Recht & Beruf | Zertifizierungen/ Nachhaltigkeit | 05.08.2015

Fachmesse „Consense“ wird nicht weitergeführt

Messe Stuttgart und DGNB bleiben Partner

Die Messe Stuttgart (www.messe-stuttgart.de) und die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) haben sich darauf geeinigt, die bislang gemeinsam ausgerichtete Consense, Internationale Fachmesse und Kongress für nachhaltiges Bauen, Investieren und Betreiben, nicht weiterzuführen. Das wurde am 5. August in einer Pressemitteilung verkündet.

„Mit der ersten Consense im Jahr 2008 hatten wir den Nerv der Zeit in der Bauwirtschaft getroffen. Als internationale Fachmesse und Kongress konnte sie sich gut etablieren“, erläutert Thomas Walter, Bereichsleiter Industrie & Technologie der Messe Stuttgart. „Die Marktbedürfnisse haben sich in den vergangenen sieben Jahren geändert. Aussteller und Besucher sind heute vielmehr daran interessiert, nachhaltiges Bauen in einem thematisch fokussierten Kontext zu betrachten.“
 
Entsprechend verständigten sich die Messe Stuttgart und die DGNB (www.dgnb.de) darauf, das Thema Nachhaltigkeit in der Bau- und Immobilienwirtschaft künftig auf andere Weise gemeinsam zu platzieren und es gezielt in bestehende Veranstaltungen zu integrieren. Die gewachsene Partnerschaft mit der DGNB sei hierfür die ideale Basis. Thomas Walter erläutert: „Unser Plan ist es, nachhaltiges Bauen, Investieren und Betreiben in unserem Messeportfolio – wo es inhaltlich passt – noch stärker als bislang aufzugreifen.“ Ein Beispiel hierfür sei die R+T, Weltleitmesse für Rollladen, Tore und Sonnenschutz.

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    • Heft 02 / 2019

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      Frischwasserstationen sind bereits seit Jahren eine feste Größe in der Wohnungswirtschaft. Sie können stoßweise warmes Wasser bereitstellen – und das energieeffizient sowie hygienisch einwandfrei. Zudem können die Größe des Pufferspeichers und damit einhergehende Wärmeverluste begrenzt werden. Genutzt werden können diese Vorteile jedoch nur bei richtiger Planung und Auslegung.
      Frank Urbansky, Freier Journalist und Fachautor, Mitglied der Energieblogger, 04158 Leipzig

      Foto: Buderus

    • Heft 03 / 2019

      Klimatechnik für ein Hochleistungsmessgerät – Die German Biomedicine NanoSIMS Facility in Göttingen

      Das Center for Biostructural Imaging of Neurodegeneration (BIN) der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) weihte Ende Oktober 2018 sein Nano-Sekundärionen-Massenspektrometer (NanoSIMS) feierlich ein. Das Architektur- und Ingenieurbüro pbr, Niederlassung Magdeburg, erbrachte nicht nur die Gesamtplanung für den Neubau des Forschungsgebäudes, sondern auch die bauliche Planung zur Einbringung und Sicherstellung des reibungslosen Betriebs des hochsensiblen NanoSIMS. Dabei lohnt sich ein besonderer Blick auf die spezifische Klimatechnik für das Messgerät.


      Foto: Christian Bierwagen

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