Recht & Beruf | Betriebsorganisation | 02.05.2018

Danfoss mit neuem Standort in Hamburgs Hafen City

Umzug von der Kolumbusstraße ins Columbus-Haus

  • Führung durch das neue Zuhause: Dirk Leinweber (1.v.l.), Leiter im Danfoss-Segment für Lebensmittelkühltechnik, zeigt der Danfoss-Vertretung um Deutschland-Geschäftsführer Ole Møller-Jensen (1.v.r.) die neuen Räumlichkeiten im Columbus-Haus in der Hamburger Hafen City. Foto: Danfoss

  • Raum zum „Abschalten“: Im hinteren Teil des neuen Office von Danfoss im Columbus-Haus wartet der „Playground“ auf die Mitarbeiter. Neben Hängematten gehört dazu eine Tischtennisplatte, für eine mentale Auszeit zwischendurch. Foto: Danfoss

Mitte April 2018 hat der Heizungs- und Kühlspezialist Danfoss im Columbus-Haus der Hamburger Hafen City sein neues Büro eröffnet. Auf rund 1.600 m2 bieten die Räume Platz für 120 Mitarbeiter. In der Hafen City vereint Danfoss erstmals in Deutschland seine vier Segmente Heizung, Kühlung, Klima und Antriebe unter einem Dach. Ziel soll es sein, den neuen Standort zum Knotenpunkt für zentrale Themen wie Energieeffizienz, Digitalisierung und flexibles Coworking zu machen.

Nach dem Umzug von Danfoss in das keine 10 km entfernt liegende neue Büro in Hamburgs Stadtteil Hafen City bleiben somit manche Dinge doch ein wenig vertraut. Zugleich steht die Verlagerung des Arbeitsplatzes für einen Aufbruch in eine aufregende, moderne Zukunft. So verfügen die neuen Räume von Danfoss über einen großen Showroom inklusive „Virtual Reality“-Anwendungen sowie diverse „Open Spaces“, Nischen für Gespräche und Besprechungsräume. Im vorderen Teil des Columbus-Hauses bietet ein elegant eingerichteter Konferenzraum einen atemberaubenden Hafenblick auf die Elbe. Im hinteren Teil wartet derweil mit einem „Playground“ aus Hängematten und Tischtennisplatten ein spannender Kontrast und gewährt die Chance zu einer mentalen wie körperlichen Auszeit.

Zum Konzept der neuen Büroräume zählen der Einsatz von Natur- und Recyclingmaterial sowie eine grüne, ökologische Stromversorgung mitzeitgemäßer  Heiz- und Kühltechnologie. Im Sinne des „New Work“ gestalteten Mitarbeiterteams von Danfoss aus unterschiedlichen Altersgruppen zusammen mit dem Innenarchitekturbüro B8 den neuen Arbeitsplatz hinsichtlich der maximalen Aufenthaltsqualität für Angestellte und Kunden.

Zum Aspekt des Coworkings gehört dabei, dass Danfoss in der Hafen City für seine Mitarbeiter die Möglichkeit zum flexiblen Arbeiten ohne fest installierte Arbeitsplätze anbietet. „Das erhöht den Austausch zwischen Kollegen über alle Geschäftsbereiche, Hierarchien und Altersgruppen hinweg“, sagt Dirk Leinweber, Leiter im Danfoss-Segment für Lebensmittelkühltechnik. Das positive Feedback der ersten Wochen von den in der Hafen City bisher tätigen 75 Kollegen bestätige, dass das „New Work“-Konzept optimal aufgehe.

„Als Deutschlands ,digitales Tor zur Welt‘ verfügt Hamburg über eine große Gemeinschaft an Startups und Unternehmen“, sagt Dirk Leinweber. „Bei Danfoss sind Energieeffizienz, Digitalisierung und Coworking deshalb die aktuell zentralen Themen, sodass sich an unserem neuen Knotenpunkt in der Hafen City sicher spannende Synergien auf unserem innovativen Weg in die Zukunft ergeben werden.“

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    • Heft 02 / 2019

      Dezentrale Trinkwarmwasserversorgung – Effizient und hygienisch erprobt

      Frischwasserstationen sind bereits seit Jahren eine feste Größe in der Wohnungswirtschaft. Sie können stoßweise warmes Wasser bereitstellen – und das energieeffizient sowie hygienisch einwandfrei. Zudem können die Größe des Pufferspeichers und damit einhergehende Wärmeverluste begrenzt werden. Genutzt werden können diese Vorteile jedoch nur bei richtiger Planung und Auslegung.
      Frank Urbansky, Freier Journalist und Fachautor, Mitglied der Energieblogger, 04158 Leipzig

      Foto: Buderus

    • Heft 03 / 2019

      Klimatechnik für ein Hochleistungsmessgerät – Die German Biomedicine NanoSIMS Facility in Göttingen

      Das Center for Biostructural Imaging of Neurodegeneration (BIN) der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) weihte Ende Oktober 2018 sein Nano-Sekundärionen-Massenspektrometer (NanoSIMS) feierlich ein. Das Architektur- und Ingenieurbüro pbr, Niederlassung Magdeburg, erbrachte nicht nur die Gesamtplanung für den Neubau des Forschungsgebäudes, sondern auch die bauliche Planung zur Einbringung und Sicherstellung des reibungslosen Betriebs des hochsensiblen NanoSIMS. Dabei lohnt sich ein besonderer Blick auf die spezifische Klimatechnik für das Messgerät.


      Foto: Christian Bierwagen

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