Gebäudeautomation/ MSR | Unternehmen + Markt | 19.02.2016

Thomas Zinnöcker leitet Ista

Zielsetzung: Maßstäbe für das digitale Mehrfamilienhaus setzen

  • Thomas Zinnöcker wird zum 1. März 2016 Chief Executive Officer (CEO) des Energiedienstleisters ista.

Thomas Zinnöcker wird neuer Chief Executive Officer (CEO) des Energiedienstleisters ista (www.ista.de). Er tritt damit die Nachfolge von Walter Schmidt an, der die Geschäftsführung zuvor aus persönlichen Gründen verlassen hatte. Thomas Zinnöcker, der bislang als stellvertretender Vorstandsvorsitzender und Chief Restructuring Officer (CRO) für das Wohnungsunternehmen Vonovia SE tätig war, wird sein Amt bei ista zum 1. März 2016 antreten. Christian Leu als Chief Financial Officer (CFO) und Jochen Schein als Chief Operating Officer (COO) komplettieren weiterhin die Geschäftsführung von ista.  
Thomas Zinnöcker sammelte in unterschiedlichen Führungspositionen umfassende Erfahrungen in der Immobilienbranche. Als stellvertretender Vorsitzender des größten deutschen Wohnungsunternehmens Vonovia SE war er zuletzt insbesondere für die erfolgreiche Integration der Gagfah-Gruppe in den Konzern verantwortlich, als deren CEO er zuvor seit April 2013 fungiert hatte. Zuvor hatte er acht Jahre an der Spitze der Gagfah AG gestanden.  
„Wir freuen uns sehr, dass wir mit Thomas Zinnöcker einen ausgewiesenen Kenner der Wohnungswirtschaft für ista gewinnen konnten. Thomas Zinnöcker versteht es wie kaum ein anderer, die Interessen unserer wohnungswirtschaftlichen Kunden und ihrer Mieter, aber auch von Finanzmarkt, Politik und Gesellschaft erfolgreich miteinander zu verbinden“, sagt Marc Strobel, Partner von CVC Capital Partners, als Vertreter des Hauptshareholders von ista.  
„Mein Ziel ist es, gemeinsam mit unseren Mitarbeitern die Erfolgsgeschichte von ista fortzusetzen und das Unternehmen auf die Herausforderungen der nächsten Jahre vorzubereiten. In Partnerschaft mit unseren Kunden wollen wir einen nachhaltigen Beitrag für mehr Energieeffizienz und Klimaschutz leisten. Wir wollen aber auch neue Maßstäbe für das digitale, intelligente Mehrfamilienhaus setzen, für seine Eigentümer wie für seine Mieter“, so Thomas Zinnöcker.

Ehrenamtlich ist Thomas Zinnöcker Vize-Präsident und Vorsitzender des Nachhaltigkeitsrates des Immobilienverbandes ZIA. Zudem ist er Vorsitzender der Initiative Corporate Governance der deutschen Immobilienwirtschaft.

Zu diesem Thema bieten ista und die Dr. Riedel Automatisierungstechnik GmbH eine gemeinsame Plattform zur digitalen Vernetzung des Mehrfamilienhauses an. Die Lösung ist technologieoffen und ermöglicht Eigentümern und Verwaltern, Gebäude „smart“ und effizient zu verwalten sowie die Energieeffizienz im Gebäude zu steigern.
 
Mit der neuen Plattform legen ista und Riedel den Grundstein für eine digitale Infrastruktur im Mehrfamilienhaus. Über ein Display in der Wohnung erhalten Mieter Transparenz über ihre monatlichen Wärme-, Wasser- und Stromverbräuche und können gleichzeitig die Raumtemperatur individuell steuern. Der Mieter kann sein persönliches Energieprofil erstellen, es in der Anwendung hinterlegen und dadurch gezielt Kosten und CO2 einsparen. Darüber hinaus sind weitere "Smart Home"-Anwendungen jederzeit in die Lösung integrierbar, z.B. die Lichtsteuerung, die Regelung von Lüftungsanlagen oder Meldungen von funkbasierten Rauchwarnmeldern.


 

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    Laborabzüge dienen dem Schutz des Personals bei der Arbeit mit gefährlichen Substanzen. Dazu wird ein entsprechender Luftvolumenstrom über die RLT-Anlage zugeführt, um im Laborraum je nach Anforderung einen Über- oder Unterdruck zu erreichen. Es hat sich in der Vergangenheit bei ausgeführten Projekten gezeigt, dass die Art der Zulufteinführung und -verteilung im Raum einen großen Einfluss auf das Rückhaltevermögen der Laborabzüge hat. In dem vorliegenden Artikel wird über Messungen berichtet, welche die Unterschiede verdeutlichen.

    Foto: Krantz Aachen

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