Studium & Karriere | Tipps & Berichte | 06.11.2018

FernUni-Master verbessert Karrierechancen

Berufsbegleitendes Studium möglich

  • Die FernUniversität in Hagen. Foto: Dirk Matull

Mit einem neuen wirtschaftswissenschaftlichen FernUni-Master können Ingenieure und Naturwissenschaftler ihre Karrierechancen verbessern. Für sie hat die FernUniversität in Hagen ein wirtschaftswissenschaftliches Masterstudium aufgelegt, das sie berufsbegleitend absolvieren und damit etwas für ihre Karriere tun können. Die Einschreibung in das universitäre Fernstudium „Master Wirtschaftswissenschaft für Ingenieur/-innen und Naturwissenschaftler/-innen“ beginnt am 1. Dezember 2018, das Studium selbst im Sommersemester 2019. Der konsekutive Studiengang der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft vermittelt den Studierenden ohne einen Bruch im Karriereweg das wirtschaftswissenschaftliche Know-How, das für Führungspositionen zunehmend unerlässlich wird.

Mit ihrem berufsbegleitenden Angebot spricht die Hochschule in erster Linie Studieninteressierte an, die einen ingenieur-, naturwissenschaftlichen oder mathematischen Bachelorabschluss und hohe mathematisch-quantitative Kompetenzen haben, jedoch keine besonderen wirtschaftswissenschaftlichen Vorkenntnisse. Mit dem staatlichen Master of Science (M.Sc.) erhalten sie einen zweiten berufsqualifizierenden Abschluss. Auch Interessenten mit entsprechendem Master- oder Diplomabschluss, ggf. mit einer Promotion, können ihn gewinnbringend studieren. Hilfreich – aber keine Voraussetzung – ist Berufserfahrung, um Erlerntes mit Praxiserfahrungen spiegeln zu können.

Teilzeitstudierende können in sechs Semestern zum Abschluss kommen, Vollzeitstudierende in vier. Das Studium ist aber auch zeitlich streckbar, Vollzeit- und Teilzeitstudium sind in den Studienplänen gleichberechtigt verankert.

Entsprechende Kombinationen der Wahlpflichtmodule ermöglichen ihnen Spezialisierungen, z.B. auf Technologie- und Innovationsmanagement, Produktentwicklung, Management von Geschäftsprozessen, Personalmanagement, Projektsteuerung, Produktion, Vertrieb und Marketing oder Export und globale Geschäftsfelder.

Angesichts der besonderen Lebenslagen der Studierenden – von denen 80 bis 90 % berufstätig sind – ist der neue Studiengang soweit wie möglich orts- und zeitunabhängig absolvierbar. Anzahl und Dauer verpflichtender Präsenzelemente wie Seminare und Prüfungen wurden auf das didaktisch notwendige Minimum beschränkt. Verbindliche Praktika und Auslandsaufenthalte sind nicht vorgesehen. Gleichzeitig kann das Studium auch ohne weiteres vom Ausland aus absolviert werden. Lediglich die beiden in den Studiengang integrierten Seminare erfordern für ihren mündlichen Teil physische Präsenz. Jedoch werden zunehmend (zusätzlich) virtuelle Seminarformate angeboten.

Eine Genehmigung des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW zum Start des Studienbetriebs liegt bereits vor. Das Akkreditierungsverfahren des neuen Studiengangs ist eingeleitet und dem Weg. Einen Numerus Clausus gibt es nicht.

Weitere Informationen gibt es unter: www.fernuni-hagen.de/wirtschaftswissenschaft/

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    • Heft 02 / 2019

      Dezentrale Trinkwarmwasserversorgung – Effizient und hygienisch erprobt

      Frischwasserstationen sind bereits seit Jahren eine feste Größe in der Wohnungswirtschaft. Sie können stoßweise warmes Wasser bereitstellen – und das energieeffizient sowie hygienisch einwandfrei. Zudem können die Größe des Pufferspeichers und damit einhergehende Wärmeverluste begrenzt werden. Genutzt werden können diese Vorteile jedoch nur bei richtiger Planung und Auslegung.
      Frank Urbansky, Freier Journalist und Fachautor, Mitglied der Energieblogger, 04158 Leipzig

      Foto: Buderus

    • Heft 03 / 2019

      Klimatechnik für ein Hochleistungsmessgerät – Die German Biomedicine NanoSIMS Facility in Göttingen

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      Foto: Christian Bierwagen

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