Swegon: Halle 1, Stand 410

Klimadecken-Hochleistungsmodul

Die neu Klimadecke eröffnet Architekten, Fachplanern und Bauherren die Möglichkeit, Klima-, Akustik- und Gestaltungsanforderungen früh zusammenzuführen. 
Bild: Swegon

Die neu Klimadecke eröffnet Architekten, Fachplanern und Bauherren die Möglichkeit, Klima-, Akustik- und Gestaltungsanforderungen früh zusammenzuführen. 
Bild: Swegon
Mit „Softline Wood“ erweitert Swegon Klimadecken ihr Portfolio um ein System, das technische Leistungsfähigkeit und architektonische Gestaltung vereint. Gerade in modernen Holz- und Holz-Hybrid-Bauten wird die Decke damit zu einem prägenden Gestaltungselement. Das System kombiniert die natürliche Wirkung von Holz mit wassergeführter Heiz- und Kühltechnik sowie akustisch wirksamen Funktionen. Damit richtet sich die Lösung an Architektur- und Planungsteams, die Raumkomfort, Energieeffizienz und Materialität gemeinsam denken. Die Klimadecke verbindet thermischen Komfort, wirksame Raumakustik und eine klare architektonische Gestaltung in einem Deckensystem. Die natürliche Holzoberfläche prägt den Innenraum, während die Gebäudetechnik dezent in die Konstruktion integriert ist. Die wassergeführte Temperierung erfolgt überwiegend über Strahlung und ermöglicht ein angenehmes Raumklima mit geringen Luftbewegungen. Gezielte Öffnungen und akustisch wirksame Absorptionsmaterialien ermöglichen es zudem, die Decke für die Schallabsorption zu nutzen. 

Swegon Klimadecken GmbH

64646 Heppenheim

Tel.: 06252 79070

info@swegon.com 

www.swegon.com 

x

Thematisch passende Artikel:

Ausgabe 05/2017 Für Heiz-/Kühldeckensysteme

Hybrid-Lüftungskomponente

Komfort und Leistung vereint Lindner mit der thermoaktiven Hybrid-Kühlung „Plafotherm AirHybrid“ in einem Heiz-/Kühlsystem. Auch bei Spitzenlasten und in Bereichen mit stark erhöhtem...

mehr
Ausgabe 7-8/2015

Klimadecke im Klinikum

Komfort und Energieeinsparung im Aufwachraum

Bei den Umbaumaßnahmen an der Salzachklinik wurden sowohl der Aufwachraum als auch der Sterilisationsbereich erweitert. Die Vergrößerung des Aufwachraums von zwei auf sechs Betten war aufgrund der...

mehr