Fehler in LV führen zu ungünstigen Lösungen
Für den Bau von Wärmeübertragern in der Klimatechnik kommen die Werkstoffe Aluminium und Polypropylen (PP) häufig zum Einsatz. Thermodynamisch gesehen, lassen sich aus beiden Materialien gute und effiziente Wärmeübertrager bauen. Darüber hinaus gibt es weitere Aspekte bei der Werkstoffwahl wie Hygiene, Toxizität und Brandschutz. Wir sprachen mit Christian Zywicki, Leiter Produktmanagement bei Menerga in Mülheim, über die Unterschiede.
tab: Sie bauen nun seit fast 30 Jahren Rekuperatoren aus PP. Dieser Werkstoff sei – so Ihre Aussage – nicht nur unter thermodynamischen Aspekten gut geeignet, sondern er sei auch toxikologisch sowie unter dem Gesichtspunkt der Hygiene unbedenklich und im Brandfall verhalte er sich unproblematisch. Seit einiger Zeit gibt es Leistungsverzeichnisse, die Rekuperatoren aus PP wegen „toxischer Belastungen im Havariefall“ ausschließen.
Ch. Zywicki: Diese Leistungsverzeichnisse beruhen auf falschen Informationen. Bei der Verbrennung von PP entstehen CO2 und Wasserdampf. Ganz anders sieht das zum...
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