Heizung | Unternehmen + Markt | 11.04.2011

Mit Kompetenz und Erfahrung

Die Michael Sperber GmbH & Co.KG (www.sperber.org), Ge­samt­an­bie­ter der technischen Ge­bäu­de­aus­rüstung, hat sich an der Lauter­bach & Söhne GmbH in Köln beteiligt.

Beide Traditionsunternehmen verband die bislang bereits das Gründungsjahr 1947 verband, arbeiten nun intensiv zusammen.

Die Lauterbach & Söhne GmbH konzentriert sich dabei auf die Bereiche Heizung, Sanitär, Elektro und EDV-Verkabelung. Das Unternehmen beschäftigt ca. 120 Mitarbeiter.

Geballte Kompetenz

Durch die Beteiligung beschäftigen die Unternehmensgruppen Sperber (inklusive der Tochterunternehmung Gebr. Reinartz GmbH) und Lauterbach nunmehr ca. 260 Mitarbeiter an den Standorten Trier, Luxemburg, Koblenz und Köln und erwirtschaften einen gemeinsamen Jahresumsatz von rund 35 Mio. € im zu Ende gehenden Jahr 2008.

„Wir haben mit diesem strategisch wichtigen Schritt die Basis für weiteres erfolgreiches Wachstum gelegt“, erläutert der geschäftsführende Gesellschafter der Michael Sperber GmbH & Co KG, Hermann Sperber.

Komplett-Anbieter der TGA

Im Rahmen der Kompetenzbündelung unter einem Dach entsteht ein Gesamtanbieter der tech­nischen Gebäudeausrüstung.

Die beiden Unternehmensgruppen Sperber und Lauterbach werden durch die enge Verbindung dem Kunden die kompletten TGA-Gewerke nunmehr „aus einer Hand“ anbieten können: Die Michael Sperber GmbH & Co. KG setzt Ihre Schwerpunkte im Anlagenbau der Heizungs- Klima-, Lüftungs-, Kälte- und MSR-Technik. Die Stärken der Lauterbach & Söhne GmbH sind vor allem in der Heizungs-, Sanitär- und Elektrotechnik sowie im Service und in der Gebäudesanierung zu sehen.

Mit Schwerpunkt Ausführung

Die Geschäftsführer der beiden Unternehmen, Hermann Sperber und Andreas Wokittel, wollen in den Unternehmen dabei auch weiterhin einen für die Branche sehr hohen Anteil an gewerblichen Mitarbeitern (Monteuren) halten, um die hohe Qualität der Ausführung und die zeitliche Flexibilität weiterhin sicherzustellen.

Beide Geschäftsführer legen besonders großen Wert darauf die Arbeitsplätze in den Regionen zu erhalten und zu sichern.

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  • Heft 06 / 2012

    Behagliche Wärme aus dem Abwasserkanal – Das Kinderhaus Märzwiesen in Rauenberg

    Dass für die behagliche Wärme im Neubau der Kindertagesstätte Märzwiesen das Abwasser im Kanal vor dem Gebäude herhalten muss, wirkt zunächst befremdend. Bei genauerem Hinsehen erkennt man Vorteile, die gut nachvollziehbar sind und sich auf weitere, zukünftige Projekte im In- und Ausland übertragen lassen. Im Interesse des Klimaschutzes liegt es nahe, auch Abwärme zu nutzen.

  • Heft 07- 08/2012

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