Studium & Karriere | Hochschulen/ Studiengänge | 16.05.2011

Biberach, Hochschule für Bauwesen und Wirtschaft

Master Gebäudeklimatik (Master of Science)

Kurzprofil:
Der Master-Studiengang Gebäudeklimatik baut konsekutiv auf dem Bachelor-Studiengang Gebäudeklimatik auf und ist für Absolventen des bisherigen Diplom-Studiengangs sowie qualifizierten Absolventen anderer geeigneter Studiengänge offen.
 
Der Master-Absolvent konzentriert sich auf die konzeptionellen Bereiche der Gebäudeklimatik: Die technischen, wirtschaftlichen und wissenschaftlich-methodischen Aspekte im Blick beleuchtet er die aktuellen und innovativen Ingenieuraufgaben für Planung, Bau und Betrieb von Gebäuden.
 
Beispiele hierfür sind ganzheitliche Systembetrachtungen in Planung und Facility Managament sowie gewerkeübergreifende Qualitätsfragen. Bautechnische Beispiele sind die gewerkeübergreifende Vernetzung der Gebäudeautomation sowie die Evolution von Fassaden vom passiven zum aktiven Bauelement, das Raumklima steuernde Baugruppe.
 
 
Studienbeginn: Sommersemester, Wintersemester
Studiendauer: 3 Fachsemester
 
 
Weitere Informationen zu Zulassungsbedingungen, Praxissemestern sowie detaillierten Studieninhalten erhalten Sie direkt bei den Studienfachberatern der Hochschule.
 
 
Kontakt:
Prof. Dr.-Ing. Roland Koenigsdorff,
Karlstrasse 11,
88400 Biberach,
Tel.: 07351/582-255,
E-Mail: ,
www.hochschule-biberach.de  
Dipl.-Ing. (FH) Marion Denninger,
Karlstrasse 11,
88400 Biberach,
Tel.: 07351/582-275,
E-Mail: ,
www.hochschule-biberach.de  

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    Inhalte der nächsten Heftausgaben

    • Heft 02 / 2019

      Dezentrale Trinkwarmwasserversorgung – Effizient und hygienisch erprobt

      Frischwasserstationen sind bereits seit Jahren eine feste Größe in der Wohnungswirtschaft. Sie können stoßweise warmes Wasser bereitstellen – und das energieeffizient sowie hygienisch einwandfrei. Zudem können die Größe des Pufferspeichers und damit einhergehende Wärmeverluste begrenzt werden. Genutzt werden können diese Vorteile jedoch nur bei richtiger Planung und Auslegung.
      Frank Urbansky, Freier Journalist und Fachautor, Mitglied der Energieblogger, 04158 Leipzig

      Foto: Buderus

    • Heft 03 / 2019

      Klimatechnik für ein Hochleistungsmessgerät – Die German Biomedicine NanoSIMS Facility in Göttingen

      Das Center for Biostructural Imaging of Neurodegeneration (BIN) der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) weihte Ende Oktober 2018 sein Nano-Sekundärionen-Massenspektrometer (NanoSIMS) feierlich ein. Das Architektur- und Ingenieurbüro pbr, Niederlassung Magdeburg, erbrachte nicht nur die Gesamtplanung für den Neubau des Forschungsgebäudes, sondern auch die bauliche Planung zur Einbringung und Sicherstellung des reibungslosen Betriebs des hochsensiblen NanoSIMS. Dabei lohnt sich ein besonderer Blick auf die spezifische Klimatechnik für das Messgerät.


      Foto: Christian Bierwagen

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