Recht & Beruf | Betriebsorganisation | 21.11.2017

Von der Idee zum Produkt

Chance für staatliche Förderung sichern

Bis 15. Januar 2018 haben kleine und mittlere Unternehmen die Möglichkeit, Entwicklungsvorhaben vom Staat fördern zu lassen. Die Innovationsberatung Korehnke Kommunikation unterstützt forschungsferne Unternehmen bei der Beantragung der Fördermittel.

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind in vielen Bereichen Vorreiter des technologischen Fortschritts. Allerdings ist der Weg von einer neuen Idee oder einem Forschungsansatz hin zu einem innovativen Produkt, Verfahren oder einer Dienstleistungen mitunter lang: Ideen müssen bewertet, Lösungsansätze auf ihre Machbarkeit hin überprüft und die Forschungs- und Entwicklungsbedarfe sowie Kooperationspartner identifizieren werden. Mit der FördermaßnahmeKMU-innovativ:Einstiegsmodulunterstützt das Bundesforschungsministerium speziell Unternehmen, die bisher noch keine oder wenig Erfahrung mit dem Aufsetzen von Forschungs- und Entwicklungsprojekten haben. KMU erhalten maximal 50.000 € über einen Zeitraum von sechs Monaten. Für bestimmten Technologiefelder sollen in diesem Zeitraum u.a. das Ideenscouting und Ideenmanagement gestärkt und die richtigen Forschungs- und Entwicklungspartner erschlossen werden. Nächster Stichtag für den förmlichen Förderantrag für das KMU-innovativ: Einstiegsmodul“ ist der 15. Januar 2018 und dann wieder am 15. Juli 2018. 

 

Die Berliner Innovationsberatung Korehnke Kommunikation (http://korehnke-kommunikation.de/von-der-idee-zum-produkt-chance-fuer-staatliche-foerderung-sichern/) hilft Unternehmen dabei, ihre Erfolgschancen für eine Förderung zu erhöhen u.a. das Vorhaben klar zu beschreiben und den förderungsfähigen Technologiefeldern zuzuordnen. Anfragen dazu richten Sie bitte an Dieter Bauer, Korehnke Kommunikation GmbH, , Tel.: +49 30 243 456 25.

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  • Heft 09 / 2018

    Kommunikationszonen im Forschungsgebäude – Das IMP am Vienna Biocenter

    ATP architekten ingenieure (Wien) gelang es beim Bau eines neuen Gebäudes für das Forschungsinstitut für Molekulare Pathologie (IMP) im dritten Wiener Gemeindebezirk nicht nur eine Forschungseinrichtung auf dem letzten Stand der Technik zu realisieren, sondern auch die so genannten weichen Faktoren wie das Arbeitsumfeld zu berücksichtigen.


    Foto: ATP/Kuball

  • Heft 10 / 2018

    Monitoring und Betriebsoptimierung in Bildungsbauten – Das Willibald-Gluck-Gymnasiums in Neumarkt i.d.OPf.

    Der Neubau des Willibald-Gluck-Gymnasiums in Neumarkt i.d.OPf. ist ein vorbildliches Beispiel für die integrale Planung und ermöglicht die Erforschung zukunftsorientierter Technik- und Energiekonzepte in Bildungsbauten. Der Beitrag zeigt das das Konzept des in der tab 4/2017 vorgestellten Projekts funktioniert.

    Foto: EGS-plan, Stuttgart

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