Recht & Beruf | Zertifizierungen/ Nachhaltigkeit | 29.08.2018

Das IMP am Vienna Biocenter

Kommunikationszonen im Forschungsgebäude

ATP architekten ingenieure (Wien) gelang es, beim Bau eines neuen 15.000 m2 großen Gebäudes für das Forschungsinstitut für Molekulare Pathologie (IMP) im dritten Wiener Gemeindebezirk nicht nur eine Forschungseinrichtung auf dem letzten Stand der Technik zu realisieren, sondern auch die so genannten weichen Faktoren wie das Arbeitsumfeld zu berücksichtigen.

  • Das IMP-Forschungsinstitut für Molekulare Pathologie in Wien Foto: ATP/Kuball

  • Lageplan Quelle: ATP

  • Längsschnitt Quelle: ATP

  • Querschnitt Quelle: ATP

  • Fotos: ATP/Kuball

  • Foto: ATP/Kuball

  • Foto: ATP/Kuball

  • Foto: ATP/Kuball

  • Foto: ATP/Kuball

  • Foto: ATP/Kuball

  • Energieschema Quelle: ATP

  • Inbetriebnahmemanagement Quelle: ATP

  • Das BIM-Modell von außen Bild: ATP

  • Blick in das BIM-Modell im Gebäudeinneren Bild: ATP

  • Foto: ATP/Kuball

Rund um das Institut für Molekulare Pathologie (IMP) in Wien entstand über die letzten 30 Jahre das Vienna Biocenter, ein Zentrum für Biowissenschaften von Weltrang. Geänderte Rahmenbedingungen und neue technische Anforderungen in Wissenschaft und Forschung machten einen Neubau des im Wesentlichen vom deutschen Pharmaunternehmen Boehringer Ingelheim finanzierten Instituts notwendig. ATP

Autor: Dipl.-Ing. (FH) Michael Haugeneder
Geschäftsführer, BREEAM Assessor, BREEAM AP, BREEAM In-Use Auditor, LEED AP, DGNB/ÖGNI Auditor, ATP sustain GmbH, Wien

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