Intersec Forum 2017

Digitalisierung und Sicherheit im Gebäude der Zukunft

Rund 40 Experten aus Industrie und Anlagenbau, Gebäude- und Sicherheitstechnik, aus Betrieb, Recht und Datenschutz werden auf dem zweiten Intersec Forum (www.intersec-forum.com) die Digitalisierung und Sicherheit im Gebäude der Zukunft diskutieren und bewerten. Die Konferenz für vernetzte Sicherheitstechnik findet am 16. und 17. März 2017 im Portalhaus der Messe Frankfurt und damit zeitgleich und in räumlich nächster Nähe zur Fachmesse ISH (14. bis 18. März 2017) statt.

Den Auftakt am Donnerstag (16. März 2017) bilden Dr.-Ing. Stefan Hartung, Geschäftsführer Robert Bosch GmbH, der Präsident des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) Arne Schönbohm und ein Vertreter von Fraport, die in ihren Impulsvorträgen und einer Podiumsdiskussion den Bogen von der Entwicklung vernetzter Sicherheitssysteme bis zu deren Anwendung bei Großkunden und den IT-Implikationen schlagen.

Im Anschluss haben die Teilnehmer die Möglichkeit, ihre Themenschwerpunkte in speziellen Foren zu wählen: Im Forum 1 werden die rechtlichen und unternehmerischen Aspekte der vernetzten Sicherheitstechnik sowie die neuen beruflichen Anforderungen an die Branche beleuchtet. Um die Neuerungen bei Brandmeldetechnik und Notfallbeleuchtung geht es im Forum 2 und im Forum 3 wird die Vernetzung von Überwachungs- und Zutrittskontrollsystemen erörtert.

Der zweite Konferenztag (Freitag, 17. März) bietet das Forum 4 „Residential Security“ und damit das Thema der Wohnraumsicherheit und der gesellschaftlichen Dimension der zunehmenden Sicherung von Gebäuden. Forum 5 nimmt seine Teilnehmer technisch-vertiefend in die Aspekte der IT- und Cybersicherheit mit.

Im Abschlussplenum gehen Uwe Bartmann, Geschäftsführer Building Technologies und Deutschland-Geschäftsführer Siemens, Bertram Canzler von der gleichnamigen Planungs- und Beratungsgesellschaft, und Andreas Neef, Managing Partner bei der Strategieberatung Z_punkt, der Frage nach neuen Geschäftsmodellen für Hersteller und Dienstleister der vernetzten Sicherheitstechnik nach.

„Die Teilnehmer werden sich noch umfassender auf dem Intersec Forum informieren können: Das Programm ist um zwei auf fünf Themenforen erweitert worden, um der Themenbreite und den Einzelvorträgen mehr Raum zu geben. Das ist eine gute Basis für die Fortsetzung dieses Formats“, erklärte Iris Jeglitza-Moshage, Geschäftsleiterin der Messe Frankfurt, zum Ende der Planungsphase.
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