Recht & Beruf | Betriebsorganisation | 31.08.2017

Doppelspitze bei ATP München

Fabio Di Valentin ist Geschäftsführer/Ingenieure am Standort

  • Der beratende Ingenieur BayIkaBau Fabio Di Valentin trägt nun – nach dem bei ATP üblichen dualen Prinzip – gemeinsam mit der Architektin Michaela Hauser die Verantwortung für den Standort München. (Foto: ATP)

Das Führungsteam bei ATP (www.atp.ag) vergrößert sich: Im August 2017 bekam ATP München einen zweiten Geschäftsführer. Der Beratende Ingenieur BayIkaBau Fabio Di Valentin trägt nun – nach dem bei ATP üblichen dualen Prinzip – gemeinsam mit der Architektin Michaela Hauser die Verantwortung für den süddeutschen Standort. Sein Aufgabenschwerpunkt sind die technischen Leistungen der Tragwerksplanung und TGA im integralen Planungsprozess.  
„Ich freue mich auf die Möglichkeit, alle spannenden Disziplinen der Planung unter einem Dach verantwortlich mitgestalten zu können“, so der Geschäftsführer/Ingenieure.
 
Der gebürtige Italiener studierte Konstruktiven Ingenieurbau an der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes und schloss 1995 mit einem Diplom ab. In den Folgejahren war Herr Di Valentin in mehreren Unternehmen tätig und spezialisierte sich in verschiedenen Fachbereichen: Zu seinen weiteren Ausbildungen zählen beispielsweise der Sachkundige Planer für Schutz und Instandsetzung von Betonbauteilen und eine Schulung zum DGQ-Qualitätsbeauftragten.

Bevor er zu ATP wechselte, leitete er als Geschäftsleiter Tragwerksplanung und Ingenieurbau für WSP Deutschland AG die Niederlassung München sowie anschließend die Niederlassung Augsburg der BPR Dr. Schäpertöns Consult.
 
Zu seinen Referenzobjekten zählen beispielsweise die Planung eines Startschachts der Berliner Linie U5 in offener Bauweise für den bergmännischen Tunnelbau im Schildvortrieb, die Sanierung des denkmalgeschützten Wittelsbacher Schlosses in Friedberg Bayern, die Hotelerweiterung Alpenrose Hohenschwangau oder die Planung der Sanierung der dreistöckigen Tiefgarage mit ca. 1.300 Stellplätzen der Universität Regensburg

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