Studium & Karriere | Hochschulen/ Studiengänge | 18.06.2013

Braunschweig, Technische Universität Braunschweig

Master-Studiengang zum nachhaltigen und energieeffizienten Bauen

Kurzprofil:

Eine ganzheitliche Herangehensweise beim Bauen, bei der nutzerfreundliche und funktional optimale Räume bei gleichzeitig möglichst geringem Eingriff in die Natur geschaffen werden sollen, vermittelt der Masterstudiengang Sustainable Design an der Technischen Universität Braunschweig.

Der interdisziplinäre und international ausgerichtete Masterstudiengang, der von der Fakultät Architektur, Bauingenieurwesen und Umweltwissenschaften angeboten wird, vermittelt den Studierenden Qualifikationen und Wissen, die über reines energieeffizientes Bauen hinausgehen. Studierende erlernen wie die erneuerbaren Ressourcen unter Berücksichtigung sozialer, ökonomischer und ökologischen Aspekte optimal zu nutzen sind.

 

Von Beginn des Studiums an arbeiten die Studierenden des Masterstudiengangs in interdisziplinären Arbeitsgruppen eng vernetzt zusammen und entwicklen nachhaltige, energieeffiziente und integrale Konzepte für ganzheitliche Städte- und Gebäudeplanungen auf nationaler und internationaler Ebene.

 

Studienbeginn: Wintersemester, in Sonderfällen im Sommersemester möglich

Studiendauer: 4 Semester

Abschluss: Master of Science (M.Sc.)

Bewerbungsfristen: Vom 1. Juni bis spätestens 15. Juli (Datum des Eingangs)
Informationen zum Studiengang:www.tu-braunschweig.de/abu Informationen zur Bewerbung: www.tu-braunschweig.de/studieninteressierte/bewerben/sustainabledesign-ma  

 

Kontakt:

Univ. Prof. Dr.-Ing. M. Norbert Fisch

Studiengangsleiter, Department Architektur,

Fakultät Architektur, Bauingenieurwesen und Umweltwissenschaften,

Tel.: 0531 3912308,

E-Mail:

 

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    Inhalte der nächsten Heftausgaben

    • Heft 02 / 2019

      Dezentrale Trinkwarmwasserversorgung – Effizient und hygienisch erprobt

      Frischwasserstationen sind bereits seit Jahren eine feste Größe in der Wohnungswirtschaft. Sie können stoßweise warmes Wasser bereitstellen – und das energieeffizient sowie hygienisch einwandfrei. Zudem können die Größe des Pufferspeichers und damit einhergehende Wärmeverluste begrenzt werden. Genutzt werden können diese Vorteile jedoch nur bei richtiger Planung und Auslegung.
      Frank Urbansky, Freier Journalist und Fachautor, Mitglied der Energieblogger, 04158 Leipzig

      Foto: Buderus

    • Heft 03 / 2019

      Klimatechnik für ein Hochleistungsmessgerät – Die German Biomedicine NanoSIMS Facility in Göttingen

      Das Center for Biostructural Imaging of Neurodegeneration (BIN) der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) weihte Ende Oktober 2018 sein Nano-Sekundärionen-Massenspektrometer (NanoSIMS) feierlich ein. Das Architektur- und Ingenieurbüro pbr, Niederlassung Magdeburg, erbrachte nicht nur die Gesamtplanung für den Neubau des Forschungsgebäudes, sondern auch die bauliche Planung zur Einbringung und Sicherstellung des reibungslosen Betriebs des hochsensiblen NanoSIMS. Dabei lohnt sich ein besonderer Blick auf die spezifische Klimatechnik für das Messgerät.


      Foto: Christian Bierwagen

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