Q Cells investiert in F&E-Zentrum

Photovoltaikentwicklung in Thalheim bei Bitterfeld-Wolfen gestärkt

Innerhalb der kommenden drei Jahre investiert die Hanwha Q Cells GmbH (Q Cells) insgesamt rund 125 Mio. € in den Forschungs- & Entwicklungsstandort in Thalheim bei Bitterfeld-Wolfen. Neben jährlichen Ausgaben von rund 35 Mio. € fließen zusätzliche Investitionen von mehr als 20 Mio. € in die Entwicklung der nächsten Generation der "Q.anum"-Photovoltaik-Technologie.

Trotz weltweit anhaltender Unsicherheiten durch die Corona-Krise unterstreicht Q Cells damit seinen Anspruch, in Deutschland marktführende Solartechnologie zu entwickeln. Darüber hinaus bekräftigen die Investitionen den Standpunkt von Q Cells, dass langfristige Investitionen in Innovation und damit hochqualifizierte Arbeitsplätze in der Solarindustrie durch Patente geschützt bleiben müssen.

Die Neuentwicklungen sollen die Effizienz und Leistungsfähigkeit der Photovoltaiktech­nologie noch einmal deutlich steigern. Indem die Stromgestehungskosten und damit die Kosten des Sonnenstroms pro kWh sinken, wird die Solarenergie so noch wettbewerbs­fähiger und attraktiver. 

Daniel (JW) Jeong, Global CTO bei Q Cells mit Sitz am Standort in Thalheim kommentiert: „Q Cells ist stolz auf seine reiche Geschichte an prägenden Innovationen in der Solartechnologie. Mit den jetzt beschlossenen Investitionen legen wir die Grundlage für die nächste bahnbrechende Innovation, die
 Q Cells in Deutschland entwickeln und für die weltweiten Solarmärkte kommerzialisieren wird.“

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