Für die 5G-Infrastruktur

Antennen/Sender verbergen

Der Ausbau der 5G-Infrastruktur nimmt Gestalt an; die Nachfrage nach höheren Geschwindigkeiten und Bandbreiten beschleunigt diesen Prozess. Treibende Kraft hinter 5G sind die neuen Sender im mm-Wellenlängenbereich sowie die dazugehörigen Antennensysteme, deren Zellradien um die 100 m betragen.

Jedoch sorgt der Ausbau der 5G-Infrastruktur vielerorts für Diskussionen. Antennen und Sendemasten stören – vor allem in historischen Altstädten – das Stadtbild und müssen aus ästhetischen Gründen meist verdeckt werden. Allerdings bestehen herkömmliche Verkleidungen oftmals aus einem Material, das die Signalstärke bei höheren Frequenzen stark beeinträchtigt. Dadurch ist die Infrastruktur zwar nicht mehr zu sehen, aber auch funktechnisch ineffizient. Um Signalstärke, Netzabdeckung und ästhetische Anforderungen zu vereinen, hat Raycap das Material „InvisiWave“ entwickelt. Dadurch kann die für den 5G-Netzausbau notwendige Infrastruktur „unsichtbar“ ohne Abstriche bei der Signalqualität gemacht werden.

Durch „InvisiWave“ werden beispielsweise Small-Cell-Standorte in Straßenlaternen, Verteilerschränken oder Blumenkübeln möglich. Die Verkleidungen aus „InvisiWave“ sind nicht nur feuerbeständig, sondern schützen die sensible Technik auch vor Vandalismus.

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