Mit der Sanitärinstallation eng verknüpft

Vom UP-Spülkasten zum multifunktionalen Installationselement

 „Es war einmal ...“, so beginnen Märchen – oder eben auch Erfolgsgeschichten von Produkten, die nachhaltig die Entwicklung von Branchen prägten. Dazu gehört ohne Zweifel der Unterputz-Spülkasten. Er wurde 1964, damals für den Nassbau, der Sanitär-Fachwelt vorgestellt. 55 Jahre später sind das WC-Element für den Trockenbau und eine Vielzahl von anderen Sanitärelementen mit verschiedenen Funktionen und Ausprägungen aus der modernen Sanitärwelt nicht mehr wegzudenken.

D as Geburtsjahr   des UP-Spülkastens für den Nassbau war 1964. Zur Erinnerung: Muhammad Ali – damals noch Cassius Clay – holte sich in diesem Jahr zum ersten Mal den Titel „Boxweltmeister aller Klassen“. In den Bädern und Gäste-WCs verrichteten Druckspüler und Aufputz-Spülkästen ihren Dienst. Beide Lösungen nahmen viel Platz in den Nassräumen in Anspruch, waren sehr laut bei der Spülung (Druckspüler) und hatten mit 12 l Wasser einen hohen Wasserverbrauch (Wand-WC-Keramik).

Plötzlich verschwand der Spülkasten platzsparend in der Wand. Ein großer Schritt zur Verbesserung der...

D as Geburtsjahr   des UP-Spülkastens für den Nassbau war 1964. Zur Erinnerung: Muhammad Ali – damals noch Cassius Clay – holte sich in diesem Jahr zum ersten Mal den Titel „Boxweltmeister aller Klassen“. In den Bädern und Gäste-WCs verrichteten Druckspüler und Aufputz-Spülkästen ihren Dienst. Beide Lösungen nahmen viel Platz in den Nassräumen in Anspruch, waren sehr laut bei der Spülung (Druckspüler) und hatten mit 12 l Wasser einen hohen Wasserverbrauch (Wand-WC-Keramik).

Plötzlich verschwand der Spülkasten platzsparend in der Wand. Ein großer Schritt zur Verbesserung der Reinigungsfreundlichkeit und dazu eine Erleichterung für den Spülvorgang. Ein neues Zeitalter in der Badgestaltung hatte begonnen. Dabei sprach zu dieser Zeit so gut wie keiner von Schallschutz- und Brandschutzanforderungen, der Begriff „barrierefrei“ war noch gar nicht geprägt.

Vom Nass- zum Trockenbau

Der nächste Entwicklungsschritt folgte relativ schnell: Der UP-Spülkasten wurde mit einem Montagegestell für den Nassbau ausgestattet. Und auch, wenn der Montagerahmen des Montagefix vom Installateur zusammengebaut werden musste, so war es doch eine Erleichterung, da der Nassbau damit wesentlich vereinfacht wurde. Zügig ging es in der Entwicklung weiter mit dem UP-Spülkasten in einem vorkonfektionierten Montageelement. Das war quasi die Geburtsstunde des Trockenbaus, der aber Anfang der 1970er nur selten auf Deutschlands Baustellen anzutreffen war. Vereinzelt kamen selbsttragende Elemente für Trockenbauwände zum Einsatz, mit denen auch eine halbhohe Vorwand vor einer Massivwand erstellt werden konnte. Doch die Waage schlug immer mehr aus in Richtung „trockene Ausbaumethoden“.

Trockenbau läuft Nassbau den Rang ab

Eine gänzlich neue Ära begann, als der Trockenbau aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten über den Atlantik schwappte. Zunächst beschränkte sich der Einsatz auf Metallständerprofile, beplankt mit Gipskartonplatten, für den gewerblichen Bereich. Ende der 1970er, Anfang der 1980er Jahre gelang der Trockenbauweise schließlich der Durchbruch auf Deutschlands öffentlichen und privaten Baustellen. Als erster Hersteller von Sanitärprodukten reagierte Geberit auf die neuen Herausforderungen und brachte 1985 mit dem Kombistar ein komplettes Installationssystem bis zur fliesenfertigen Oberfläche auf den Markt. Zum Sortiment gehörte ein UP-Spülkasten mit 82 cm Bauhöhe und Betätigung von oben. Eine ideale Lösung für ein WC unterhalb eines Badezimmerfensters. Ebenfalls zum Sortiment gehörten Elemente für den Waschtisch und für Urinale. Damit war die Basis für den Weg von der Nasszelle zum individuellen Badezimmer geschaffen. Wasch- und Toilettenräume im öffentlichen Lebensbereich sollten dieser Entwicklung bald folgen.

Geburtsstunde der industriellen Vorfertigung

Manchmal helfen auch politische Ereignisse Innovationen auf die Sprünge, wie beispielsweise beim Fall der Mauer. Kurz nach der Wende war die Geburtsstunde der industriell vorgefertigten Register-Technik, die als raumhohe Vorwand mit allen gebäude­technischen Komponenten anschlussfertig auf die Reise vom Werk zu den Baustellen ging. Damit wurden die in den neuen Bundesländern weit verbreiteten, sogenannten Wohnblocks in Plattenbauweise, wenn nicht zurückgebaut, mit vorgefertigten Installationsregistern saniert. Quasi als wasserführende Gebäude­technik in der Vorwand. Ein Konzept, das sich bewährt hat und später auch in anderen Ausprägungen vermarktet wurde.

Badgestaltung aus einer Hand

Dann 1993, der Paukenschlag: GIS (Geberit Installationssysteme) kommt auf den Markt und revolutioniert die Sanitärwelt. Das erste komplette Trockenbau-Montagesystem mit einer stabilen, geprüften Grundkonstruktion für die individuelle Badgestaltung. Das Grundgerüst besteht aus einem Vierkantprofil, das über spezielle Winkel am Baukörper (Wand, Fußboden, Dachschrägen) befestigt wird, sowie einem Profilverbinder, der die Vierkantprofile miteinander vereint. Montageelemente (für WC, Waschtisch, Urinal usw.), Traversen und Befestigungsmöglichkeiten für Rohrleitungen sowie Stütz- und Haltegriffe vervollständigen das Sortiment. Die Statik der Bausubstanz bleibt mit GIS unberührt, da die Konstruktion einfach vor die bestehende Wand – als Raum-in-Raum-Lösung – gestellt wird. Zusammen mit den Gipskartonplatten entsteht eine stabile, selbsttragende Wandkonstruktion. Die Rohrleitungen verschwinden körperschallentkoppelt in der Konstruktion. Ein weiterer Vorteil dieser Technik: Die Gewährleistung ist eindeutig durch den Hersteller definiert.

Weitere Entwicklungen

Der UP-Spülkasten wurde kontinuierlich weiterentwickelt. 1997 kam die Zwei-Mengen-Spültechnologie mit definierten Spülmengen für den kleinen und großen Toilettengang auf den Markt. Auch in puncto Montage gab es Verbesserungen: 2002 wurde dem Fachhandwerk ein UP-Spülkasten vorgestellt, der ohne Werkzeug montiert werden kann. Mit WC-Elementen in verschiedenen Höhen wurde den geänderten Anforderungen an das Bauen, sukzessive an die individuellen Ausprägungen von Badezimmern, Rechnung getragen. So wurde ein Spülkasten mit 90 cm Höhe und Betätigung von oben sowie ein Spülkasten 82/90 cm, wahlweise mit Betätigung von vorn oder oben, entwickelt und vorgestellt. Für kleine Bäder gab es fortan Ecklösungen genauso wie höhenverstellbare Elemente fürs WC.

Das WC-Element wird elektronisch

Ausgelöst durch die Veränderungen in der Alterspyramide waren immer mehr barrierefreie Lösungen für das Bad gefragt, die Menschen auch im Alter ein selbstbestimmtes Leben im eigenen Umfeld ermöglichen. Um die höheren auftretenden Abstützkräfte aufnehmen zu können, wurden die ersten WC- und WT-Elemente mit inte­grierten Befestigungsplatten aus Holz für Stütz- und Klappgriffe ausgestattet. Entscheidende Entwicklungen folgten auf die Installa­tion eines Stromanschlusses am WC-Element: Damit konnte die WC-Spülung mittels Tasten an den klappbaren Stütz- und/oder Haltegriffen oder berührungslos über eine elektronische Betätigungsplatte ausgelöst werden. Mit Strom ergaben sich noch andere Möglichkeiten, wie beispielsweise Licht am WC-Element, das nachts der Orientierung dient.

Frischer Geruch für Bad und WC

„Das elektronische WC“ eröffnete noch andere Funktionen für mehr Komfort und Hygiene. Mit dessen Einführung entwickelte sich das Bad zum komfortablen Ort der Körperpflege. So sorgen WC-Elemente mit einer Geruchsabsaugung heute für bessere Luft im Bad und im Gäste-WC. Zwei „Luftverbesserer“ können integriert werden: entweder über Abluft – mit einem externen Lüfter – oder Umluft. Eine Lösung für angenehmen Duft bieten WC-Steine. Über einen Einwurfschacht im UP-Spül­kas­ten können Spülkastenwürfel mit unterschiedlichen Duftnoten, heute auch ohne Körbchen, dem Wasser beigefügt werden.

Steigende Ansprüche an die Hygiene

Elektronische Spülauslösungen veränderten auch die Funktion der sanitären Anlagen in Veranstaltungs- und Sportanlagen. Sie ermöglichen über Intervallschaltungen die Spülung und damit einen regelmäßigen Wasseraustausch. So kann dem Wachstum von Keimen und Bakterien vorgebeugt sowie die Verkalkung reduziert werden. Das verhindert Störungen. Die gleiche Technik gibt es auch für Urinale mit elektronischer Steuereinheit.

Betätigungsplatten – modernes Design in vielen Variationen

Klobig, maximal verfügbar in den gängigen Sanitärfarben und nicht wandbündig, also erhaben auf der Wand. So sahen Betätigungsplatten lange Zeit aus. Eher optisch störend, als ein harmonischer Bestandteil des WCs. Das änderte sich zwar leicht zum Besseren mit Einführung der Zwei-Mengen-Spültechnik, doch der Durchbruch als Design­element gelang mit kleinen Betätigungsplatten, wie 1999 mit der „Artline“ von Geberit.

Heute ist die Auswahl an WC-Betätigungsplatten gefühlt unendlich. Sie sind, als einzig sichtbares Teil der Vorwandinstallation nach Fertigstellung, das Differenzierungsmerkmal schlechthin. Der Kunde kann unter einer Vielzahl von Formen und Farben, Farbkombinationen und unterschiedlichen Materialien (Kunststoff, Glas, Metall, Stein, Holz) auswählen. Wandbündig ergeben sie eine planebene Fläche in der Vorwand. Sogar individuell nach Vorgaben des Kunden gestaltete Betätigungseinheiten sind möglich. Im öffentlichen Bereich verfügen selbst van­dalen­sichere Platten aus Edelstahl über ein ansprechendes Design. „Einfach Platte“ war eben mal. Das Design und die Funktion der WC-Betätigungsplatte können sogar über den Einsatz des UP-Spülkastens oder des Installationssystems entscheiden.

Aktueller Stand der Technik

Heute ist die Raumgestaltung mit speziellen und robusten Metallprofilen und Metallständer-Wandkonstruktionen aus dem Wohnungsbau und dem öffentlichen Bereich fast nicht mehr wegzudenken. Ob privates Bad oder öffentlicher Sanitärraum: Sie verfügen fast durchweg über „ein trockenes Profil“. Speziell das private Bad – vom funktionellen Raum bis zum Luxusbad und Badetempel – kann individuell in verschiedene Funktionsbereiche aufgeteilt werden. Eine wichtige Rolle übernimmt dabei das Montageelement mit UP-Spülkasten in seinen verschiedenen Ausprägungen und Funktionen. Als Basis für die Vorwandtechnik ist mit dem Montageelement die schnelle und sichere Befestigung von Keramiken gewährleistet.

Und die Entwicklung geht stetig weiter. Geberit stellte auf der ISH 2019 eine Lösung für das Objektgeschäft vor: sogenannte Ausschubmodule als statisch selbsttragende raumhohe Installa­tionswände für den Trockenbau. Sie werden industriell vorgefertigt und „just-in-time“ auf die Baustelle angeliefert. Die Ausschubmodule eignen sich für die schnelle und einfache Erstellung von raumhohen Installationsvor- und -trennwänden. Sie sind standardmäßig in zwei Bauhöhen erhältlich; für eine Raumhöhe von 260 bis 280 cm sowie eine von 280 bis 300 cm und ermöglichen einen Fußbodenaufbau von bis zu 30 cm. Weitere Höhen und Ausstattungen sind kundenindividuell möglich. Das Sortiment umfasst die wesentlichen Ausschubmodule für das Wand-WC (mit und ohne Befestigungsmöglichkeiten für die Raumentlüftung), für Waschtische sowie Badewanne oder Dusche. Für barrierefreie Anforderungen sind Ausschubmodule mit verschiedenen Montageplatten für Stütz- und Haltegriffe vorgerüstet.

UP-Spülkasten als multifunktionales Installationselement

Ein kleiner Vorgeschmack auf weitere Innovationen ist schon heute lieferbar: Der Unterputz-Spülkasten „Sigma“ von Geberit. Er ist für nahezu alle Einbausituationen und Sonderanwendungen geeignet und auf barrierefreien Komfort mit Höhenverstellung und Montageplatten vorbereitet. Mit WC-Keramiken, wie etwa dem neuen Geberit „ONE WC“, geht er eine ideale Verbindung ein. Die Sanitärelemente sind so aufeinander abgestimmt, dass die Installation ein Leichtes ist und später ein optimales Spülergebnis erzielt wird – gründlich und besonders leise. Auch für die Installation eines Dusch-WCs ist „Sigma“ optimal vorbereitet. Die Bauhöhe beträgt 112 cm. Betätigungstasten sind für die Ein-Mengen-, Start-/Stopp- und Zwei-Mengen-Spülauslösung in großer Designauswahl verfügbar, genauso elektronische Auslösearten über Funk und Taster. Die elektronische Spülauslösung über Intervalle für Arenen ist von 0 bis 168 h programmierbar. Je nach Kundenwunsch kann das „DuoFresh“-Modul für die Geruchsabsaugung sofort integriert werden – eine Nachrüstung ist jederzeit möglich. Gleiches gilt für den „DuoFresh“-Einschub für Spülkastensticks. Als wichtige Komponente der Installationssysteme von Geberit erfüllt der UP-Spülkasten „Sigma“ alle baulichen Anforderungen (Brand-, Schall- und Feuchteschutz) sowie die Anforderungen an die Trinkwasserhygiene. Die Geberit-Installationssysteme sind statisch geprüft nach VDI 6000 – als WC-Element z.B. mit 400 kg. Wasseranschlüsse, Abgangsbogen, Betätigungsplatten und der Bauschutz sind werkzeuglos montierbar.

Ausblick in die Zukunft

Kaum ein Produkt hat die Sanitärwelt so nachhaltig geprägt wie der UP-Spülkasten von Geberit. Was als einfache technische Lösung begann, ist heute aus der modernen Welt der Bäder oder von öffentlichen Toiletten nicht mehr wegzudenken – der UP-Spülkasten ist gesetzt. Und die Erfolgsgeschichte wird weitergeschrieben. Der Einzug der digitalen Welt in die wasserführende Gebäudetechnik ist nicht mehr aufzuhalten. Hier dürfte das größte Entwicklungspotential bei Softwarelösungen in Form eines umfassenden Wassermanagements liegen. Doch bei allen Bits und Bytes darf der Verarbeiter nicht vergessen werden. Die Hardware muss weiterhin leicht, schnell und sicher zu montieren sein. So mag eine Spülauslösung in Zukunft möglicherweise voll elektronisch sein, doch im Inneren eines UP-Spülkastens werden bis auf Weiteres mechanische Teile zum Auslösen der Spülung oder zur Auffüllung benötigt.

Eine wesentliche Herausforderung wird es also sein, das Design (mit der damit verbundenen Größe der Betätigungsplatte), die Funktionalität und gleichzeitig das gute sowie einfache Handling in Montage, Betrieb und zu Servicezwecken in Einklang zu bringen.

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