TGA-Kongress:
Die TGA schafft Plattformen
Die TGA schafft Plattformen
Die gewerkeübergreifende Zusammenarbeit war für die Branche der Technischen Gebäudeausrüstung schon immer von ebenso hoher Bedeutung wie der pragmatische Austausch zwischen Forschung und Wissenschaft auf der einen und der Praxis auf der anderen Seite. Um diesen gesamten interdisziplinären Dialog zu intensivieren und ihm eine neue, weitreichende Bedeutung zu verleihen, setzten sich im Jahr 2014 führende Vertreter der Wissenschaft, der Industrie und des Anlagenbaus zusammen und kreierten den TGA-Kongress, der dann im April 2016 in Berlin seine überaus erfolgreiche Premiere erleben durfte....
Die gewerkeübergreifende Zusammenarbeit war für die Branche der Technischen Gebäudeausrüstung schon immer von ebenso hoher Bedeutung wie der pragmatische Austausch zwischen Forschung und Wissenschaft auf der einen und der Praxis auf der anderen Seite. Um diesen gesamten interdisziplinären Dialog zu intensivieren und ihm eine neue, weitreichende Bedeutung zu verleihen, setzten sich im Jahr 2014 führende Vertreter der Wissenschaft, der Industrie und des Anlagenbaus zusammen und kreierten den TGA-Kongress, der dann im April 2016 in Berlin seine überaus erfolgreiche Premiere erleben durfte. Seinerzeit lautete das Schwerpunktthema „Innovationen in der Raumlufttechnik – Forschung und Wissenschaft“. Wurde optimistisch mit 250 Teilnehmern spekuliert, konnten bei der Erstveranstaltung bereits rund 350 Anmeldungen verzeichnet werden. Schon von Anfang an wurde das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in den Kongress eingebunden und konnte zum Teil in eigenen Workshops Elemente des Energieforschungsprogramms der Bundesregierung vorstellen und diskutieren. So kam es nicht von ungefähr, dass die jeweils amtierende Bundesministerin bzw. der jeweils amtierende Bundesminister für Wirtschaft und Energie persönlich die Schirmherrschaft über den Kongress übernahm. Durch diesen intensiven Dialog und auf Basis gemeinsamer Anstrengungen konnten Forschungsergebnisse schnell und zielgerichtet in die Praxis einfließen.
Der Kongress wird mittlerweile von vier führenden TGA-Verbänden getragen. Themenauswahl und Themenspektrum haben deutlich gezeigt, dass die TGA-Verbände durchaus in der Lage sind, Partialinteressen hintanzustellen, übergeordnete Themenkomplexe aufzugreifen und interdisziplinär und tatkräftig gemeinsame Ziele zu verfolgen. Und noch ein positiver Aspekt ist anzumerken: Der Austausch zwischen Forschung und Praxis ist in beeindruckender Weise geeignet, Forschungsbedarf zu identifizieren und zu artikulieren. Insofern darf resümiert werden, dass es der Branche der Technischen Gebäudeausrüstung und den sie tragenden Verbänden gelungen ist, mit dem TGA-Kongress eine Plattform zu schaffen, die die Innovationsfreudigkeit, den Willen zum Informationsaustausch und die Kommunikationsfreudigkeit des Wirtschaftszweigs „TGA“ deutlich zum Ausdruck bringt.
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