Flüssigsorption mit Membrankühldecke
Voraussetzungen, Einsatzpotential und -grenzenAm Beispiel einer Kühldecke mit sorptiver Luftentfeuchtung wird gezeigt, wie Membranelemente konstruktiv entwickelt werden. Zudem werden einige Ergebnisse umfangreicher messtechnischer Analysen zu Leistung, Leistungsgrenzen, Betriebsverhalten und Worst-Case-Szenarien vorgestellt.
Das ist schade, wenn man bedenkt, dass für die kondensatfreie Luftentfeuchtung mit hygroskopischen Sorptionsmitteln die regenerativ zur Verfügung stehende, solarthermische Energie eingesetzt werden kann und gegenüber der Luftentfeuchtung durch...
Das ist schade, wenn man bedenkt, dass für die kondensatfreie Luftentfeuchtung mit hygroskopischen Sorptionsmitteln die regenerativ zur Verfügung stehende, solarthermische Energie eingesetzt werden kann und gegenüber der Luftentfeuchtung durch Taupunktunterschreitung erhebliche energetische Vorteile entstehen.
Vor allem sind es jedoch die hygienischen Anforderungen, die der Leistung und den Einsatzbedingungen dezentraler und stiller Systeme zur Raumklimatisierung erhebliche Grenzen setzten.
Leistungs- und Einsatzgrenzen im Zusammenhang mit der Taupunktunterschreitung
Beispiel Kühldecke: Um Tauwasserbildung und in der Folge Bauteilschädigungen zu verhindern, müssen Kühldecken grundsätzlich kondensatfrei betrieben werden. Dazu wird die Kaltwassertemperatur auf wenigstens 16 °C begrenzt und kann in Abhängigkeit vom Feuchtegehalt der Außen- oder Raumluft geregelt werden. Unter diesen Voraussetzungen liegt die spezifische Kühlleistung unter Norm-Prüfbedingungen (26 °C, 50 % r. F.) maximal bei 75 bis 100 W/m²Kühldecke. Jedoch stehen ihr üblicherweise Gesamtkühllasten von bis zu 120 W/m²Fußboden gegenüber. Besonders kritisch ist die Leistungsdrosselung durch Temperaturanhebung in Abhängigkeit vom Feuchtegehalt der Außenluft bei schwülwarmer Witterung, denn um Kondensation bei erhöhten Feuchtelasten sicher auszuschließen, bedarf es der Reduzierung der Kühlleistung auf ein Minimum. Eine Kombination aus Kühldecke und freier Lüftung ist damit nur zu Lasten der thermischen Behaglichkeit möglich. Die Alternative – eine Kombination aus Kühldecke und separatem System zur Außenluftaufbereitung – sorgt zwar idealerweise für die thermische Behaglichkeit, verbucht jedoch einen erheblichen anlagentechnischen und folglich finanziellen Mehraufwand.
In dezentralen Klimageräten ist eine Taupunktunterschreitung zwar nicht ungewollt, sorgt aber für einen erheblichen technischen Aufwand zur Kondensatabfuhr und signifikant höhere Reinigungs- und Wartungsaufwendungen, um den hohen hygienischen Anforderungen Rechnung tragen zu können.
Indirekte Sorption am Beispiel Kühldecke
Mit den Fragen, wie eine technische Umsetzung der sorptionsgestützten Klimatisierung für dezentrale und stille Systeme zur Raumklimatisierung aussehen kann, und vor allem, welche technischen Möglichkeiten und Grenzen daraus erwachsen können, beschäftigt sich das Institut für Luft- und Kältetechnik in Dresden schon seit einigen Jahren. Im Fokus steht dabei der Flüssigsorptionsprozess über semipermeable Membranen – die sogenannte „indirekte Flüssigsorption“. Gerade für die Kühldeckenanwendung ist eine kondensatfreie Luftentfeuchtung besonders attraktiv. Wird über die Oberfläche Wasserdampf aus der Luft absorbiert, sinkt die relative Feuchte der Luft an der Grenzschicht und die Taupunkttemperatur sinkt. Niedrigere Oberflächentemperaturen und folglich höhere Kühlleistungen sind realisierbar. Die nachfolgenden Ausführungen sollen am Beispiel „Kühldecke mit sorptiver Luftentfeuchtung“ sowohl einen Einblick in die konstruktive Entwicklung von Membranelementen geben (Bild 1), als auch Ergebnisse umfangreicher messtechnischer Analysen zu Leistung, Leistungsgrenzen, Betriebsverhalten und worst-case-Szenarien (auszugsweise) darstellen.
Für den physikalischen Prozess bedarf es zunächst eines hygroskopischen temperierbaren Sorptionsmittels, welches durch eine wasserdampfdurchlässige Membran als Wärme- und Stoffübertragende, aber wasserdichte Schicht von der Raumluft getrennt ist. Nimmt das Sorptionsmittel Wasserdampf aus der Luft auf, verdünnt es sich. Sorptionswärme (zusammengesetzt aus Kondensations- und Bindungswärme) wird freigesetzt und muss kompensiert werden, ohne die Oberflächentemperatur weit ansteigen zu lassen. Regelungstechnisch ist dafür eine prozessinterne Kühlung mit Kaltwasser einem Sorptionsmittel- Überschussmassenstrom vorzuziehen. Im Idealfall dient das Sorptionsmittel ausschließlich zur Aufnahme des Wasserdampfes aus der Luft, während das Kaltwasser sowohl Sorptionswärme (latente Wärme) als auch raumseitig auftretende, sensible Kühllasten kompensiert. Um eine optimale Regelbarkeit und geringe Trägheit des Systems zu erreichen, muss es innerhalb der Membrankühldecke zu einer signifikanten Verdünnung des Sorptionsmittels durch den Wasserdampf aus der Luft kommen. Das ist nur mit sehr kleinen Sorptionsmittel-Volumenströmen und kleinsten Füllvolumina möglich.
Für die konstruktive Gestaltung des Membran-Kühldeckenelements gelten zusammengefasst folgende Anforderungen:
Strömungstechnische Analysen
Als besondere konstruktive Herausforderung gilt die gleichmäßige Verteilung eines kleinstmöglichen (Sorptionsmittel-)Volumenstroms auf eine möglichst große aktive Membranfläche mit geringstem Strömungswiderstand und einfachster Anschlussgestaltung. Aus diesem Grund wurden verschiedenartige, überwiegend poröse (potentielle) Membranträgermaterialien jeweils unter Variation der Anschlussgestaltung experimentell auf Strömungswiderstand und Strömungsverteilung analysiert. Vorteilhaft ist, dass sich eine Vielzahl der untersuchten porösen Strukturen (beispielsweise auf textiler Basis) kosteneffizient herstellen und verarbeiten lässt. Fertigungsverfahren für Schichtdicken kleiner 1 mm bei Porositäten > 85 % sind Stand der Technik. Damit sind aktive Membranflächenanteile von bis zu 83 % bei Füllvolumen < 0,4 l/m²Membrankühldecke realisierbar. Dennoch sind bei der Durchströmung poröser Strukturen vergleichsweise hohe Strömungswiderstände zu überwinden. Als entscheidend für die gleichmäßige Durchströmung poröser Materialien hat sich die Art der Anschlussgestaltung herausgestellt. Eine spaltartige Anströmung führt zu einer gleichmäßigen Temperatur- und Geschwindigkeitsverteilung und bedarf keiner aufwendigen Fertigung von Verteilerstrukturen. Im Gegensatz dazu entstehen bei lokaler Anordnung von n ≥ 1 Ein- und Ausströmöffnungen strömungsarme und strömungsreiche Zonen. Unabhängig vom Volumenstrom erwärmen sich im Kühlfall die strömungsarmen Zonen mehr als die strömungsreichen. Die Temperaturverteilung auf der Oberfläche ist inhomogen. Hinzu kommt, dass unmittelbar nach einer lokalen Einströmung in die poröse Matrix der zur Verfügung stehende Strömungsquerschnitt sehr klein, die lokale Geschwindigkeit dadurch jedoch sehr groß ist. Daraus resultiert bereits am lokalen Eintritt in den porösen Membranträger ein unnötig großer Druckabfall. Bei steigender Anzahl gleichmäßig verteilter lokaler Ein- bzw. Austrittsöffnungen verbessert sich die Geschwindigkeits- und Temperaturverteilung im Membranelement. Das bestmögliche Ergebnis entsteht für n ➝ ∞ lokale Ein- bzw. Austrittsöffnungen, was einer spaltartigen Anströmung gleichkommt (Bild 2).
Membrankühldecke – Prototypen, Leistung und Betriebsverhalten
Die Ergebnisse der strömungstechnischen Analysen sowie der Untersuchungen zur Findung geeigneter Membranen (Permeations- und Bersttests) und Verarbeitungsverfahren (Stabilität der Verbindung) bildeten die Grundlage zum Bau zweier Membran-Kühldeckenelemente als Prototypen (à 625 x 625 mm) und eines Versuchsstandes für deren messtechnische Erprobung (Bild 3).
Für den Betrieb gilt: Eine homogene Temperaturverteilung über die gesamte Membrankühldecke wird am ehesten erreicht, wenn das Sorptionsmittel (40 %-ige wässrige LiCl-Lösung) vortemperiert in das Membranelement einströmt und vom Kaltwasser der Temperierebene (Gegenstrom) auf konstantem Temperaturniveau gehalten wird. Unter diesen Umständen dient das Sorptionsmittel ausschließlich der Aufnahme des Wasserdampfes, während es die Sorptionswärme und die sensible Wärme der Kühllasten ans Kaltwasser weitergibt. Kühl- und Entfeuchtungsleistung lassen sich getrennt voneinander über das Temperaturniveau (Vortemperierung und interne Prozesskühlung) und die Massenkonzentration des Sorptionsmittels regeln.
Während bei konventionellen Kühldecken unter normierten Prüfbedingungen (26 °C und 50 % r. F.) im Prüfraum des Versuchsstands bereits bei Oberflächentemperaturen von 15,1 °C der Taupunkt unterschritten wird, bleiben die Prototypen der Membrankühldecke bis zu einem Sorptionsmittel-Temperaturniveau von 12 °C (das entspricht Oberflächentemperaturen von 12,8 °C bzw. 13,7 °C) kondensatfrei. Sie wurden dafür jeweils mit 1,5 l/h 40 %-iger, konstant temperierter LiCl-Lösung und 40 l/h Kaltwasser von 7 bis 8 °C bei 1 bis 2 K Spreizung beaufschlagt. Die gemessene relative Luftfeuchte an der Oberfläche der Membrankühldecke liegt trotz Oberflächentemperaturen unterhalb der Taupunkttemperatur der Raumluft zwischen 59 und 69 %. Die Möglichkeit der sorptiven (kondensatfreien) Luftentfeuchtung an Kühldeckenflächen sorgt dafür, dass spezifische Kühlleistungen von 144 bis 155 W/m²Membrankühldecke (sensibel) und unter Berücksichtigung der Entfeuchtungsleistung von 80 bis 110 g/(hm²) Gesamtkühlleistungen von über 200 W/m²Membrankühldecke realisierbar sind. Diese erhebliche Leistungssteigerung ist nur möglich, weil für die Membrankühldecke nicht die Einschränkung der Oberflächentemperaturen größer 16 °C als technische Grenze zur Kondensatvermeidung gilt. Das thermische Verhalten der Membrankühldecken-Prototypen hinsichtlich Wärmeübergang und Strahlungsaustausch ist vergleichbar mit geschlossenen Kühldecken, z. B. eingeputzten Kapillarrohrmatten (Bild 5).
Die thermische Behaglichkeit wird trotz niedrigerer Kühldecken-Oberflächentemperaturen nachweislich nicht negativ beeinflusst. Wenngleich ein nahezu linearer Zusammenhang zwischen dem Temperaturgradienten zwischen Raum und Kühldeckenoberfläche und der Luftgeschwindigkeit aufgezeichnet werden konnte, lagen die Messwerte der Luftgeschwindigkeit immer unterhalb von 0,05 m/s im Prüfraum bzw. 0,15 m/s an der Kühldeckenoberfläche. Eine negative Beeinflussung der thermischen Behaglichkeit durch Kaltluftabfall oder etwaige Zugerscheinungen ist damit ausgeschlossen. Unabhängig davon liegt der Prozentsatz unzufriedener Personen durch Strahlungsasymmetrie bei kalter Decke unter 5 %, solange deren Wert 13 K nicht übersteigt – die Oberflächentemperatur bei 26 °C Raumtemperatur also nicht unter 13 °C liegt.
Freie Lüftung und Worst-Case-Szenarien
Die Möglichkeit zur Feuchtelastkompensation macht eine Kombination aus Membran-Kühldecken und freier Lüftung besonders interessant. Um genau diese Betriebssituationen für ungünstige (schwülwarme) Witterungsbedingungen zu testen, wurde in mehreren Testreihen eine Fensteröffnung im Probenraum des Versuchsstandes simuliert. Dazu wurde der Feuchtegehalt der isotherm und impulsarm in den Prüfraum eingebrachten Zuluft plötzlich auf 20 g/kg erhöht, ohne die übrigen Einstellungen zu verändern. Das Schließen des Fensters wurde simuliert durch das Abschalten der Befeuchtung in der Zuluft für den Prüfraum. Das Ergebnis bei einem Sorptionsmittel-Temperaturniveau von 16 °C (Oberflächentemperatur etwa 17,5 °C) und normierten Prüfraumbedingungen (26 °C, 50 % r.F.) zeigt Bild 6:
Die feuchte Zuluft mischt sich mit der Raumluft. Der Feuchtegehalt im Raum steigt an und erreicht im Maximum reichlich 17 g/kg. Auch an der Oberfläche der Membrankühldecke, über die permanent Wasserdampf abtransportiert wird, steigt der Feuchtegehalt – jedoch „nur“ von ursprünglich 6 auf maximal 9 g/kg. Mit steigendem Feuchtegehalt der Luft erhöht sich auch der Wasserdampf-Partialdruck der Luft. Die Wasserdampf-Partialdruckdifferenz zwischen Luft und Sorptionsmittel als wirkende Triebkraft für die sorptive Entfeuchtung steigt ebenfalls. In der Folge absorbiert das Sorptionsmittel mehr Wasserdampf und es wird gegenüber dem Ausgangszustand mehr Sorptionswärme freigesetzt. Das führt zum Anstieg der Sorptionsmittel – nachfolgend aber auch der Oberflächentemperatur. Die Gefahr der Taupunktunterschreitung und die sensible Kühlleistung sinken bei gleichzeitig steigender Entfeuchtungsleistung – genau zum richtigen Zeitpunkt kurzfristig erhöhter Feuchtelasten. Spätestens eine Stunde nach dem Schließen des Fensters ist der Ausgangszustand wieder erreicht. Treten signifikant erhöhte Feuchtelasten (wie im Fall der Fensterlüftung) nur zeitlich befristet auf, besteht keine Gefahr der Kondensation.
Problematische Situationen entstehen, wenn trotz erforderlicher Feuchtelastkompensation die Treibkraft für den erforderlichen sorptiven Entfeuchtunsgprozess nicht mehr ausreicht oder gegen null läuft. Derartige Worst-Case-Szenarien entstehen beispielsweise bei plötzlichem Stillstand des Sorptionsmittels (bei gleichzeitig wasserseitigen Temperaturen unterhalb der Taupunkttemperatur der Raumluft) oder durch eine Abkühlung der Kühldeckenoberfläche um mehr als 5 K unter die Taupunkttemperatur der Raumluft (z. B. durch langfristig stark erhöhte Feuchtelasten). Diese Szenarien wurden gezielt messtechnisch überwacht, um technische und physikalische (Leistungs-)Grenzen des Flüssigsorptionsprozesses in einer Membrankühldecke ermitteln und gezielt Gegenmaßnahmen erarbeiten zu können. So lassen sich die Auswirkungen der Worst-Case-Situationen in Form sich bildenden Kondensats regelungstechnisch ausschließen. Ein Strömungswächter in der Sorptionsebene könnte beispielsweise im Ernstfall ein Anheben der Kaltwassertemperatur auslösen, um bei plötzlichem Solestillstand die Oberflächentemperaturen oberhalb der Taupunkttemperaturen zu halten. In gleicher Weise ist eine Regelung des Sorptionsmittel-Temperaturniveaus in Abhängigkeit von der Taupunkttemperatur der Raumluft denkbar – im Vergleich zur Kondensatvermeidung in konventionellen Kühldecken jedoch mit einem größeren Spielraum.
Fazit
Am Beispiel Membrankühldecke mit sorptiver Luftentfeuchtung wird deutlich, dass die mit dem indirekten Sorptionsprozess einhergehenden neuen technischen Möglichkeiten richtungsweisend für dessen Anwendung in dezentralen Klimageräten sind:
Eine hohe thermische Behaglichkeit lässt sich ohne Leistungsdrosselung kondensatfrei und hygienisch unbedenklich mit Luftentfeuchtung verbinden – im Fall Kühldecke zudem mit freier Lüftung und hoher Leistungsdichte. Die Nutzbarkeit regenerativer Energiequellen zur Regeneration des Sorptionsmittels ermöglicht zudem eine energieeffiziente Luftentfeuchtung für dezentrale und stille Systeme zur Raumklimatisierung.
Um die Anwendung des Prozesses in dezentralen Klimageräten oder Kühldecken etablieren zu können, beschäftigt sich das ILK Dresden aktuell mit den Fragestellungen Gebäude- und Anlagenintegration, ganzjährige Systemregelung und Sorptionsmittelhandling. Ziel ist es auch, die Diskrepanz zwischen dem sehr geringen Sorptionsmittelbedarf im Membranelement auf der einen und der Entfernung zwischen Absorptionsfläche (Membran) sowie Sorptionsmittelregeneration auf der anderen Seite zu überwinden. Darüber hinaus wird beständig an der Optimierung der Membran-Wärme- und -Stoffübertrager gearbeitet, um Übertragungsgrade, Anschlussgestaltung und mechanische Stabilität permanent zu verbessern.
Jetzt Artikel freischalten:
tab DIGITAL
14 Tage kostenlos testen
2,49 € / Woche*
Fachwissen jederzeit und überall.
Greifen Sie auf exklusive PLUS-Artikel und das komplette Online-Archiv zu und lesen Sie tab bequem im E-Paper-Format. Das digitale Abo für alle, die flexibel bleiben möchten.
Ihre Vorteile:
- Exklusive tab-PLUS-Artikel
- 6 E-Paper für mobiles Lesen
- Online-Archivzugang
*129,48 € bei jährlicher Abrechnung inkl. MwSt.
tab KOMBI
4,99 € / Woche*
Das komplette tab-Erlebnis – digital & gedruckt.
Für alle, die Fachinformationen auf allen Kanälen nutzen möchten: Kombinieren Sie Print und Digital, profitieren Sie von unseren Fachforen und präsentieren Sie Ihr eigenes Projekt.
Ihre Vorteile:
- Exklusive tab-PLUS-Artikel
- 6 Print-Ausgaben pro Jahr
- E-Paper für mobiles lesen
- Teilnahme an einem Fachforum
- Online-Archivzugang
- Veröffentlichen eines Projekts
*259,48 € bei jährlicher Zahlung inkl. MwSt. & Versand
