Digitales Bauen

Revolution statt Evolution am Bau

Das Bauen wird sich verändern müssen, und es ist dabei sich zu ändern. Der Prozess Bauen wird digital. Dies sind die beiden wesentlichen Sätze, auf die man sich als am Bau Beteiligter in den nächsten Jahren einstellen muss. Dies betrifft die ganze Prozesskette mit Bauherren, Architekten, TGA-Fachleuten und Bauunternehmen bis hin zum Betreiber gleichermaßen. Und bei allen Beteiligten wird zumindest ein Stück weit Baukompetenz vorhanden sein müssen. Ist diese Kompetenz nicht originärer Bestandteil des eigenen Unternehmens, muss sie eingekauft oder auf anderem Wege beschafft werden. BIM (Building Information Modeling) wird als Querschnittsdisziplin nur einen Teil dieser Kompetenz des Digitalen Bauens abbilden können.

Bereits in der Gründungsphase steht die Digital Bauen GmbH, eine Gesellschaft zur Digitalisierung des Planens, Bauens und Betreibens. In dieser werden sich die Branchenverbände und Kammern der Wertschöpfungskette Bau engagieren, um BIM in Deutschland weiter voranzubringen. Die Zeit, sich mit den digitalen Themen des Bauens zu beschäftigen, ist jetzt. Wir, die tab-Redaktion, werden Sie auf dem Weg ins digitale Bauen begleiten.

Damit Sie sich rasch informieren können, welcher Fachbeitrag 2014 in welcher Ausgabe erschienen ist, finden Sie das Jahresinhaltsverzeichnis der tab unter www.tab.de in der Rubrik „Heftausgabe/Archiv“.

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