Vorteile jedoch nur bei richtiger Planung und Auslegung.
      Frank Urbansky, Freier Journalist und Fachautor, Mitglied der Energieblogger, 04158 Leipzig

      Foto: Buderus

    • Heft 03 / 2019

      Klimatechnik für ein Hochleistungsmessgerät – Die German Biomedicine NanoSIMS Facility in Göttingen

      Das Center for Biostructural Imaging of Neurodegeneration (BIN) der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) weihte Ende Oktober 2018 sein Nano-Sekundärionen-Massenspektrometer (NanoSIMS) feierlich ein. Das Architektur- und Ingenieurbüro pbr, Niederlassung Magdeburg, erbrachte nicht nur die Gesamtplanung für den Neubau des Forschungsgebäudes, sondern auch die bauliche Planung zur Einbringung und Sicherstellung des reibungslosen Betriebs des hochsensiblen NanoSIMS. Dabei lohnt sich ein besonderer Blick auf die spezifische Klimatechnik für das Messgerät.


      Foto: Christian Bierwagen

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