Wohin geht der Weg für Ingenieure?

Quelle: Smileus | Shutterstock.com

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Ingenieure sind gefragt: Je nach Fachrichtung können sie sich ihre Traumstelle aussuchen – z.B. in der Bauwirtschaft: Viele Arbeitgeber buhlen um die besten. Einen Einblick in die aktuelle Arbeitsmarktsituation in klassischen Ingenieurberufen gibt der regelmäßig erscheinende VDI/IW-Ingenieurmonitor.

Hinzu kommt: Zahlreiche Positionen werden jetzt und in den nächsten Jahren frei. Grund ist der demographische Wandel. Viele Babyboomer werden bald in den Ruhestand gehen. So stellte der VDI gemeinsam mit dem Institut der Deutschen Wirtschaft bereits fest, dass bis 2029 mit dem Ausscheiden aus dem Arbeitsleben der starken Generation der Babyboomer auch 710.000 Ingenieure altersbedingt dem Arbeitsmarkt nicht mehr zur Verfügung stehen.

Bundesregierung will MINT-Fächer fördern
Der technologischen Fortschritte der letzten Jahre und vor allem die digitale Transformation ändert die Anforderungsprofile für die Nachrückenden. Der Erwerb grundlegender Kompetenzen in den MINT-Fächern nimmt noch weiter an Bedeutung zu.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat daher jüngst die bundesweite Vernetzungsstelle „MINT vernetzt“ gestartet, um Naturwissenschaft und Technik noch früher und noch stärker im Bildungssystem zu verankern.

Mehr zum Ingenieurarbeitsmarkt im Wandel hören Sie in einer Podcast-Folge von „Technik aufs Ohr“.