Reinhard Menden verlässt 2018 die Geschäftsführung

Reiner Pauli wird alleinverantwortlicher geschäftsführender Gesellschafter

Beim Sanitärindustrieunternehmen Mepa – Pauli und Menden GmbH (www.mepa.de), Rheinbreitbach, bahnt sich eine personelle Veränderung in der Chefetage an. Reinhard Menden (61) wird sich im Laufe des Jahres 2018 aus der Geschäftsführung des Familienunternehmens und somit aus dem operativen Geschäft zurückziehen. Er bleibt dem Unternehmen aber als Gesellschafter und in beratender Funktion erhalten. Reinhard Menden wird demnach die Zukunft von Mepa vor allem bei strategischen Entscheidungen im Bereich Technik und Produktentwicklung weiterhin maßgeblich mitgestalten.
 
Einen Nachfolger von Reinhard Menden in der Geschäftsführung wird es nicht geben. Reiner Pauli (54) wird als geschäftsführender Gesellschafter die operative Führung des Unternehmens alleinverantwortlich fortsetzen. Die Aufgaben des operativen Geschäfts von Reinhard Menden werden künftig auf mehreren Schultern verteilt. Vor diesem Hintergrund will Mepa die zweite Führungsebene stärken. Eine Schlüsselrolle spielt hierbei die Neubesetzung im Entwicklungsbereich. Dieser soll im Hinblick auf den Aufgaben- und Verantwortungsbereich erweitert werden. Ein geeigneter Kandidat mit hoher technischer Qualifikation sowie ausgeprägten Organisations- und Führungseigenschaften wird derzeit gesucht.
 
Da sich an der Gesellschafterstruktur nichts ändert und Reinhard Menden dem Unternehmen auch in strategischer Hinsicht verbunden bleibt, ist der Fortbestand von MEPA als inhabergeführtes Familienunternehmen rundum gesichert. Reiner Pauli konkretisiert: „Das Unternehmen ist kerngesund. Wir verfügen über eine solide finanzielle Basis mit hoher Eigenkapitalquote, sind hervorragend aufgestellt und blicken dank einer guten Geschäftsentwicklung mit Zuversicht in die Zukunft“. Weitere Investitionen in das Unternehmen stehen daher auf einem gesicherten Fundament. „Die Pläne für eine Modernisierung und einen Ausbau unseres Ausstellungs- und Schulungszentrums am Firmensitz in Rheinbreitbach sind unter Dach und Fach. Ende des Jahres beginnen die Bauarbeiten, im Sommer ist es bezugsfertig. Dann können wir das Schulungsangebot für unsere Fachpartner deutlich ausbauen“, betont Reiner Pauli.
 
Ähnlich positiv sieht auch sein Weggefährte Reinhard Menden die Zukunft des Unternehmens. Viel verspricht er sich auch von einer weiteren Investition, die in Kürze  Früchte tragen wird: „Mit der Fertigstellung der Anlagen zur automatisierten Fertigung unserer Montagerahmen für superflache Duschwannen sind wir in einem wachstumsträchtigen Marktsegment mehr denn je hervorragend aufgestellt“. Auf seine neuen Aufgaben für MEPA freut Reinhard Menden: „Dadurch, dass ich nicht mehr im operativen Geschäft eingebunden sein werde, bekomme ich den Kopf frei für neue Ideen, die dem Unternehmen sicherlich umfassend zugutekommen werden.“

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