Johnson Controls (NYSE: JCI) stellt die nächste Generation der „Smart Ready“ Kältemaschinen seiner Marke „York“ vor, zunächst für Zentrifugalkältemaschinen; Schrauben- und Scroll-Modelle werden folgen. Die Maschinen mit werkseitig vorinstallierter digitaler Anbindung bieten ab dem ersten Tag wertvolle Echtzeit-Einblicke in die Leistungsdaten. Kunden sollen von einer im Durchschnitt schnelleren Identifikation potenzieller Probleme aus der Ferne profitieren – häufig noch bevor Störungen auftreten. Ungeplante Serviceeinsätze reduzieren sich zudem um bis zu 32 %, während die Zuverlässigkeit steigt und die Gesamtbetriebskosten sinken.
„Smart Ready Chiller“ von Johnson Controls liefern Rechenzentren und anderen kritischen Infrastrukturen ab dem ersten Tag Echtzeit-Einblicke in Leistungsdaten und tragen zur Steigerung der Betriebseffizienz und Ausfallsicherheit bei.
Bild: Johnson Controls
Smart Ready Kältemaschinen geben Betreibern Zugriff auf wichtige Betriebsdaten. So lassen sich Parameter bereits bei der Inbetriebnahme präzise festlegen, Leistungs-Baselines validieren und der Systemzustand kontinuierlich überwachen. Möglich wird das durch die fortschrittliche Fehlerkennung und Diagnostik. Das vernetze System optimiert die Inbetriebnahme, während intelligente Algorithmen sofort damit beginnen, das Betriebsverhalten der Kältemaschine zu analysieren. So werden selbst kleinste Leistungsänderungen früh erkannt, um potenziellen Probleme so schnell wie möglich vorzubeugen – und so die Betriebszeit und die Betriebseffizienz zu maximieren.
Mit über 200 sofort verfügbaren Datenpunkten liefern „Smart Ready Chiller“ deutlich mehr Informationen als herkömmliche Gebäudeautomationssysteme, heißt es vom Hersteller. Ihre Anbindung an die digitale Plattform „OpenBlue“ gehört zu den Serviceleistungen von Johnson Controls: Übergreifend und cloudbasiert, ermöglicht es ein transparentes und effiziente Life-Circle-Betreuung in Echtzeit und optimiert den Betrieb aller integrierten Anlagen. Durch die kontinuierliche Analyse des Zustands aller verbundenen Systeme erlaubt die Plattform insbesondere eine vorausschauende Wartung. U. a. alarmiert „OpenBlue“ frühzeitig bei der Überschreitung festgelegter Schwellwerte oder bei Unregelmäßigkeiten, um Fehlfunktionen im Vorfeld zu entdecken. So sollen Betriebseffizienz und Ausfallsicherheit steigen, während der Personal- und Kosteneinsatz sinken soll.
