Vorteile eines Smart Home

Ein „Wiser“-Showroom in Berlin

Im Sinne von Wohnbau 4.0 ist das digital vernetzte Eigenheim ein ressourcenschonender, sicherer und komfortabler Ort. Alle Komponenten (Heizung, Jalousie und Beleuchtung) lassen sich per mobilem Endgerät bedienen und Effizienz im Verbrauch gelingt durch passgenaue Programmierung. In Berlin zeigt Schneider Electric das „Wiser“-Sortiment an Lösungen für smartes Wohnen in einem neu eröffneten Showroom auf dem EUREF-Campus. Für alle Interessierten während der Geschäftszeiten zugänglich, präsentiert er interaktiv die „Wiser“-Produkte für ein „Smart Home“ zum Anfassen. Eine Küche und ein Wohnzimmer, deren Raumtemperatur und Helligkeit sich über das ausliegende Smartphone steuern lassen, wurden eigens aufgebaut.

„Wir sind stolz darauf, unsere ,Smart Home‘-Lösung einem breiten Publikum in Berlin zeigen zu können“, freut sich Jens Roseneck, Vice President Power Systems DACH bei Schneider Electric, der gemeinsam mit Udo Hoffmann, Vice President Building Sales, und Kai Fischer, Senior Offer Manager und Produktverantwortlicher für „Wiser“, den Showroom eröffnet hat.

„Wiser“ umfasst ein vielfältiges Sortiment an Steuer­ele­men­ten, Schutz- und Sicherungsvorrichtungen sowie präzisen Sensoren. Im Sinne von Wohnbau 4.0 können viele Prozesse, z.B. die Temperaturregelung, automatisiert und bedarfsgerecht programmiert werden. Die zentrale Schnittstelle des „Smart Home“ bildet das logistische Gateway „Wiser Home Touch“, das alle messenden und steuernden Komponenten zusammenführt und sich per Touchscreen oder App über das Smartphone bedienen lässt. So ist es möglich, z.B. unterschiedliche Zimmer oder „Zonen“ eines Gebäudes individuell auf die atmosphärischen Bedürfnisse ihrer jeweiligen Bewohner einzustellen.

Zudem demonstriert Schneider Electric, dass mit einer digitalen Vernetzung aller Bauteile wertvolle Daten für ein effizientes Energiemanagement zur Verfügung stehen. Auf Ineffizienzen und Störfälle kann so zielsicher reagiert werden.

Daher passt der Showroom auch gut auf den EUREF-Campus in Berlin. Das „Micro Smart Grid“ dieses 2012 in Betrieb genommenen, energieneutralen Stadtquartiers integriert Energieerzeuger und Lastabnehmer im Sinne eines Prosumer-Ansatzes in ein gemeinsames digitalisiertes Stromnetz. Damit hat das gesamte Quartier bereits seit 2014 die Klimaziele von 2050 erreicht.

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