Recht & Beruf | Betriebsorganisation | 21.02.2019

NEK wächst 2018 stark

Wachstumsfeld Wärme in Gewerbeimmobilien

NEK Energy GmbH (NEK) ist auch im Geschäftsjahr 2018 stark gewachsen, informiert das auf bezahlbare Energieeffizienz spezialisierte Unternehmen. So konnten die mit Wärmelieferung versorgten Wohneinheiten von bisher 220 im Rumpfgeschäftsjahr 2017 auf über 4.000 gesteigert werden. Darunter so prominente Immobilien wie das Gropiushaus in der Gropiusstadt in Berlin. Das Volumen der mit Wärme versorgten Einheiten wurde damit insgesamt um den Faktor 20 gesteigert.

„Die Dynamik des Immobilienmarktes lässt etwas nach und die Eigentümer haben mehr Zeit, sich um ihre Bestände zu kümmern. Das merken wir in unserer Auftragslage“, so Stephan Wachtel, Geschäftsführer der 2017 durch einen Management-Buy-Out entstandenen NEK. Dieses Wachstum sei auch auf die höheren Anschaffungskosten für Energie und gestiegene bzw. stärker kontrollierte behördliche Auflagen im Energiebereich zurückzuführen. Diese hätten den Beratungsbedarf bei Eigentümern und deren beauftragten Property- und Facility Managern gesteigert. NEK biete deshalb seit 2018 das von der angesehenen German Facility Management Association entwickelte Zertifizierungsmodell (GEFMA 160) an.

Auch für 2019 sieht Stephan Wachtel weitere Wachstumschancen wie das Themenfeld energetische Betriebsführung von Gewerbeimmobilien. Stephan Wachtel sagt: „Um dieses Wachstum strategisch zu forcieren und das große Auftragsvolumen mit einem finanzstarken Partner an der Seite angreifen zu können, habe ich Gespräche mit strategischen Investoren aufgenommen.“ Das Unternehmen will bis zum III. Quartal 2019 die Gespräche abschließen und eine Entscheidung, ob es eine Kooperation geben kann und wie diese aussehen könne, treffen.

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