Sicheres Planen für hohe Sicherheit

Das Zentrum Zukunft in Emstek

Aus vielfacher Hinsicht kommt der Sicherheitstechnik bei Gebäuden zunehmend eine hohe Bedeutung zu. Und zweifelsohne handelt es sich hier um einen sehr sensiblen Bereich im Rahmen der technischen Gebäudeausrüstung (TGA). Dabei bilden Brandmelde- und Einbruchmeldeanlagen sowie Zutrittsicherungssysteme wesentliche Bausteine innerhalb eines verantwortlichen Sicherheitsmanagements.

Das Leistungsspektrum der Oldenburger Gebäude­sicher­heit Nord GmbH (GSN) umfasst die Planung und Pro­jek­tierung von Gefahrenmelde­an­lagen wie Einbruch- und Brand­melde­anlagen, Videoalarm­­anlagen, Video- und Zu­tritts­kon­trollanlagen sowie die opti­male Systemintegration dieser Anlagen in ein effizientes Gebäudesicherheitskonzept.

Zur konsequenten und effektiven Nutzung der beim Kunden installierten Sicherheits- und Gebäudemanagementanlagen bietet GSN die Anbindung an ihre Sicherheitsleitzentrale mit einem Service rund um die Uhr. Darüber hinaus stellt das Unternehmen auf Wunsch auch...

Das Leistungsspektrum der Oldenburger Gebäude­sicher­heit Nord GmbH (GSN) umfasst die Planung und Pro­jek­tierung von Gefahrenmelde­an­lagen wie Einbruch- und Brand­melde­anlagen, Videoalarm­­anlagen, Video- und Zu­tritts­kon­trollanlagen sowie die opti­male Systemintegration dieser Anlagen in ein effizientes Gebäudesicherheitskonzept.

Zur konsequenten und effektiven Nutzung der beim Kunden installierten Sicherheits- und Gebäudemanagementanlagen bietet GSN die Anbindung an ihre Sicherheitsleitzentrale mit einem Service rund um die Uhr. Darüber hinaus stellt das Unternehmen auf Wunsch auch einen Empfangsservice zur Verfügung. GSN beschäftigt 35 Mitarbeiter und versteht sich als Systemintegrator der einzelnen Disziplinen der Gebäudesicherheit und der Gebäudetechnik.

Die GSN setzt bei der Durchführung ihrer Aufträge auf eine geeignete CAD-Planungssoftware, die „DDS-CAD Gebäudetechnik“. Das Unternehmen erzielt mit dieser wirtschaftliche Vorteile, wie exakte Kalkulation, adäquaten Materialeinsatz und außerdem eine schnelle Projektdurchführung durch Zugriff auf Artikel-Datenbanken, Berücksichtigung der relevanten Normen, integrierte Berechnungsprogramme und diverse Plausibilitätsprüfungen sowie Simulationen. Das System generiert aussagefähige 2D- und 3D-Darstellungen und liefert automatisch komplette Dokumentationen sowie Fertigungsunterlagen.

 

Sicherheitstechnik aus einem Guss

Vor diesem Hintergrund werden Zutrittssicherungssysteme, z. B. von der Kennzeichenerkennung per Video an einer Schrankenanlage, der berührungslosen Identifizierung beim Zutritt über Codeträgern bis zur biometrischen Abfrage am Serverschrank, realisiert. Moderne Videoalarmanlagen gewährleisten eine sichere Alarmverifizierung vor Ort oder in der Sicherheitsleitzentrale. Ebenso dienen die Gefahrenmeldesysteme wie Einbruchmelde- und Brandmeldeanlagen dem Grundsatz „Schadenminimierung durch frühzeitiges Erkennen“. Dabei müssen insbesondere Brandmeldeanlagen als Teilbereich des Brandschutzes den baulichen und organisatorischen Anforderungen angepasst werden. Eine notwendige Rauchschutztür zum Beispiel kann die Nutzung eines gesamten Gebäudes beeinträchtigen, eine geringe Investition in die Türtechnik und die Anbindung an die Brandmeldetechnik kann diesen Nachteil kompensieren. Die Überlegung, in Hohlraumdecken wartungsintensive, schwer zugängliche Rauchmelder zu installieren, könnte für hohe Folgekosten verantwortlich sein, die Installation eines Rauchansaugsystems könnte diese Kosten stark minimieren. Zur effektiven Nutzung der installierten Sicherheitstechnik und Gebäudemanagementsysteme dient die Aufschaltung an eine zentrale Leitstelle, so dass sich Dienste wie Fernüberwachung von Gefahrenmeldeanlagen, Alarmverfolgung, Videoüberwachung, Annahme von Störungsmeldungen bis hin zu Aufzugsnotrufen realisieren lassen.

„Es liegt in der Thematik der Sicherheitstechnik, dass die Anwender auf diesem Sektor verständlicherweise mit ihrer Referenzbereitschaft Zurückhaltung üben. So verweisen wir von der GSN sehr gerne auf das im „Zentrum Zukunft“ in Emstek umgesetzte Sicherheitskonzept“, erläutert Dipl.-Sozialw. Thomas Kruthaup, Leiter Produktmarketing bei GSN. Dieses im Jahr 2008 von der Oldenburger EWE AG erstellte Gebäude präsentiert moderne Gebäude- und Energietechnik. Schwerpunkt bilden dabei Energieeffizienz, Einsatz erneuerbarer Energien und Multi-Utility-Produkte aus den Bereichen Energie sowie TK- und IT-Services. Dazu werden Ansätze aus Forschung und Entwicklung auf ihre breite Anwendbarkeit getestet. Dies geschieht sowohl unter dem Aspekt des Einsatzes bei Unternehmen mit Administrations- und Produktionsbereichen als auch in Wohn- und anderen Wirkungsbereichen des Menschen in Gebäuden. Insofern finden neben der ausgeprägten Sicherheitstechnologie mit Gebäudeleitstandstechnik auch innovative Bauweisen und die Energieversorgung ihre Anwendung. Beispielsweise stellt bereits die Hülle des Gebäudes ein kleines Kraftwerk dar, und die Auswahl bestimmter Baustoffe erfolgte unter Berücksichtigung der Energieeinsparverordnung. Neuartige Heizsysteme beispielsweise mit Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen, BHKW sowie der Einsatz von Brennstoffzellen und moderne Haushaltsgeräte werden vorgeführt. Darüber hinaus dient das repräsentative Gebäude als Schulungs- und Begegnungsstätte, um Anforderungen an eine zukünftige Energie- und Kommunikationstechnologie zu vermitteln und zu diskutieren.

 

Planungssicherheit erfordert IT-Unterstützung

Es bestehen hohe Anforderungen an die Fachplanung der Gebäude-Sicherheitstechnik mit Zutritts-, Einbruch- und Brandmeldeeinrichtungen sowie deren Umsetzung im Rahmen der Installation einschließlich der notwendigen Daten- und Kommunikationsnetze. GSN bietet als Fachplaner für Sicherheitstechnik Architekten an, in einem sich sehr schnell entwickelnden, hoch technisierten Markt die Beratung und Planung einschließlich Erstellung von Ausführungsunterlagen zu übernehmen. Von der Ermittlung der Grundlagen und Anforderungen über die Ausführungsplanung bis zur Objektüberwachung und der erforderlichen Abnahme steht GSN dem Architekten zur Seite. Auf diese Weise agiert GSN als „Planungsbüro“ für Architekten beispielsweise im Rahmen der Planung von Brandmeldeanlagen nach DIN 14 675.

Zur Durchführung der damit verbundenen Aufgaben müssen geeignete IT-Werkzeuge zur Verfügung stehen, um Transparenz, einwandfreie Dokumentationen sowie eine hohe Planungsqualität sicherzustellen. Zunächst wurde eine Architektursoftware für Planung und Darstellung eingesetzt und zusätzlich eine eigene Datenbank entwickelt. Doch sehr schnell zeigten sich funktionale sowie softwaretechnische Grenzen. Dadurch motiviert, sahen sich die Verantwortlichen nach einer geeigneten und ausbaufähigen standardisierten IT-Lösung auf dem Markt um. Die Entscheidung fiel im Jahr 2008 zu Gunsten der Planungssoftware „DDS-CAD Gebäudetechnik“ der Data Design System GmbH.

Ein wesentlicher Punkt bei der Softwareauswahl bestand in der Forderung, dass sie über eine Anbindung an das im Hause eingesetzte SAP-System verfügt, damit sofort aus der Planung heraus die erforderlichen Dokumente wie Pläne, 3D-Ansichten und Materiallisten mit Preisen für die Angebotserstellung zur Verfügung stehen. Hinzu kommt, dass eine interaktive Planung mit dem jeweiligen Architektenbüro möglich ist und beispielsweise dem Generalunternehmer dezidierte Vorgaben für die Ausführungsplanung bereitgestellt werden können. Eine ebenfalls sehr wichtige Anforderung bildete der Wunsch, dass die CAD-Planungssoftware einfach zu bedienen ist. Kennzeichnend für die ausgewählte CAD-Lösung sind u.a. die bidirektionale Verarbeitung von DXF- und DWG-Dateien, 3D-Funktionen sowie die IFC-Schnittstelle. Nachdem die Grundrissdaten für das jeweilige Objekt vorliegen, werden sie um die Raumdefinition ergänzt. Insbesondere mit der Plattform übergreifenden Objektsprache „IFC“ wird sichergestellt, dass ohne Informationsverluste und unter Erhalt der Bauteileigenschaften ein virtuelles Gebäudemodell übergeben werden kann. Einfach und schnell können Räume, Einrichtungen und Gesamtgebäude in 3D erstellt und berechnet werden. Die übergreifende Entwurfsplanung wird durch integrierte, stets durch DDS aktualisierte Artikeldatenbanken sehr effektiv unterstützt. Über das in der Planung platzierte Symbol erfolgt der Zugriff auf die in der Datenbank hinterlegten Informationen wie Artikelnummer, Bezeichnung und alle technischen Leistungsdaten. Die Verknüpfung zu diesen Datenbanken ermöglicht eine problemlose Bereitstellung von Masseermittlungen, Stücklisten- und Kostenübersichten. Mit der Übergabe der Stücklisten in das Kalkulationssystem lassen sich Angebote und Preisberechnungen schnell und fehlerfrei erstellen. Diverse Berechungen, Plausibilitätsprüfungen und Simulationen dienen zur Abrundung.

 

Handling für eine zügige Planung

Zur Veranschaulichung im Umgang mit dem Planungswerkzeug seien einige typische Vorgehensweisen kurz umrissen. Einer der ersten Schritte besteht darin, den Grundriss in DDS-CAD für den Gefahrenmeldebereich zu importieren. Es folgt die Vorplanung mit der Bauteilplatzierung. Die zugehörige Artikeldatenbank weist das komplette Spektrum der Gefahrenmeldetechnik wie Systeme zur Brandmeldung, Einbruchs- und Überfallmeldung u.v.m. auf. Somit kann auf die benötigten Bauteile einfach zugegriffen werden. Ist beispielsweise eine Identifikationserfassungseinheit mit biometrischer Ausprägung für die Zutrittsbereiche gewünscht, wird diese als Einbruchmelde- und Zutrittssystem ausgewählt. Mit dem Mauszeiger wird das Bauteil im Plan bei den Außentüren auf der Flügelseite mit vordefinierter Montagehöhe und -abstand präzise positioniert.

Nach Beendigung dieser Plat­zierungsfunktionen zur Zu­tritts­kontrolle können z. B. Infra­rot-, Ultraschall- und/oder Mi­kro­wel­len-Bewegungsmelder ausgewählt werden. Die Platzierung der Bewegungsmelder erfolgt mit der Eingabe der entsprechenden Montagehöhe, welche auch anwender- und bauteilspezifisch im Planungssystem hinterlegt werden kann. Um einen wirkungsvollen Erfassungsbereich zu erhalten, kann jeweils der hierzu notwendige Erfassungswinkel bei der Platzierung oder im Nachgang u. a. durch Winkelrotation optimal ausgerichtet werden. Unterstützt werden diese Aktionen durch diverse Hilfsfunktionen wie Raster- und Linienfangfunktionen und mit einer Flächenfangfunktion, welche die automatische Ausrichtung von Bauteilen auf 3D-Flächen ermöglicht. Sollte ein Raum durch einen einzigen Melder mit seinem Erfassungsbereich nicht hinreichend abdeckt sein, lässt sich dies in der Planung schnell erkennen und ein ergänzender zweiter Melder platzieren – in der Regel jeweils diagonal zum ersten.

 

Simulationen decken Konzeptlücken auf

Als sehr effektiv erweisen sich neben den begleitenden Plausibilitätsprüfungen die Möglichkeiten, aufschlussreiche Simulationen durchzuführen. So lassen sich z. B. Lücken in Überwachungsbereichen durch fehlende Überlappung der Erfassungsbereiche der einzelnen Melder aufdecken. Zur Visualisierung der unterschiedlichen Erfassungsbereiche stehen geeignete Hilfsgeometrien zur Ausgestaltung zur Verfügung. Mit der Angabe eines Mindestradius (z. B. 0,5 m) sowie Maximalradius (z. B. 8 m) wird das entsprechende Kreissegment definiert, und durch eine frei wählbare Schraffur wird der Erfassungsbereich dargestellt. Diese Vorgehensweise und insbesondere der Nachweis des tatsächlichen Überwachungsbereichs bildet eine der Voraussetzungen für die VdS-Zulassung.

Analog lassen sich auch die Erfassungsbereiche von Brandmeldern einblenden und deren vorschriftsmäßige Überlappung überprüfen. Bei der Planung von Brandschutzanlagen sind eine Reihe wesentlicher Faktoren zu berücksichtigen. So sollte man sich bereits im Vorfeld auf die Verwendung von Materialien mit geringer Brandlast konzentrieren. Weiterhin gilt es, den Auflagen des Gesetzgebers, der Kommunen, Brandschutzbehörden als auch Versicherungen und Berufsgenossenschaften Rechnung zu tragen. Bei den anfallenden Brandschutzmaßnahmen sind z. B. die Bestimmungen von Brandabschnitten teilweise mit Unterabschnitten, der Einbau von Brandschutztüren, die Platzierung von Meldern und Löschgeräten etc. zu beachten. Speziell im Rahmen von Sanierungsfällen ist es zwingend notwendig, auf die Kompatibilität der bestehenden zu den neu einzubringenden Komponenten zu achten, so dass eine 100 %-ige Funktionalität sichergestellt wird.

Mit Hilfe des Zusatzmoduls „DDS-FR“ werden die gesetzlich oder von den Versicherungen und Berufsgenossenschaften vorgeschriebenen Flucht- und Rettungspläne für öffentliche Gebäude und für einzelne Unternehmensbereiche erstellt. Auch zur Anfertigung weiterer Plantypen, z. B. Feuerwehrpläne wie Einsatzpläne (so genannte Feuerwehrlaufkarten) und Brandschutzpläne oder BMA-Schleifenpläne ist dieses Modul geeignet. Für diese speziellen Plantypen stehen normengerechte Piktogrammen nach VBG 125 und weitere Funktionen zur Verfügung. „Wir setzen die DDS-CAD Gebäudetechnik im Rahmen Fachplanung für Gebäude-Sicherheitstechnik sehr erfolgreich ein. Eines der wichtigsten Auswahlkriterien bestand darin, mit diesem Werkzeug kein reines Zeichnungsprogramm zu erhalten, sondern eine weitgehende, automatische Planungsunterstützung mit Bauteilplatzierung, Definition z. B. von Meldergruppen sowie Einbringung entsprechender Verweise in die Pläne. Die Software ist in der Lage, Grundrisse fehlerfrei zu konvertieren, die auf unterschiedlichen Systemen erstellt werden“, resümiert Thomas Kruthaup.

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