Dampf für eine Privatklinik

Eine der ersten ausgelieferten „U-MB“-Kesselanlagen, einer neuen Dampfkesselbaureihe des zur Bosch-Gruppe gehörenden Unter­nehmens Loos International, die auf der ISH 2009 präsentiert wurde, stellt die effiziente Dampfversorgung für Küche und Sterilisatoren des Rudolfinerhauses in Wien sicher. Das Rudolfinerhaus in der österreichischen Hauptstadt gilt als eine der modernsten und schönsten Privatkliniken in Europa. Für Planung und Ausführung war das Anlagen- und Heizungsbauunternehmen Nicola Bostelmann & Sohn Elektroinstallationen GmbH, Wien, verantwortlich. Betreut wird das erfahrene...

Eine der ersten ausgelieferten „U-MB“-Kesselanlagen, einer neuen Dampfkesselbaureihe des zur Bosch-Gruppe gehörenden Unter­nehmens Loos International, die auf der ISH 2009 präsentiert wurde, stellt die effiziente Dampfversorgung für Küche und Sterilisatoren des Rudolfinerhauses in Wien sicher. Das Rudolfinerhaus in der österreichischen Hauptstadt gilt als eine der modernsten und schönsten Privatkliniken in Europa. Für Planung und Ausführung war das Anlagen- und Heizungsbauunternehmen Nicola Bostelmann & Sohn Elektroinstallationen GmbH, Wien, verantwortlich. Betreut wird das erfahrene Installationsunternehmen durch das Vertriebs­team der Loos Austria GmbH. Der Lieferumfang von Loos beinhaltete alle Kesselhauskomponenten der zu errichtenden Dampfanlage in Modulbauweise – den Dampfkessel „U-MB“ mit serienmäßig integriertem Economiser, emissionsarmer Kombifeuerung, Brennstoffversorgungsmodule für Öl- und Gasbetrieb, das Enthärtungsmodul „WTM“, das Speisewasserservicemodul „WSM-V“ und die SPS-Steuerung „Loos Boiler Control LBC“ mit Touchscreen und Teleservicezugriff. Nach Einbringung und Aufstellung mussten die Module nur noch untereinander verrohrt und verdrahtet werden. Steckerfertige elektrische Verbindungen und die ausführlichen Rohrleitungsschemen erleichterten dem ausführenden Unternehmen die schnelle und fehlerfreie Installation.

Neben der kompetenten Beratung durch das Loos Austria-Team waren der modulare Aufbau, der vollautomatische Betrieb und die erleichterten Aufstellbedingungen der modernen Dampferzeugeranlage ausschlaggebend für den Zuschlag. Ein separates Kesselhaus wurde nicht benötigt, der Kessel konnte in den Keller des historischen Gebäudes eingebracht werden.

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