Sie befinden sich hier:

zur Übersicht
Energie/Solar | News | 16.02.2012

PV auf der Zugspitze

Robuste Module für Deutschlands höchsten Berg

  • Die höchstgelegene Solaranlage Deutschlands (Foto: aleo solar)

  • PV-Montage auf der Zugspitze (Foto: aleo solar)

  • PV-Fassadenanlage auf der Zugspitze (Foto: aleo solar)

Bei der höchstgelegenen Anlage Deutschlands müssen die Module von aleo solar (www.aleo-solar.de) einiges aushalten: Auf der Zugspitze, dem mit 2962 m höchsten Berg Deutschlands, lieferten die Module bereits im Jahr 2011 überdurchschnittliche Erträge. Die insgesamt 58 Module des Typs „aleo S_18“ (Leistungsklasse 220 W) verteilen sich auf eine Fassaden- und eine Dachanlage. Die höchste Photovoltaik-Anlage Deutschlands verfügt über eine Gesamtleistung von 12,76 kW. Binnen eines Jahres produzierten die 36 aleo-Module der Fassadenanlage 1283 kWh/kWp – der bundesdeutsche Durchschnitt für Dachanlagen liegt bei etwa 900 kWh. Auf dem flachen Land erzeugen Fassadenanlagen zwischen 650 und 700 kWh. 

Die in der Westwindzone liegende Zugspitze ist Wetterereignissen besonders ausgesetzt, denn sie ist das erste hohe Hindernis dieser Westwinde und übernimmt damit eine abschirmende Funktion für südlicher gelegene Alpenteile. An durchschnittlich 310 Tagen im Jahr herrscht Frost.  

„Wie schon beim Salznebeltest und dem Ammoniakbeständigkeits-Test wird die Robustheit unserer Solarmodule bei extremen Bedingungen unter Beweis gestellt. Unsere hochwertige Material- und Verarbeitungsqualität sichert dauerhaft hohe Stromerträge von Meeresregionen bis hin ins Hochgebirge", sagt Dr. Jens Sabotke, Vorstand Technik und Entwicklung der aleo solar AG.

Der von aleo solar autorisierte Premium-Partner Iliotec hat die Anlage unter diesen herausfordernden Bedingungen geplant und innerhalb von nur zehn Tagen installiert. Am 17. Februar 2012 wird Iliotec das 1-Gigawatt-Modul von aleo solar in die Photovoltaik-Anlage auf der Zugspitze integrieren.

alle News

Top 5 - Meistgelesen

Vorschau Heftinhalte 2012

  • Heft 06 / 2012

    Behagliche Wärme aus dem Abwasserkanal – Das Kinderhaus Märzwiesen in Rauenberg

    Dass für die behagliche Wärme im Neubau der Kindertagesstätte Märzwiesen das Abwasser im Kanal vor dem Gebäude herhalten muss, wirkt zunächst befremdend. Bei genauerem Hinsehen erkennt man Vorteile, die gut nachvollziehbar sind und sich auf weitere, zukünftige Projekte im In- und Ausland übertragen lassen. Im Interesse des Klimaschutzes liegt es nahe, auch Abwärme zu nutzen.

  • Heft 07- 08/2012

Einkaufsführer Bau

A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N 
O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | 0-9 | 

Suchbegriff


Branchenbuch der Kälte- und Klimatechnik

Branchenbuch der Kälte- und Klimatechnik

Branchenbuch der Kälte- und Klimatechnik

Das Branchenbuch der Kälte- und Klimatechnik bietet ausführliche Informationen rund um die Anbieter von Kälte- und Klimatechnik.
Hier geht's zur Online-Recherche