Energiewende im Gebäudesektor

Hemmschuh Föderalismus?

Es ist ein nahezu fester Bestand­teil jeder Politikerrede zur Ener­gie­wende: die Forderung, „die Ener­giewende europäisch zu denken“, „sich besser mit den Partnern auf EU-Ebene abzustimmen“ oder „Alleingänge zu vermeiden“. Eine weitsichtige Einschätzung. Doch von mindes­tens derselben Relevanz muss es sein, die Energiewende national zu denken und eine bessere Koor­dination der 16 Bundesländer sicherzustellen – und zwar nicht nur beim grenzüberschreitenden Netzausbau, sondern auch beim Thema Gebäudeenergieeffizienz. Schon das Ordnungsrecht auf Bundesebene ist mit parallelen, sich insbesondere...

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