Studium & Karriere | Hochschulen/ Studiengänge | 16.05.2011

Biberach, Hochschule für Bauwesen und Wirtschaft

Bachelor Energiesysteme (Bachelor of Engineering)

Kurzprofil:
Seit dem Sommersemester 2008 bietet die Hochschule Biberach den Bachelor-Studiengang Energiesysteme in Kooperation mit der Hochschule Ulm an. Das neue Studienangebot bildet Ingenieure aus, die später in der Energieversorgung von Liegenschaften, Siedlungen und Kommunen tätig sind. Zu ihren Kernkompetenzen wird ganz maßgeblich die Integration der Solarenergie und weiterer regenerativer Energiequellen gehören.
 
Das Studium orientiert sich an der beruflichen Praxis. Im Praxissemester, über Studien- oder Bachelorabeiten werden Kontakte zu möglichen Arbeitgebern geknüpft. Labore, Prüfstellen und Forschungsinstitute stehen im ständigen Austausch mit der Wirtschaft.
 
Der Kooperationsstudiengang bildet Ingenieure aus, die zukunftsfähige Energiesysteme entwerfen, bauen und betreiben. Die Vermittlung dieser Kompetenzen steht im Mittelpunkt der Ausbildung. Hierzu gehören maßgeblich die Integration dezentraler und regenerativer Energien (Kraft-Wärme-Kopplung, Solarenergie, Biomasse, Geothermie, usw.) sowie die Themen Energiemanagement, Energieeinsparung und rationelle Energienutzung.
 
 
Studienbeginn: Sommersemester, Wintersemester
Studiendauer: 7 Fachsemester
 
 
Weitere Informationen zu Zulassungsbedingungen, Praxissemestern sowie detaillierten Studieninhalten erhalten Sie direkt bei den Studienfachberatern der Hochschule.
 
 
Kontakt:
Prof. Dr. rer. nat. Stefan Hofmann,
Karlstrasse 11,
88400 Biberach,
Tel.: 07351/582-267,
E-Mail: ,
www.hochschule-biberach.de  
Dipl.-Ing. (FH) Marion Denninger,
Karlstrasse 11,
88400 Biberach,
Tel.: 07351/582-275,
E-Mail: ,
www.hochschule-biberach.de

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    Inhalte der nächsten Heftausgaben

    • Heft 02 / 2019

      Dezentrale Trinkwarmwasserversorgung – Effizient und hygienisch erprobt

      Frischwasserstationen sind bereits seit Jahren eine feste Größe in der Wohnungswirtschaft. Sie können stoßweise warmes Wasser bereitstellen – und das energieeffizient sowie hygienisch einwandfrei. Zudem können die Größe des Pufferspeichers und damit einhergehende Wärmeverluste begrenzt werden. Genutzt werden können diese Vorteile jedoch nur bei richtiger Planung und Auslegung.
      Frank Urbansky, Freier Journalist und Fachautor, Mitglied der Energieblogger, 04158 Leipzig

      Foto: Buderus

    • Heft 03 / 2019

      Klimatechnik für ein Hochleistungsmessgerät – Die German Biomedicine NanoSIMS Facility in Göttingen

      Das Center for Biostructural Imaging of Neurodegeneration (BIN) der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) weihte Ende Oktober 2018 sein Nano-Sekundärionen-Massenspektrometer (NanoSIMS) feierlich ein. Das Architektur- und Ingenieurbüro pbr, Niederlassung Magdeburg, erbrachte nicht nur die Gesamtplanung für den Neubau des Forschungsgebäudes, sondern auch die bauliche Planung zur Einbringung und Sicherstellung des reibungslosen Betriebs des hochsensiblen NanoSIMS. Dabei lohnt sich ein besonderer Blick auf die spezifische Klimatechnik für das Messgerät.


      Foto: Christian Bierwagen

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