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Navigation | Recht & Beruf | 14.09.2016

Plagiarius-Wettbewerb 2017

Skrupellose Fälschungen gehören an die Öffentlichkeit

  • Der Negativpreis „Plagiarius“

Zum 41. Mal schreibt die Aktion Plagiarius e.V. den Plagiarius-Wettbewerb aus. Unternehmen, Designer und Erfinder sind aufgefordert, ihre Originalprodukte sowie vermeintliche Nachahmungen einzureichen und den Plagiator – sei er Hersteller oder Händler – als Preisträger des Negativpreises vorzuschlagen. Auch in der TGA-Branche gibt es immer wieder Beispiel dreister Kopien.

In Ergänzung zur juristischen Verfolgung hat sich die Teilnahme am Wettbewerb für viele Originalhersteller als sehr erfolgreich erwiesen: Die Angst vor öffentlicher Blamage hat schon so manchen Plagiator dazu gebracht z.B. Restbestände vom Markt zu nehmen, eine Unterlassungserklärung zu unterschreiben oder seine Lieferanten preiszugeben. Zudem sind Ihre Beispiele von Produkt- und Markenpiraterie wichtig für die Sensibilisierung der Öffentlichkeit und der Konsumenten. Die Aktion Plagiarius vereint beides: Abschreckung der Plagiatoren (Angebot) und Aufklärung der Verbraucher (Nachfrage).

Zum Wettbewerb einzureichen sind:

- Das Originalprodukt (sofern die Verpackung nachgemacht wurde in Original-Verpackung)
- Das vermeintliche Plagiat (inkl. Verpackung)
- Das ausgefüllte Anmeldeformular (1 x ausgedruckt, 1 x per email an info@plagiarius.com)
- Korrespondenz mit dem Plagiator, falls erfolgt
- Kopien von eingetragenen Schutzrechten (Urkunden), falls angemeldet
- Ggfs. weitere Hintergrundinformationen, die der Jury behilflich sein könnten (kurz/ präzise)
Die Preisverleihung findet im Rahmen einer Pressekonferenz am 10. Februar 2017 auf der Frankfurter "Ambiente" - der weltweit größten Konsumgütermesse – statt. Während der Ambiente (10. bis 14. Februar 2017) werden alle eingereichten Originale und Plagiate im Foyer 5.1 / 6.1 an prominenter Stelle ausgestellt. Anschließend werden die Preisträger-Produkte u.a. im Museum Plagiarius in Solingen sowie bei weltweiten Wanderausstellungen einem breiten Publikum präsentiert.
Anmeldungen werden ab sofort entgegengenommen. Das Anmeldeformular kann unter www.plagiarius.com in der Rubrik „Wettbewerb“ heruntergeladen werden. Fragen beantwortet Christine Lacroix, Tel. +49 7308 922 422 oder E-Mail .

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Inhalte der nächsten Heftausgaben

  • Heft 05 / 2018

    Das „Zemos“ in Bochum – Ein Forschungsneubau als KfW-Effizienzhaus 70

    Im „Zentrum für molekulare Spektroskopie und Simulation solvenzgesteuerter Prozesse“, kurz „ZEMOS“, entstanden Labor- und Büroflächen. In den Obergeschossen liegen chemische und biologische Labore. Im Untergeschoss stehen physikalische Labore für hochsensible Mikroskope und Laser-Messtechniken zur Verfügung, die erschütterungsfrei gelagert und von elektromagnetischen Störeinflüssen abgeschottet sind. Außerdem wurde besonderer Wert auf die TGA gelegt und so ein Gebäude geschaffen, das einem KfW-Effizienzhaus 70 entspricht.

    (Foto: Ingenieurbüro Timmer Reichel GmbH)

  • Heft 06 / 2018

    Zum Rückhaltevermögen von Laborabzügen – Einfluss des Luftführungskonzeptes

    Laborabzüge dienen dem Schutz des Personals bei der Arbeit mit gefährlichen Substanzen. Dazu wird ein entsprechender Luftvolumenstrom über die RLT-Anlage zugeführt, um im Laborraum je nach Anforderung einen Über- oder Unterdruck zu erreichen. Es hat sich in der Vergangenheit bei ausgeführten Projekten gezeigt, dass die Art der Zulufteinführung und -verteilung im Raum einen großen Einfluss auf das Rückhaltevermögen der Laborabzüge hat. In dem vorliegenden Artikel wird über Messungen berichtet, welche die Unterschiede verdeutlichen.

    Foto: Krantz Aachen

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