Studium & Karriere | Tipps & Berichte | 11.04.2012

Das „home+“ als lebendiges Labor

Plus-Energiehaus für die Hochschullehre

Im Rahmen der Ausschreibung „Innovationen in der Hochschulehre“ wurden bundesweit 16 Fellowships vergeben. Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft wählte über eine Jury aus Fachvertretern, Hochschuldidaktikern und Studierenden die Empfänger der mit je 50 000 € dotierten Auszeichnung aus. Insgesamt hatten sich 181 Hochschulen beworben. Für seinen Antrag wurde Prof. Dr. Jan Cremers von der Hochschule für Technik Stuttgart ausgewählt und von der Baden-Württemberg Stiftung gefördert. Mit den Fellowships soll der nötige Freiraum geschaffen werden, um neue Lehr- und Prüfungsformate zu erarbeiten und Ideen zur Reform des Studienablaufes zu entwickeln.

  • Das Plus-Energiehaus „home+“ war Wettbewerbsbeitrag zum „Solar Decathlon Europe 2010“

  • Das Plus-Energiehaus „home+“ soll als lebendiges Labor für die Forschung und Lehre genutzt werden

  • Für den Betrieb müssen am und im Gebäude, das für Madrid ausgelegt wurde, die vorgedachten und vorgehaltenen Anpassungen an das Stuttgarter Klima vorgenommen werden

Prof. Dr. Jan Cremers, Studiendekan des Bachelor-Studiengangs KlimaEngineering, erhielt eines von 16 Fellowships für das Vorhaben, das Wettbewerbshaus „home+“ als „lebendiges Labor“ in die Lehre zu integrieren und aktiv zu nutzen.

Plus-Energiehaus als „lebendiges Labor“

Unter seiner Leitung war die HFT Stuttgart mit einem interdisziplinären Team erfolgreicher Teilnehmer beim „Solar Decathlon

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    • Heft 02 / 2019

      Dezentrale Trinkwarmwasserversorgung – Effizient und hygienisch erprobt

      Frischwasserstationen sind bereits seit Jahren eine feste Größe in der Wohnungswirtschaft. Sie können stoßweise warmes Wasser bereitstellen – und das energieeffizient sowie hygienisch einwandfrei. Zudem können die Größe des Pufferspeichers und damit einhergehende Wärmeverluste begrenzt werden. Genutzt werden können diese Vorteile jedoch nur bei richtiger Planung und Auslegung.
      Frank Urbansky, Freier Journalist und Fachautor, Mitglied der Energieblogger, 04158 Leipzig

      Foto: Buderus

    • Heft 03 / 2019

      Klimatechnik für ein Hochleistungsmessgerät – Die German Biomedicine NanoSIMS Facility in Göttingen

      Das Center for Biostructural Imaging of Neurodegeneration (BIN) der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) weihte Ende Oktober 2018 sein Nano-Sekundärionen-Massenspektrometer (NanoSIMS) feierlich ein. Das Architektur- und Ingenieurbüro pbr, Niederlassung Magdeburg, erbrachte nicht nur die Gesamtplanung für den Neubau des Forschungsgebäudes, sondern auch die bauliche Planung zur Einbringung und Sicherstellung des reibungslosen Betriebs des hochsensiblen NanoSIMS. Dabei lohnt sich ein besonderer Blick auf die spezifische Klimatechnik für das Messgerät.


      Foto: Christian Bierwagen

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