Sanitär | Unternehmen + Markt | 18.02.2016

Auftakt zur Vortragsreihe in der Hansgrohe-Aquademie am 16. Februar 2016

Bad und Baden in den 1970ern

  • Mit dem Vortrag „Das Bad der 70er Jahre in der BRD und DDR“ startet eine Reihe von Veranstaltungen rund um die Wechselausstellung in der Hansgrohe Aquademie.

  • Jörn Frenzel hält am Dienstag, dem 16. Februar 2016, in der Hansgrohe Aquademie den Vortrag „Das Bad der 70er Jahre in der BRD und DDR“.

  • Der Referent gestaltet den Auftakt der Vortragsreihe rund um die Wechselausstellung „Das Bad der 70er Jahre in Europa, Asien und Südamerika“, die noch bis zum 3. April 2016 im Besucherzentrum des Schiltacher Armaturen- und Brausenspezialisten zu sehen ist.

Sie waren bunt und geprägt von Revolution, Aufklärung und Aufbruch: Die 1970er. Dabei beeinflussten sie nicht nur die „Kinder“ ihrer Generation, sondern legten den Grundstein für die heutige moderne Gesellschaft in vielen Ländern der Welt. Auch in beiden Teilen Deutschlands prägten diese Jahre alle Bereiche des Lebens – so auch das Wohnen. Die Ausstellung „Das Bad der 70er Jahre in Europa, Asien und Südamerika“ in der Hansgrohe Aquademie in Schiltach widmet sich diesem Thema.

Mit dem Vortrag „Das Bad der 70er Jahre in der BRD und DDR“ startet eine Reihe von Veranstaltungen rund um die Wechselausstellung im Besucherzentrum des Schiltacher Armaturen- und Brausenspezialisten. Referent ist Jörn Frenzel, Strategieentwickler und Architekt. Er wurde 1973 in Bernau bei Berlin geboren und entwickelte die Wechselausstellung in der Hansgrohe Aquademie mit. Der Vortrag findet am Dienstag, 16. Februar, um 19 Uhr im Besucherkino in der Hansgrohe Aquademie, Auestraße 9, statt.

Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Ost und West

Mehr als 25 Jahre nach der deutschen Einheit: was bleibt im Rückblick einem „Kind der Siebziger“ – geboren in Bernau bei Berlin im damaligen „Bezirk Frankfurt/Oder“ – von jener Dekade? Und was erinnert heute wieder an längst als vergessen geglaubte Konzepte jener Zeit? Auf diese Fragen geht Jörn Frenzel in seinem Vortrag „Das Bad der 70er Jahre in der BRD und DDR“ ein.

In beiden Teilen Deutschlands waren die 1970er Jahre eine Zeit des wirtschaftlichen Aufschwungs, obwohl östlich und westlich der Mauer vollkommen unterschiedliche gesellschaftliche Systeme existierten. Im Westen können junge Familien zum ersten Mal ein Eigenheim bauen und nach eigenen Vorstellungen „designen“, im Osten zieht diese Generation zum ersten Mal in die eigenen vier Wände, wenn es auch oft „die Platte“ ist. Die wachsende Globalisierung und verbesserte Lebensqualität in den 1970er Jahren gehen in beiden Teilen Deutschlands aber auch mit einer Öffnung der Gesellschaft und einer größeren Wissenschaftsskepsis einher. Welche Lehren aus dem Bad-Design der 70er Jahre beider Teile Deutschlands können für zukünftige Entwicklungen erhellend sein?

Zur Diskussion lädt der Vortrag am 16. Februar 2016 um 19:00 Uhr in der Hansgrohe Aquademie in Schiltach (www.hansgrohe.com) ein.

Weitere Vorträge im Rahmen der Wechselausstellung:  

23. Februar 2016:
„Deutschland, Indonesien und Chile in den 70ern“ Referenten: Konstantin Hoffmann, Historiker, Stuttgart & Fabian Krautwald, Historiker, Berlin
8. März 2016: „Trickfilme der 70er“ Referent: Prof. Ulrich Wegenast, künstlerischer Leiter des Internationalen Trickfilm-Festivals, Stuttgart
15. März 2016: „Das Wohngebiet Eckenhof (Schramberg-Sulgen) im Wandel der Zeit“ Referent: Arkas Förstner, fön,design & Hermann Körner, Schramberg
22. März 2016: „Die Erfolgsgeschichte der ‚Selecta‘“ Referent: Otto Schinle, ehemaliges Vorstandsmitglied der Hansgrohe SE, Schiltach   Alle Vorträge finden in der Hansgrohe Aquademie statt. Beginn ist jeweils um 19 Uhr.

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    (Foto: Kuhfuss Delabie)

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