Stulz baut Fertigungskapazitäten in den USA aus

Erweiterung in Frederick/Maryland

Als Reaktion auf die gestiegene Nachfrage nach modularen Präzisionsklimalösungen investiert die Stulz GmbH (www.stulz.de) 5 Mio. US-Dollar in seinen US-amerikanischen Produktionsstandort in Frederick, Maryland. Ziel des mehrstufigen Ausbauprogramms ist es, die Produktionskapazitäten für das wachsende Portfolio seiner weltweit vertriebenen Lösungen schrittweise zu erhöhen.

Bereits Anfang Oktober hat Stulz mit dem Erwerb eines benachbarten Gebäudes die erste Ausbauphase begonnen. Auf einer Nutzfläche von etwa 3800 m² entstehen dort zurzeit eine Vergrößerung der Metallbearbeitung, eine neuer Schweißereibetrieb sowie zwei Pulverbeschichtungsanlagen. Die zweite Phase umfasst einen Ausbau der schon bestehenden Fertigungshalle inklusive einer Verbreiterung der Montagelinien.

Dadurch erreicht Stulz am amerikanischen Standort eine deutlich größere Anpassungsflexibilität für künftige Anforderungen. Zum einen reduziert das Unternehmen mit der größeren Parallelisierung der Fertigungsschritte die Durchlaufzeiten und stellt damit auch in Zukunft kurze Produktionszeiten und eine zeitnahe Auslieferung sicher. Zum Anderen eröffnen die höheren Fertigungskapazitäten zusätzliche Handlungsspielräume bei der Diversifizierung des gesamten Portfolios. Im Ergebnis erlauben die Maßnahmen Stulz, das Angebot seiner maßgeschneiderten Outdoor-Containerlösungen „CyberHandler“ und „CyberCon“ auszubauen.