Recht & Beruf | Rationalisierung am Bau | 28.03.2017

Carpus+Partner mit neuem Standort

Umzug von Ulm nach München

  • Das neue Büro in München befindet sich in zentraler Lage zwischen Innenstadt, Olympiapark und Englischem Garten. (Bild: Jost Hurler Gruppe)

Die Carpus+Partner AG (www.carpus.de) mit Hauptsitz in Aachen hat ihren süddeutschen Standort von Ulm nach München verlegt. Gemeinsam mit den Teams in Aachen und Frankfurt am Main entwickeln bei Carpus+Partner Architekten, Bauingenieure, Laborplaner, Projektmanager und Consultants komplexe Gebäude für Industrie, Hightech und Forschung weltweit.

Mit der Präsenz in der Isarmetropole rückt das Beratungs- und Planungsunternehmen noch näher an Kunden und Fachkräfte. „Der Standort ist die logische Konsequenz aus den wachsenden Ansprüchen des Marktes in dieser Region und bietet uns außerdem die Nähe zu talentierten High Potentials“, erläutert Tobias Bloemeke, Standortleiter in München, die strategische Entscheidung und ergänzt: „Die zentrale Lage des neuen Büros zwischen Innenstadt, Olympiapark und Englischem Garten bietet neben einer idealen Verkehrsanbindung auch eine hohe Attraktivität für künftige Kollegen.“

 

Interdisziplinäres und ganzheitliches Arbeiten mit flachen Hierarchien

Carpus+Partner vereint seit 35 Jahren methodengelenkte Beratung, Generalplanung und technisches Spezialistentum. Diese Leistungen spiegeln sich in einer agilen Unternehmensstruktur mit schnellen Entscheidungswegen wider. Thomas Habscheid-Führer, Leiter Corporate Development bei Carpus+Partner: „Wir stellen in allen Projekten einen interdisziplinären und ganzheitlichen Prozess sicher. Auch unsere sehr flachen Hierarchien erlauben uns, auf die zunehmende Komplexität und die Dynamik der Märkte mit einer flexiblen Organisation direkt zu reagieren.“

In Beratungsmandaten stehen Strategie und Entwicklung, Struktur und Organisation sowie Kultur und Veränderung eines jeden Auftraggebers im Fokus. Die Consultants der „Business (R)Evolution“ erarbeiten mit einem methodischen und partizipativen Ansatz noch vor einer konkreten Projektaufgabe strategische Leitplanken, unternehmerische Ziele sowie klare Konzepte und begleiten die Kunden bei Change-Prozessen.

Im Kernbereich „Cooperative Design“ planen und realisieren Generalplaner aus Architektur, TGA sowie Energie und Umwelt zusammen mit dem Projektmanagement leistungsfähige Labore, Produktionsstätten und Bürokomplexe sowie multifunktionale Gebäude.

Ihnen stehen die Experten aus „Technology+Process“ mit ihrem Know-how für besondere Teilbereiche innovativer Bauprojekte – Laborprozesse, Reinräume, GMP-Compliance, Biotechnologie, Geräteplanung, Produktionsprozesse sowie Werks- und Produktionsentwicklung – zur Seite.

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Inhalte der nächsten Heftausgaben

  • Heft 06 / 2018

    Zum Rückhaltevermögen von Laborabzügen – Einfluss des Luftführungskonzeptes

    Laborabzüge dienen dem Schutz des Personals bei der Arbeit mit gefährlichen Substanzen. Dazu wird ein entsprechender Luftvolumenstrom über die RLT-Anlage zugeführt, um im Laborraum je nach Anforderung einen Über- oder Unterdruck zu erreichen. Es hat sich in der Vergangenheit bei ausgeführten Projekten gezeigt, dass die Art der Zulufteinführung und -verteilung im Raum einen großen Einfluss auf das Rückhaltevermögen der Laborabzüge hat. In dem vorliegenden Artikel wird über Messungen berichtet, welche die Unterschiede verdeutlichen.

    Foto: Krantz Aachen

  • Heft 07 - 08 / 2018

    Totalsanierung statt Abriss – Forschungsanstalt auf Minergie-Standard gebracht

    Der Gebäudekomplex der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL in Birmensdorf bei Zürich stammt aus den 1950er Jahren und genügte den heutigen Bedürfnissen nicht mehr. Nach einer umfassenden Totalsanierung der Anlage konnte der Energiestandard auf „A-ECO“ und „P-ECO“ angehoben werden. Das Zürcher Architekturbüro Schwarz Architekten hat die Sanierung geplant und begleitet. Aus dem Altbau wurde ein ökologisches und energetisches Vorzeigeobjekt.

    Foto: Schwarz Architekten Zürich

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