Stulz stärkt Benelux-Region mit neuem Hauptsitz im niederländischen Hoofddorp

Gebäude soll auch als Live-Showroom dienen

Stulz baut seine Präsenz in der Benelux-Region weiter aus. In zehnmonatiger Bauzeit entstand im niederländischen Hoofddorp, in unmittelbarer Nähe zum Flughafen Schiphol, ein klimaneutrales Geschäftsgebäude mit moderner Ausstattung. Der Standort ersetzt den bisherigen Sitz in Amstelveen und dient als zentraler Hauptsitz für die gesamte Benelux-Region. Der Neubau vereint unterschiedliche Effizienztechnologien des Herstellers miteinander und soll künftig auch als Live-Showroom für interessierte Kunden und Partner eingesetzt werden.

Mit Produktionsflächen und bis zu 2.700 Palettenlagerplätzen bietet der neue Hauptsitz für die Region Benelux eine nutzbare Gesamtfläche von bis zu 9.000 m².
Foto: Stulz

Mit Produktionsflächen und bis zu 2.700 Palettenlagerplätzen bietet der neue Hauptsitz für die Region Benelux eine nutzbare Gesamtfläche von bis zu 9.000 m².
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In Hoofddorp sollen mehr als 60 Mitarbeiter aus den Bereichen Innendienst, Service, Vertrieb, Logistik und Produktion Platz finden. Dafür bietet der Standort eine nutzbare Gesamtfläche von bis zu 9.000 m². Produziert werden hier künftig vor allem „Climapac-Airhandling-Units“ sowie neue Wärmepumpenlösungen des Hamburger Herstellers.

Bei der Konzeption des Gebäudes stand neben Nachhaltigkeit auch moderner Arbeitskomfort im Fokus.
Foto: Stulz

Bei der Konzeption des Gebäudes stand neben Nachhaltigkeit auch moderner Arbeitskomfort im Fokus.
Foto: Stulz

Neben dem Ausbau von neuen Produktions- und Lagerkapazitäten sowie modernem Arbeitskomfort stand bei der Konzeption des Gebäudes auch die Nachhaltigkeit im Fokus. Um einen klimaneutralen Betrieb zu ermöglichen, wurden mehr als 950 Sonnenkollektoren installiert. Diese liefern eine Energiemenge von bis zu 350.000 kWh pro Jahr. Neben der kompletten Versorgung des Energieeigenbedarfs für Büroarbeitsplätze, Produktion und Lager bleibt genügend Strom für zehn Elektroauto-Ladestationen. Die Anzahl der Ladesäulen soll eine neue E-Auto-Flotte versorgen und in der Zukunft bedarfsweise weiter ausgebaut werden.

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