Recht & Beruf | Betriebsorganisation | 14.05.2018

Neuer Geschäftsführer bei Sweco

Heinz Mornhinweg verantwortet Geschäftsbereich Architektur

  • Dipl.-Ing. Heinz Mornhinweg ist seit dem 1. Mai 2018 Geschäftsführer bei der Sweco GmbH.

Dipl.-Ing. Architekt Heinz Mornhinweg ist seit dem 1. Mai 2018 neuer Geschäftsführer bei der Sweco GmbH. Er ist somit neues Mitglied der Geschäftsführung und verantwortlich für den stark wachsenden Geschäftsbereich Architektur.

„Ich freue mich auf die neue Aufgabe. Sweco ist das dynamischste Architektur- und Ingenieurdienstleistungsunternehmen Deutschlands. Es steht für eine hohe fachliche Qualität, für Verbindlichkeit in der Kundenbeziehung und die Verantwortung für den Projekterfolg. Als Architekten werden wir gemeinsam mit den Kollegen der TGA und Tragwerksplanung bestmögliche integrierte Lösungen anbieten“, sagt Dipl.-Ing. Architekt Heinz Mornhinweg.

Herr Mornhinweg studierte Architektur an der Technischen Universität München, an der Universität Stutt-gart und an der Arizona State University, Phoenix, USA. Von 2008 bis 2017 war er als Geschäftsführer der KSP Jürgen Engel Architekten tätig. Er verfügt über jahrelange Erfahrung in der Planung von Büro- und Wohnungsbauten sowie Bauten des Gesundheitswesens.

„Wir sind sehr glücklich darüber, dass wir mit Heinz Mornhinweg eine so erfahrene und kompetente Führungskraft als neuen Geschäftsführer gewinnen konnten. Mit ihm können wir Sweco Architects weiter ausbauen und zu einem der führenden Anbieter für Architekturleistungen in Deutschland werden“, so Ina Brandes, Sprecherin der Geschäftsführung der Sweco GmbH.

Sweco und Sweco Architects

Unter „Sweco Architects“ versammeln sich die Architekten der Sweco GmbH und ihrer Tochtergesellschaften ‚Ludes Generalplaner GmbH‘ und ‚Jo. Franzke Generalplaner GmbH‘. Sweco steht für eine hohe fachliche Qualität, für Verbindlichkeit in der Kundenbeziehung und die Verantwortung für den Projekterfolg. Gemeinsam mit ihren Kollegen von der TGA und der Tragwerksplanung wickeln die Sweco Architects anspruchsvolle Projekte risikofest ab. Dabei stehen die ganzheitliche Betreuung von Bauprojek-ten und die umfassende Berücksichtigung der Kundenwünsche im Mittelpunkt.Sweco ist ein europäischer Anbieter für Architektur- und Ingenieurdienstleistungen mit einem Umsatz von rund 1,8 Mrd. € und rund 14.500 Mitarbeitern.

Neue Deutschlandzentrale

Die Deutschlandzentrale der Sweco GmbH hat zum 2. Mai 2018 neue Räumlichkeiten im Bremer Technologiepark bezogen. Im neuen Gebäude befinden sich neben der zentralen Verwaltung für Sweco Deutschland auch operative Ressorts mit Experten verschiedener Fachrichtungen (u. a. Bauingenieure, Biologen, Geografen sowie Raum- und Umweltplaner). Der Anbieter von Architektur- und Ingenieurdienstleistungen ist in Deutschland an über 30 Standorten vor Ort präsent.

Das Büro gehört zum Gebäudekomplex „24´7“, einem Neubau-Ensemble aus drei Gebäuden im Bremer Technologiepark in unmittelbarer Nähe zur Universität. Die Adresse lautet:

Sweco GmbH
Karl-Friedrich-Braun-Straße 9
28359 Bremen

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    • Heft 02 / 2019

      Dezentrale Trinkwarmwasserversorgung – Effizient und hygienisch erprobt

      Frischwasserstationen sind bereits seit Jahren eine feste Größe in der Wohnungswirtschaft. Sie können stoßweise warmes Wasser bereitstellen – und das energieeffizient sowie hygienisch einwandfrei. Zudem können die Größe des Pufferspeichers und damit einhergehende Wärmeverluste begrenzt werden. Genutzt werden können diese Vorteile jedoch nur bei richtiger Planung und Auslegung.
      Frank Urbansky, Freier Journalist und Fachautor, Mitglied der Energieblogger, 04158 Leipzig

      Foto: Buderus

    • Heft 03 / 2019

      Klimatechnik für ein Hochleistungsmessgerät – Die German Biomedicine NanoSIMS Facility in Göttingen

      Das Center for Biostructural Imaging of Neurodegeneration (BIN) der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) weihte Ende Oktober 2018 sein Nano-Sekundärionen-Massenspektrometer (NanoSIMS) feierlich ein. Das Architektur- und Ingenieurbüro pbr, Niederlassung Magdeburg, erbrachte nicht nur die Gesamtplanung für den Neubau des Forschungsgebäudes, sondern auch die bauliche Planung zur Einbringung und Sicherstellung des reibungslosen Betriebs des hochsensiblen NanoSIMS. Dabei lohnt sich ein besonderer Blick auf die spezifische Klimatechnik für das Messgerät.


      Foto: Christian Bierwagen

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