Phasenwechselmaterialien
Eine Fallstudie zum Einsatz von PCM in GebäudenSich ändernde Lastprofile erfordern Energiespeicher, um unnötig große Heiz- und Kühlleistungen zu vermeiden. So gibt es z. B. in der Gebäudetechnik durch den Tagesgang der Sonne ausgeprägte Kühllastspitzen am Nachmittag, während Heizlastspitzen in den zeitigen Morgenstunden auftreten. Solche Energiespeicher können die spezifische Wärmekapazität eines Mediums ausnutzen oder (zur Erhöhung der Leistungsdichte) eine Phasenwechselenthalpie. Diese Phasenwechselmaterialien („phase-change material“, PCM) gibt es aus verschiedenen Materialien, die Phasenwechseltemperaturen in einer großen Bandbreite erlauben. Im Rahmen dieser Fallstudie wurden verschiedene Gebäudetypen, Nutzungsverhalten, die Art des PCM-Einsatzes sowie klimatische Bedingungen verwendetet, um den Einfluss von PCM zu untersuchen. Zu diesem Zweck wurde ein TRNSYS-Modell für Jahressimulationen entwickelt. Der Vergleich der Ergebnisse zeigt Szenarien auf, in denen der Einsatz von PCM lohnenswert ist.
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