Studium & Karriere | Hochschulen/ Studiengänge | 16.05.2011

Berlin, Technische Universität

Master Energie- und Verfahrenstechnik (M.Sc.)

Kurzprofil:
Studierende, die einen Bachelorstudiengang mit energietechnischer Ausrichtung abgeschlossen haben, können den Bereich der erneuerbaren Energien im Masterstudiengang Regenerative Energiesysteme gezielt vertiefen. Er bereitet auf Aufgaben in der einschlägigen Industrie vor (z.B. Windenergieanlagen, Photovoltaik, Biomasse usw.). Die wissenschaftliche Ausbildung qualifiziert aber auch für Tätigkeiten in der Energiewirtschaft und Gebäudetechnik, in Behörden und wissenschaftlichen Einrichtungen.
 
Der Masterstudiengang befasst sich mit der ganzen Breite der Energietechnik. Neben der Vermittlung von Kenntnissen auf dem Gebiet der konventionellen Energietechniken werden die regenerativen Techniken individuell erarbeitet. Durch die Vielzahl von Wahlmöglichkeiten können Studierende die Breite vergrößern (zu empfehlender generalistischer Ansatz) oder bestimmte Techniken weiter vertiefen (spezielles Profil).
 
 
Studienbeginn: Wintersemester
Studiendauer: 4 Fachsemester
 
 
Weitere Informationen zu Zulassungsbedingungen, Praxissemestern sowie detaillierten Studieninhalten erhalten Sie direkt bei den Studienfachberatern der Hochschule.
 
 
Kontakt:
Mirko Siegmund und Andreas Finze,
Straße des 17. Juni 135,
10623 Berlin,
Tel.: 030/31425261 und 31424423,
E-Mail: ,
www.tu-berlin.de

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    Inhalte der nächsten Heftausgaben

    • Heft 02 / 2019

      Dezentrale Trinkwarmwasserversorgung – Effizient und hygienisch erprobt

      Frischwasserstationen sind bereits seit Jahren eine feste Größe in der Wohnungswirtschaft. Sie können stoßweise warmes Wasser bereitstellen – und das energieeffizient sowie hygienisch einwandfrei. Zudem können die Größe des Pufferspeichers und damit einhergehende Wärmeverluste begrenzt werden. Genutzt werden können diese Vorteile jedoch nur bei richtiger Planung und Auslegung.
      Frank Urbansky, Freier Journalist und Fachautor, Mitglied der Energieblogger, 04158 Leipzig

      Foto: Buderus

    • Heft 03 / 2019

      Klimatechnik für ein Hochleistungsmessgerät – Die German Biomedicine NanoSIMS Facility in Göttingen

      Das Center for Biostructural Imaging of Neurodegeneration (BIN) der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) weihte Ende Oktober 2018 sein Nano-Sekundärionen-Massenspektrometer (NanoSIMS) feierlich ein. Das Architektur- und Ingenieurbüro pbr, Niederlassung Magdeburg, erbrachte nicht nur die Gesamtplanung für den Neubau des Forschungsgebäudes, sondern auch die bauliche Planung zur Einbringung und Sicherstellung des reibungslosen Betriebs des hochsensiblen NanoSIMS. Dabei lohnt sich ein besonderer Blick auf die spezifische Klimatechnik für das Messgerät.


      Foto: Christian Bierwagen

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